Franz Weserbach

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RE: Der Tod ist kein Fremder | 05.04.2020 | 21:27

Gestern ist sehr pragmatischer und nützlicher Artikel eines Mediziners und Politikers (parteiloser MdL in Ba-Wü) in der Epoch Times erschienen, der zeigt, dass wir die unterschätzten Infektionsquellen eliminieren müssen - und können - was uns erlauben würde, die Wirtschaft schnell wieder hochzufahren. Die allgemeine Quatantäne ist ein Schnellschuss, leider. Lesenswert! Hier der Link: https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/corona-beseitigung-unterschaetzter-infektionsquellen-kann-rueckkehr-zu-vielen-wirtschaftlichen-taetigkeiten-ermoeglichen-a3204447.html

RE: Christdemokratische Lebenslüge | 17.02.2020 | 21:56

Wie gering die tatsächlichen Möglichkeiten eines Abgeordneten sind und wie lächerlich die Scheingefechte im Parlament in Wahrheit sind, hat gestern ein parteiloser Landtagsabgeordneter und praktizierender Arzt aus BaWü in einem Artikel und einem formell und inhaltlich einzigartigen Video dargestellt. So etwas hat sich noch kein aktiver Politiker getraut! Außerdem klingt es (bedauerlicherweise) sehr realistisch und illusionslos.

Hier ist der Link:

https://www.epochtimes.de/meinung/politische-debatten-in-parlamenten-und-talkshows-sind-meistens-folgenlose-schaukaempfe-a3157492.html

Franz Weserbach, Berlin

RE: Stoppt die Brandstifter | 31.12.2019 | 12:56

Dazu hat ein praktizierender Arzt und parteiloser Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg gerade ein außergewöhnliches Video veröffentlicht, das u.a. in einem ausführlichen Artikel in der Epoch Times am Sonntag kommentiert wurde. Er schlägt vor, dass wir uns endlich von den den alten Begriffen links und rechts verabschieden sollten und politische Richtungen treffender den Kategorien WUTOP (Wunschdenken und UTOPien) und RENAP (REalitätsNAher Pragmatismus) zuordnen sollten: https://www.youtube.com/watch?v=80OjigV2P9M. Das ist mutig, gut gemacht und sehenswert! Franz Weserbach

RE: Was will Merkel wirklich? | 01.12.2013 | 10:54

Warum ist die Matrone im Treibsand so einflussreich?

Warum kann eine kleine, unbedeutende Physikerin aus der DDR zur unumstrittenen Kanzlerin aufsteigen, obwohl sie seit Jahren hilflos im Treibsand der (scheinbaren) Sachzwänge strampelt und sich durch das Fehlen politischer und wirtschaftlicher Konzepte auch der Möglichkeit benimmt, wenigstens ein Seil zu basteln, mit welchem sie sich irgendwann vielleicht herausziehen könnte? Die Antwort ist ganz einfach. Teilweise ist sie bereits in einem der Parkinson’schen Gesetze vorformuliert. Zunächst muss man der Einäugige werden, der unter lauter Blinden problemlos als König akzeptiert wird. Das gelingt, indem alle Personen, die einem selbst überlegen sind oder dies werden könnten, bei geeigneter Gelegenheit aus der Hierachiepyramide eliminiert werden. In der Fassadendemokratie ist das nicht besonders schwer, weil die jahrzehntelange Zuchtwahl von unterem Mittelmaß (siehe oben) dazu geführt hat, dass sich ohnehin nur noch wenige Einäugige im System befinden.

Man muss aber zusätzlich noch gelegentliche Schockwellen der Angst aussenden, wie dies auch viele Manager großer Unternehmen machen. Sie sind (vermutlich mit Recht) überzeugt, dass nur so ihre Autorität mit ausreichend Angst verbunden ist, um bei den zahllosen Untergebenen (oft vorauseilenden) Gehorsam zu erzeugen. Diese Schockwellen erzeugt man am besten durch die völlig überraschende und möglichst demütigende Ablösung von Spitzenfunktionären. Die einäugige Matrone hat dies von Zeit zu Zeit getan, selbst wenn sie die betreffende Person noch Tage vorher dem Wähler mit warm lobenden Worten als einen ("alternativlos") ausgezeichneten Kandidaten empfohlen hatte. Dass sie sich dabei nicht nur unglaubwürdig, sondern schlicht lächerlich machte, hat nicht interessiert. Wichtig war die Schockwelle! Schon stehen die Blinden wieder stramm und mobben die wenigen Nörgler so aggressiv, wie es von ihnen erwartet wird. Um sich selbst unangreifbar zu machen, kommt noch eine dritte Methode hinzu: die Kunst der Vernebelung. Wer keine eigene Meinung hat, ist gut beraten, Rauchschwaden zu verströmen. So glauben die meisten Politiker, Wähler und Journalisten, dass sich dahinter ein raffiniertes Kalkül, eine rationale Strategie, eine Methode des "vom Ende her Denkens" verbergen müsse. Dass die dicke Kaiserin aber nackt vor sich hin strampelt, bleibt auf diese Weise verborgen.

Das Zitat stammt aus dem Essay "Das Gesetz vom Tanz der Marionetten auf der Fassade der Demokratie" der auf Wordpress steht und auch bei Amazon usw. als eBook kostenlos erhältlich ist, weil er eine Vorabpublikation aus einem unfangreicheren Buch ist. Das Zitat und vieles in dem Essay scheint mir ganz gut die Hintergründe der GroKo zu beleuchten. Franz Weserbach, Berlin