RE: Vater Staat schläft | 03.07.2020 | 11:41

@bürgerlich linke

ist es für euch so schwer vorstellbar, dass der staat genau das macht was er für richtig hält? von hartz4 über autoabgase bis lufthansa.alles was er gegen die arbeiter und für die unternehmer hier macht haltet ihr für einen fehler,den er begeht und nie für absicht.

ihr habt ein IDEAL vom staat im kopf, das immer angeschlagen wird(hartz4 usw.). diese anschläge vom staat an EUEREM idealbild vom staat führen aber nie zu einer kritik am staat.

vieleicht deckt sich euer ideal nicht mit dem was ein staat tatsächlich ist?

RE: Lasst euch nicht täuschen! | 13.06.2020 | 18:34

Thomas Carlyle, dem der Roman gewidmet ist, bemerkte dazu: »Bring einem Papagei die Worte ›Angebot‹ und ›Nachfrage‹ bei, und du hast einen perfekten Ökonomen

die zitatquelle kannst selber suchen und an einer diskussion bin ich nicht interessiert

RE: Einmal Corona und zurück | 10.05.2020 | 01:02

also mein junges profil auf dieser webseite existiert nur weil ich auf dich @zack und auf @stiller aufmerksam geworden bin.

aber von einem gsp leser habe ich "mehr erwartet" als die letzten par postings von dir.

"wir" machen ja die erfahrung, dass die, die aus einer diskussion austeigen wollen "ihre meinung sich nicht nehmen lassen und sie als eigentum betrachten" ohne eben weiter auf die argumente einzugehen. ist ja nichts neues

RE: Abschied vom Homo Oeconomicus | 31.03.2020 | 20:27

@Biene @Moorleiche @Der eine der immer vom "Kapitalfaschismus" redet usw.

„Im Übrigen ...

... fängt Kritik nicht damit an, daß sie an sich die kritische Frage stellt, ob sie weitergeht, praktisch und konstruktiv ist. Sie beginnt damit, daß man sich Rechenschaft ablegt darüber, woher all das kommt, was man als Belästigung und Schaden wahrnimmt. Wer auf das bißchen Ursachenforschung verzichtet, vertut sich womöglich im Engagement, sucht sich Ort, Zeit und Adressat wie Gegner seiner Bemühungen verkehrt aus. Dann vergeht seine Jugend, und er war in Gorleben zelten, hat seine Zeit im Frauenbuchladen verplempert und Grüne gewählt, während die Klassengesellschaft funktioniert, daß es kracht.“(Die Klassen (II), MSZ - Gegen die Kosten der Freiheit)

diese zeilen sind aus den 1980ern

Es ist nur konsequent, dass ihr die Beiträge und die Links von @Zack ignorieret.

RE: 52 Geiseln gleich 52 Ziele | 13.01.2020 | 20:58

ein paradebeispiel dafür was aus einem thread wird wenn sich erstssemesterphilosophen taxifahrer und generell alle sprachphilosophen daran beteiligen

RE: Auf der Galeere | 31.12.2019 | 00:45

Ich versuchs mal: Und es sei (nicht nur) Dir empfohlen, nicht ausschließlich dumme Vermutungen über die vermeintlichen Vorhaben Dir widersprechender Kommentatoren anzustellen und vielleicht auch mal eine Sekunde lang das Moral predigen stecken zu lassen.

RE: Ich wünsche mir eine Linke … | 24.09.2019 | 18:44

wieviele linke parteien müssen noch in den bürgerlichen staaten der welt das klo heruntergespült werden bis ihr merkt, dass eine gruppe, die die interessen der arbeiter vertritt, keine chance hat in einer demokratie

RE: Was vom Tage übrig bleibt | 12.09.2019 | 23:36

ich habe sieben stunden arbeitszeit mit acht stunden arbeitszeit verglichen. hier wird kein kontext gebrochen, die einheit/der maßstab ist [arbeitsstunde]

Sie hatten ja jetzt schon gelegenheit zu zeigen wie ich den fehler begehe und hühner mit schneeregen vergleiche. wahrscheinlich war der "Lebenswelten"-absatz ein verkümmerter versuch den kontextbruch zu begründen.begründen können Sie das aber nur wenn Sie zeigen, dass Ihre stunde arbeit(härter arbeiten) wertvoller ist als die eines xyz. das will ich aber erst sehen.

RE: Was vom Tage übrig bleibt | 11.09.2019 | 12:17

schade, dass SIe auf das banale vergleichsargument nicht eingehen. wie soll ich Sie dann ernstnehemen? außer Ihnen ist "der punkt" nicht klar

RE: Was vom Tage übrig bleibt | 10.09.2019 | 20:31

banalitäten die Sie von sich gebe und ein bekannter "selbstbetrug" der kapitalisten: "härter arbeiten als die angestellten."

ein jäger in der serengheti, der heute acht stunden jagen war, hat mehr gelestet als Sie, falls Sie heute "nur" sieben stunden versucht haben arbeitsplätze zu "schaffen".

streng genommen stimmt der vergleich von mir nicht, aber der punkt ist klar.