Fred

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RE: Siedler auf befreiter Scholle | 30.09.2015 | 14:10

Was ist denn schlimmer? Ausgrenzung und Schikane aus wirtschaftlichen und rassistischen Gründen (so praktiziert seit Bestehen der BRD bis heute) PLUS Massenmörder und Kriegsverbrecher in hohen Ämter in Poltik, Wirtschaft und Justiz oder Ausgrenzung und Schikane unter ideologischen und antifaschistischen Gesichtspunkten (ausgegrenzt, schikaniert und verfolgt wurden nämlich auch Nazi-Verbrecher)?

Nicht, dass Sie mich falsch verstehen. Ich finde beides scheixxe. Aber die DDR war nicht Mordor, wo wir jeden Tag geweint haben. Ganz im Gegenteil! Und die BRD war niemals das gelobte Land der Freiheit, Demokratie und Glückseligkeit.

RE: Berührt die Brüste! | 12.06.2015 | 15:19

Also ich hab's mir jetzt schon fünfzehnmal angeschaut und kann nichts Kritikwürdiges finden.

Muss jetzt mal weiter suchen.

RE: Im Namen des Kreml | 09.12.2014 | 11:31

Na Herr Pfaff, beleidigt?

Mal 'n kleiner Tipp...

Es gibt da also die MSM, die russischen Staatsmedien und 'n paar Verschwörungstheoretiker. Gehen wir mal davon aus, dass alle ihre ganz eigene Vorstellung dem haben, was sie uns als Wahrheit verkaufen(*).

Der Unterschied ist aber folgender: Während Verschwörungstheoretiker und Feindmedien um eine plausible Berichterstattung bemüht sind, und ein schlüssiges, auf Indizien basierendes Bild transportieren wollen, erfinden die MSM die primitivsten, niveaulosesten und absurdesten Schwachsinnsgeschichten, die sich Leute, die sich für schlauer als andere halten (Journalisten!), ausdenken können.

Es ist eine Beleidigung meiner Intelligenz(**) wenn man mir diesen Blödsinn als Wahrheit verkaufen will.

Also Herr Pfaff, Sie und Ihre Spießgesellen sollten sich beim Lügen etwas mehr Mühe geben, dann brauchen Sie nicht so sehr gegen Ihre Leserschaft stänkern!

*)Ich halte es für Gewissheit, dass die MSM lügen - bei den anderen bin ich mir nicht sicher.

**)Ich mag vielleicht nicht intelligent sein, aber es ist enorm unhöflich, mich merken zu lassen, was man von mir hält. Da halt ich mich doch lieber an

RE: „Es hagelt Aufsätze“ | 28.11.2014 | 14:55

Ich würde auch gern eine Quelleangabe haben, aus der hervorgeht, dass Ken Jebsen sich je antsemitisch geäußert hätte.

"Witzig, ich wette, ihr kommt alle vonderselben IP :D ..."

Wetten nicht?! Und so witzig ist es auch nicht...

RE: Putins kalt geborene Babys | 24.11.2014 | 12:37

Barbarische Zustände!

Kenne jemanden, dessen Ex-Schwiegermutter beim Friseur gehört hat, dass manche Neugeborene direkt nach der Geburt von alkoholisierten "Entbindungsärzten" (sollen ja meistens umgeschulte Veterinärschamanen sein) verspeist werden. Die essen die mit Tomatenketchup ... also zumindest war das vor den Sanktionen so!

RE: 9. November statt 3. Oktober? – 8. Mai! | 03.11.2014 | 10:29

"...der Beitritt der DDR zur BRD..."

Es gab damals kein Referendum! Insofern war es eine Annexion der DDR (vor dem Hintergrund der Vorgänge auf der Krim ist mir das erst bewusst geworden).

Der 3. Oktober als Tag, an dem ein bedeutender antidemokratischer Vorgang stattfand, passt als Feiertag also am besten zu dieser BRD, zu deren Gründungsvätern die schlimmsten Menschheitsverbrecher aller Zeiten gehörten.

Ich verzichte dankend auf irgendwelche Tage zur Pflege einer Erinnerungskultur (vor allem einer "gemeinsamen", ich will mit ehemaligen oder heutigen Deutschen nicht in einen Topf geworfen werden, Pfui!!!). Es ist lediglich die Pflege einer kohärenten Verbrechenskultur!

