frankenabo

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RE: Mein Problem mit Minaretten | 10.12.2009 | 18:02

sorry friedland!

auch wenn ich frau schwarzer nicht in all ihren äußerungen unterstützen würde, aber einiges an richtigem schreibt sie schon. natürlich wird die frau gerade von streng islamischen moslems unterdrückt. wenn sie das nicht glauben, dann gehen sie halt mal mit etwas offenen augen durch die welt. glück das mädchen, welches in einer aufgeklärten familie aufwächst, aber dies ist leider nicht oft genug der fall. das gegenteil scheint sich neuerdings wieder zu etablieren. über die menschenrechte in leider vielen staaten mit islamischer ausprägung brauchen wir erst gar nicht zu reden. und es ist ein hohn wenn sich ein vertreter aus saudi arabien über die minarett- abstimmung äußert, wobei einem urlauber (geschweige denn einheimischen) schwere strafen drohen, wenn bei ihm bei der einreise nach saudi arabien eine bibel entdeckt wird. geschweige denn wenn sich der nazi-islamist ahmadinejad dazu äußert!
in europa kann jeder islamist irgenwelchen mist erzählen, im schlimmsten fall wird er ausgewiesen. in europa passiert es schon, dass menschen, die sich gegen islamistische abgründe wehren, dagegen stellung beziehen sich um ihr leben sorgen machen müssen.- siehe Seyran Ates,Ayaan Hirsi Ali u.a.
so kann ich verstehen, dass auch menschen die nicht rechts sind angst vor minaretten haben, dass menschen wie alice schwarzer sehr heftig über den islamismus herziehen. ich persönlich werde immer gegen rechtsradikale neonazis stellung beziehen, aber auch gegen nazi-islamisten und ihre unterstützer. die wirklich unsere welt gerne grundlegend verändern wollen.
übrigens : shaitans sind dschinns, die sich dem bösen zugewand haben unjd ihr chef heisst iblis oder azazil.
ja es gibt so etwas ähnliches wie den teufel im islam!

RE: Mein Problem mit Minaretten | 10.12.2009 | 16:56

hallo magda!

Integration ist nicht ganz einfach -sicher. aber erst einmal geht die forderung hier natürlich von der deutschen (west oder ost mal egal) gesellschaft aus. schließlich wollen diese menschen hier auch leben. ich werde in jedem land mit diesen forderungen konfrontiert und passen diese mir nicht , dann muss ich als letzte konsequenz eben gehen. dahin wo mein lebensstil gepflegt wird. wenn sie nicht genügend kohle haben, um nach ihrem gutdünken in einem anderen land leben zu können, dann sind sie eben jedesmal und überall mit diesem problem konfrontiert.
Und nachdem ich längere zeit mit jugenlichen migranten und ihren familien gearbeitet habe, musste ich auch feststellen, dass es oftmals an der bereitschaft sich zu integrieren mangelte. leider ist die toleranz auch öftmals sehr einseitig ausgeprägt. so war es durchaus super, wenn man "freizügigere" frauen hier ficken konnte, aber wehe ein nicht-moslem schaut zu lange die schwester an, dann bekommen derjenige, oder die schwester schnell probleme.
toleranz bringt nur etwas, wenn sie von beiden seiten ausgeübt wird und dies ist für unsere rechten noch ein weiter weg, aber auch für einen großteil islamischer migranten! also bitte nicht nur einseitig auf unsere gesellschaft eindreschen, dies ist ebenso falsch wie nutzlos. Solange ein fall wie der von Seyran Ates in unserem lande möglich ist und gerade frauen und mädchen grundlegende rechte von ihren glaubensgenossen verweigert werden, solange muss sich erst einmal die islamische seite bewegen und endlich im 21. jahrhundert ankommen!

RE: Der Minarett-Streit | 10.12.2009 | 16:37

Wenn das obige schon rechtspopulistisch ist, dann ist ihr Kommentar islamistisch!! und nun?

RE: Null Toleranz in halb Europa | 17.11.2009 | 23:28

sorry!

aber als areligiöser Mensch lebt es sich in der Türkei natürlich nicht schlecht, aber versuchen sie mal als Christ ihr Glaubensleben dort einigermaßen öffentlich auszuleben. Viel Spaß in Gebieten die nicht gerade von Touristen bevölkert werden!

RE: Kulturgut Sonntag | 23.06.2009 | 20:05

hallo!

wäre interessant, was wohl all die befürworter zu verbergen haben, aber ich weiss, da macht recherche nicht so viel spass!
und ein kulturkampf ist das sicher nicht, sondern eher ein kampf der kirchen und gewerkschaften gegen die totalvereinnahmung des menschen durch die wirtschaft. nun vielleicht ist das jeweils nicht das alleinige motiv, aber das ziel ist in meinen augen richtig!
aber für alle die lieber in einer schönen, kalten wirschaftswelt leben wollen - naja "schöne neue welt!" - viel spass dann

RE: Kulturgut Sonntag | 23.06.2009 | 20:01

hallo !

auch ich unterstütze den sonntag als mehrheitlichen ruhetag. langsam aber sicher gibt es in unserer gesellschaft keine grenzen mehr. haben wir doch erst den feierabend geopfert, damit jetzt auch jeder schnösel (und jede schnöseline) später am abend noch einkaufen kann, wobei ihm/ihr ein schwung unterbezahlter und mit sicherheit freiwillig zu dem zeitpunkt arbeitender verkäuferinnen zur seite stehen können. nurmehr konsumieren, sinnlos das leere leben auch am wochenende mit konsummüll vermeintlich füllen - ist dies wirklich erstrebenswert? und die touristen? bin ich als urlauber in amiland muss ich beim erwerb von einem bier meinen ausweis vorzeigen, in england gibt es diese und in frankreich andere eigenheiten- und bei uns sind eben die geschäfte am sonntag in der regel zu! danach kann man sich doch wohl noch richten!
aber dieser permanente druck, auch den sonntag noch auf dem altar des konsums und des wirtschaftswachstums zu opfern kommt eh zumeisst von leuten, die nicht selber im verkauf arbeiten und lässig auf ihrem faulen arsch sitzen, oder von denen in deren augen nurmehr euro-zeichen blinken.
ich laufe nicht jeden sonntag in die kirche, aber ich finde, dass die woche/die menschen einen mehrheitlichen ruhetag braucht/brauchen!
ich möchte auch mal einen gesicherten tag haben, an den mman die mehrzahl seiner nahe stehenden menschen treffen kann. gut wer eh niemand kennt, oder kaum jemanden hat und genüßlich die unverbindlichkeit zelebriert, denn kann an einem sonntag schon mal die angst überfallen. dann lieber shoppen - doch nicht mit mir!!