Francis Hunt

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RE: Merkels Verhältnisse | 21.03.2011 | 20:39

Für nichts zu stehen und nur als ausführende Organ der (vermuteten) Meinung der Mehrheit könnte durchaus vertretbar in einer deliberativen Demokratie sein, in unserer representativen Demokratie, die von Parteien (gewollt) kontrolliert ist, ist es nicht.

Aber Merkel war immer Meisterin der Haltung "für nichts stehen," damit man stimmen von allen bekommen kann.

RE: Theodor zu Guter Letzt | 03.03.2011 | 16:45

Leider sehe ich immer noch eine gewisse Methodik im Handeln von Merkel; es wird nicht ausgesprochen, jedoch trotzdem impliziert und es wird bei der Bild Leserschaft ankommen:

Sie hätte gerne K.T. behalten aber die bösen elitären Akademiker haben ihn zum Rücktritt gezwungen. Die weltfremde Eierköpfe haben gesiegt.

Sarah Palin und die Tea Party in den USA haben bereits gezeigt, wie viel man erreichen kann, in dem man "Joe Sixpack" hofiert.