RE: Eure Scheißegal-Haltung | 19.09.2014 | 16:02

"Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie verboten!"

Das haben viele Menschen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen begriffen. Sie anscheined nicht!

Es ist durchaus ein bewusster demokratischer Akt, nicht zur "Wahl" zu gehen. So nimmt man der Obrigkeit die Möglichkeit der direkten Manipulation. Es gibt nichts, das die Herrschenden mehr hassen, als nicht zu wissen, was die Beherrrschten denken. Was glauben Sie, wozu es diese Online-Wahlomaten gibt? Damit Sie wissen, wen Sie wählen sollen? Träumen Sie weiter!

Und wie Manfred Fröhlich schon andeutete... Es gibt keine Sozialdemokraten in der SPD. Es ist eine Lobbyisten-, Kriegs- und Ausbeuterpartei! August Bebel würde im Grab rotieren, wüsste er um die Zustände der SPD. Rosa Luxemburg war die letzte echte Sozialdemokratin.

Und noch was: GG Artikel 20 Abs. 2

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und ... ausgeübt.

Da steht "...UND Abstimmungen..."

Abstimmungen sind das Kontrollmittel des Souveräns (von Rousseau als solches empfohlen - "Der Gesellschaftsvertrag") um die Partikularinteresse einer Gruppe (bspw. die Regierung/Abgeordneten), die sie menschlicherweise entwickelt, mit dem Gemeininteresse wieder in Einklang zu bringen. Das soll stichprobenartig durchgeführt werden bzw. wenn sich eine Divergenz abzeichnet (bestes momentanes Bsp.: Auslandseinsätze der Bw). Das wird nicht getan. Im GG steht nichts Überflüssiges. Es ist also enorm wichtig für diese Demokratie. Ohne dieses Kontrollmittel gehe ich nicht mehr zur Wahl.
Oder anders: Solange ich nicht feststellen kann, wie schnell ich z.B. mit einem Auto fahre, solange fahre ich gar nicht.

Ansonsten mal gucken:

http://www.youtube.com/watch?v=3zuO_Ed__KA

RE: Fördert Computer- und Videospiele! | 22.08.2014 | 10:37

"...aber laut eigenen Angaben nur 5 Stunden die Woche gespielt haben, denke ich nicht, dass Video- und Computerspiele der Grund dafür waren..."

Ja sicher! Da kamen noch andere Faktoren dazu. Fernsehen war z.B. einer (da war's noch ein Analog-Medium). Aber ich erinnere mich bewusst daran, dass ich Gewalterfahrungen durch aggressive Computerspiele (z.B. MUDS) kompensiert habe und mich für diese Gewalt, die ich gesucht habe, mit Computerspielen aufgeputscht habe (in der Nachwendezeit im Osten habe ich - insbesondere auch mithilfe von Computerspielen - ein äußerst menschenverachtendes, rassistisches und chauvinistisches Weltbild entwickelt).

"...ich denke, dass wir dennoch nicht von unseren Sichtpunkten abweichen würden..." Naja, Ihr Argument von wegen des Musik- und Filmkonsums, hat mich schon von meiner rigiden Ablehnung von Computerspielen etwas Distanz nehmen lassen. Ich kann mir (wie bei gewissen Filmen und gewissem Musikgenuss) vorstellen, dass es abseits von den Massenprodukten schon etwas Anspruchsvolles gibt.

Die Entwicklung der "besten" Ballerspiele wurde duch das amerikanische Militär finanziert, teilweise wurden solche Spiele durch das amerikanische Militär überhaupt erst in Auftrag gegeben. Können Sie sich vorstellen, dass die das aus Menschenfreundlichkeit machen? Die haben keine Kohle zu verschenken. Mit solchen Spielen züchten die sich das enthemmte, empathielose und moralfreie Kanonenfutter von morgen heran.

Ich bedanke mich für die freundliche Konversation!

RE: Fördert Computer- und Videospiele! | 19.08.2014 | 11:08

Vielen Dank für die Mühe, aber in den verlinkten Artikeln steht lediglich, dass Studien aussagen...bla..bla... Es ist nirgendwo nachzulesen, was das für eine Studie ist. Ich erwarte etwas in der Richtung: "Bei einer Studie in xy, bei der soundsoviele (repräsentative Menge versteht sich) Menschen teilnahmen, wurden die Probanden in die und die Gruppen (einschließlich Referenzgruppe) eingeteilt. Diesen Gruppen wurden folgenden Aufgaben (detaillierte Beschreibung) übertragen...usw. --> Auswertung mit Fehlerfaktoren, Toleranzen etc."

