Frankfurter Buchmesse 2012

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am "Freitag"-Stand in Halle 4.1 C117 und bei unseren Autorengesprächen
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Frankfurter Buchmesse 2012

B | Not und Glück des Moderators

Buchvorstellung Ein Kritiker hat nicht viele objektive Kriterien für das Gelingen eines Romans. Feuchte Augen sind eines. Über Steven Uhlys Roman "Glückskind"

B | Sprachlos

Erster Tag Es hat sein Gutes, bereit am ersten Tag der Buchmesse heiser zu sein: Man muss sich auf das Wesentliche beschränken

Nackt und klug unter Plastikpalmen

Postfeminismus „This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey“ ist der selbstironische Bericht über eine Tabledance-Odyssee

Mein letztes Buch

Mein letztes Buch

Epochenwandel Kann man ohne Bücher leben? Unser Autor begann vor der Messe mit einem Selbstversuch: Er löste seine Bibliothek auf

Endlich nur an sich denken

Emanzipation Gabriele Goettle hat Frauen aller Generationen und Milieus zu ihrem Alltagsleben befragt. „Der Augenblick“ gewährt intime Einblicke ohne Bekenntniskitsch

Müssen wir eure Armut sehen?

Müssen wir eure Armut sehen?

Europa Was man den Roma vorwirft, ist nicht Folge ihrer Ethnizität, sondern ihrer sozialen Not: Norbert Mappes-Niediek hat ein aufklärerisches Buch geschrieben

Die Liebenden von Potsdam

Die Liebenden von Potsdam

Praxis Julia Schoch beweist auch mit ihrem neuen Roman „Selbstporträt mit Bonaparte“, dass ein schmales Buch gewichtig sein kann