Freitag-Salon am 11.12.2012 mit Oskar Negt

Salon In regelmäßigen Freitag-Salons diskutieren wir – jenseits von Netz und Papier – mit Journalisten und ausgewählten Gästen über Glück und Unglück der Gegenwart

Der nächste Freitag-Salon

11. Dezember 2012

Eurokrise: Jeder gegen jeden?
Jakob Augstein im Gespräch mit Oskar Negt

Die harte Realität der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Europa fest im Griff. Doch manchmal scheint es, also ob die Politik zum Spiel verkommt. Aber Politik ist kein Spiel. Es geht nicht darum, wer gewinnt. Sondern darum, wie wir leben wollen: Können sich die Nationalstaaten allein noch im Sog der Globalisierung behaupten? Braucht es, um Märkte heute noch ansatzweise zu bändigen, das Gewicht einer transnationalen Demokratie? Klar ist: Die Idee eines demokratischen Europa braucht eine starke Stimme, wenn sie unter dem vorgeblichen Gewicht der Finanzkrise nicht ersticken will. In seinem Buch "Gesellschaftsentwurf für Europa" macht der Soziologe Oskar Negt deutlich, worum es in Europa geht: um den Erhalt eines friedensfähigen und solidarischen Gemeinwesens.

11. Dezember, 19:30 Uhr
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, Karten sind über das Maxim Gorki Theater bestellbar.

Der Freitag-Salon ist eine Kooperation mit dem Maxim Gorki Theater Berlin und findet einmal im Monat statt.

Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin

Medienpartner ist zitty Berlin.

Kontakt:
anna-lena.vonsalomon(at)freitag.de
Tel: +49 (30) 25 00 87 - 105
Fax: +49 (30) 25 00 87 - 99

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12:57 15.11.2012
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