Und in dem Streitgespräch hat der Herr Vorderer irgendwie nur versucht sich an Herrn Spitzer abzureagieren. Kann ja schließlich nicht sein, was nicht sein darf. Als Psychologe hat er nämlich KEINE Fehler gemacht, bei der Erziehung seiner Kinder. Das könnte sein Ego nicht verwinden. Einmal widerspricht sich Vorderer sogar selbst (Vorderer: "Viele Medien werden heutzutage parallel genutzt. ... " und dann Vorderer: "...Multitasking halte ich für eine Illusion. Man kann seine Konzentration nicht auf mehrere Gegenstände gleichzeitig richten, ohne dass es zu einem Verlust der Aufmerksamkeit kommt...").

"...Ich wüsste auch nicht direkt, wie Computerspiele die Intelligenz negativ beeinträchtigen sollen, wenn man sie maßvoll spielt..."

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Zeit, die Sie mit Computerspielen verbringen, nicht mehr für intersoziale Betätigungen (der Mensch eignet sich Wissen, dass er auch interdisziplinär anwenden kann, hauptsächlich durch den direkten Kontakt zu anderen Menschen an) oder für Ruhephasen zur Erholung (zum Vertiefen des Erlernten - alles oberflächlich Erlernte verwischt in kurzer Zeit -> siehe Buch vs. Film!) zur Verfügung steht. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die notwendigerweise ein viel höheres Potential zum Lernen in sich tragen, wiegt der Verlust dieser Zeit um ein Vielfaches schwerer als bei Erwachsenen. Vermutlich sind Ihre friedlichen Freunde in ihrer Kindheit nicht der maßlosen Reizüberflutung digitaler Medien ausgesetzt gewesen. Sie schreiben ja selbst: "...Menschen, die in einer geistig gesunden Verfassung sind und Kontrolle über sich haben, werden kein Problem mit Games haben. ..." Da müssen Menschen aber erst einmal hin gelangen!

Ich arbeite selbst im IT-Bereich und suche Hard- und Software-Fehler in industriellen Anwendungen. Ich kann etwa einschätzen, welche geistigen Leistungen erforderlich sind, Software zu programmieren. Das, was unter dem Schlagwort "Medienkompetenz" allgemein verstanden wird und unseren Kindern nahe gebracht werden soll, ist lediglich Bedienerkompetenz, DAU-Wissen. Nix mit Intelligenz! Nur das, was ein (einfach! programmierter) Automat auch kann. Und as lernt man je nach Umfang (nicht nach Tiefe) innerhalb kurzer Zeit. Es liegen Welten zwischen den Fähigkeiten solcher Leute und denen, die die Spiele programmieren (bzw. die Entwicklungsumgebung dafür).

Hinsichtlich Film und Musik unterscheide ich schon zwischen dem Verbödungs-TV und Filmen, die ich mir auch ansehen möchte. Ob die gut oder schlecht sind wage ich nicht einzuschätzen. Seit ich keinen Fernseher mehr habe - also entwöhnt bin, weiß ich, dass Filme (schaue ich am PC) mich innerlich aufwühlen und keinesfalls Entspannung bieten. Früher dachte ich anders. Bei Musik unterscheide ich ebenfalls zwischen bewusst genossener Musik (da macht man dann auch nichts anderes außer Musik hören) und dem Gedudel und Geplärre aus Radio, Einkaufszentren ("Last Xmas" und "Jingle Bells" machen aggressiv!!! ;-) und den Smartphones gehörgeschädigter Mitmenschen. Vielleicht gibt es hier eine Analogie zu Computerspielen? Dennoch ist es für mich kein Grund diese milliardenschwere Industrie mit dem durch die Gesellschaft erwirtschafteten Mehrwert zu fördern - da gibt es wahrlich notwendigere Maßnahmen!

Mit dem Spielen habe ich allmählich aufgehört. Ich war bei der Marine als Notebooks für die Allgemeinheit erschwinglich wurden. So nach und nach hattten immer mehr Kameraden ein Notebook und wurden nach Dienstschluss zu "Zombies". Vermeintlich leblose, nicht ansprechbare Wassersäcke, die dümmlich auf ihre Mattscheiben glotzten. Auf See herrscht ein etwas anderes Leben. Man kann nicht einfach weggehen sondern muss sich mit den anderen arrangieren. Vor der "digitalen Revolution" war unser Deck eine feste, eingeschworene und sehr soziale Gemeinschaft. Jeder hatte seinen Platz darin, hat sich wohlgefühlt und war stolz auf diese Gemeinschaft. Das hat sich dann alles aufgelöst. Es gab sogar Leute, die haben sich nicht mehr an den gemeinsamen Ausgehabenden (feinste Lokalitäten und alles bezahlt aus der Deckskasse - wir haben's uns wirklich gut gehen lassen) und anderweitigen Ausflügen beteiligt, nur um Computer zu spielen. Das war schon sehr ernüchternd. Schade drum! Im Freundeskreis hat sich Ähnliches abgespielt, wenn auch nicht so offensichtlich und in so kurzer Zeit. Das Buch habe ich erst vor zwei, drei Monaten gelesen und die Parallelen zu meinen Erfahrungen ziehen können.

"...Oder haben Sie persönlich einen schlechten Einfluss durch ihre Spiele-Zeit gespürt?..."

Ja! Mal abgesehen davon, dass ich so gut wie nie Hausaufgaben gemacht oder gelernt habe, bin ich ein sehr aggressiver und zum Teil gewalttätiger Mensch geworden. Ich kann nicht behaupten, dass sich das völlig gelegt hätte (sitze ja immer noch 8,5h vor diesen scheixx Maschinen).

RE: Fördert Computer- und Videospiele! | 18.08.2014 | 09:08

Ich bin 1988 das erste Mal mit Computerspielen in Kontakt gekommen (von robotron). Nach der Wende hatte ich kurzzeitig einen C64 (nur zum spielen, hauptsächlich jump'n'run-Spiele) und dann einen 2'86er, auf dem hauptsächlich "Dune II" lief, aber auch "Monkey Island", "Day of the Tentakel" (Adventures waren mein Lieblingsgenre). Mit meinem 4'86er spielte ich dann auch "Doom" (das Spiel hätte "Dumm" heißen müssen). Mit der nächsten Computergeneration (Pentium usw.) spielte ich dann vornehmlich Strategiespiele ("Age of Kings", "Siedler", "Civilization"). Das hört sich jetzt viel an, aber zu Zeiten intensivster Nutzung spielte ich trotzdem höchstens 5h die Woche (Vielzuviel! Schade um die vergeudete Lebenszeit!).

Achso! Zu ihrer Zeit waren das anspruchsvolle Spiele (nur falls Sie der Meinung sind, dass man die ja gar nicht mit den heutigen vergleichen kann).

"...Games machen weder dumm noch aggresiv, wenn man sie maßvoll spielt - das sagen einige Studien aus..." Bitte halten Sie mich nicht für unhöflich, aber ich würde gern wissen, welche Studien das sind. Ich möchte das nachprüfen. Wenn's die nämlich gibt, hätte Spitzer gelogen bzw. wäre er nicht auf dem Laufendem.

Was die Anzahl Ihrer Freunde betrifft, bin ich da skeptisch. Sind das wirkliche Freunde (also Menschen, zu denen Sie ein sehr tiefes und intimes Vertrauen haben; Menschen, die Sie in einer schweren Notlage aufsuchen würden) oder eher Bekannte/Kumpels, mit denen Sie hauptsächlich das Interesse an Computerspielen gemein haben? Schon wegen der geringen und einseitigen Kommunikation untereinander, tippe ich auf zweiteres. Facebookfreunde sind Facebookfreunde. Nichts weiter als eine Nummer auf 'ner Webseite. Auch dieser Sachverhalt wird in Spitzers Buch eingehend beleuchtet.

Aber interessant, dass Sie sich gerade diesen (wunden) Punkt herausgesucht haben. Nicht dass ich Ihnen unterstellen würde, Sie hätten wenig Freunde (nach welcher Definition auch immer), aber den Reflex, den man beim Ansprechen dieses gesellschaftlichen "Kriteriums" (Wer wenig "Freunde" hat, der ist doch raus! Ein Paria! Mit dem stimmt doch was nicht!) auslöst, ist ein viel beobachteter Effekt.