RE: „Keine Antwort“ | 29.02.2020 | 12:22

Ich versteh's nicht - und will es auch gar nicht verstehen. Ich weigere mich. Sinti, Roma, Kurden, diese Sorte, jene Sorte. Sind wir eigentlich echt zu dumm zu kapieren, dass das, was die Grundlage für den Terror legt, diese Selbst- und Fremd-Sortiererei, das Allerletzte ist, das geeignet wäre, mit dem Terror umzugehen und ihn zu überwinden? Eigentlich bin ich ganz gut mit Worten, aber zusehends fehlen mir welche, um dem Ausmaß meiner Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen. Das kann und darf doch alles nicht wahr sein!

RE: Rechtsextremismus = Rechtsextremismus | 29.02.2020 | 11:06

Richtig. Kein Dank für mein schier selbstvergessenes Engagement beim Bereitstellen von billigen Überlegenheits-Gelegenheiten, das habigen Sie sehr gut erkennet. Endlich sagt's mal jemand.

RE: Raus aus der weißen Perspektive | 29.02.2020 | 10:51

"Niemand! erwartet oder hat Sie oder mich (persönlich) aufgefordert, "ehrlich" zu trauern."

Sie müssen die Texte, auf die ich mich bei meiner Kritik beziehe und die ich verlinke, schon auch lesen, bevor Sie meine Kritik als Blödsinn hinstellen. Lesen Sie den mal. Da steht es wortwörtlich, schwarz auf weiß.

Nee, wissen Sie was? Sie verstehen überhaupt nichts. Sie verstehen gar nichts. Sie haben sich in Ihrem Anti-Fritz-Fischer-Modus gemütlich eingerichtet und bleiben da, no matter what. Sie missverstehen vollabsichtlich jedes Wort, jeden Satz, jeden Absatz und jeden Zusammenhang. Was soll ich damit? Ich bin hier fertig.

RE: Hört uns endlich zu | 29.02.2020 | 10:38

"Bist Du noch Du selbst? .. Oder labelst Du Dich schon ..?"

Das ICH eines jeden einzelnen Sozialen Wesens Mensch formt sich bzw. wird geformt aus einem höchst wechselseitigen, kaum aufzudrösenlndem, schwer nachvollziehbaren Zusammenspiel aus Fremd- und Selbstwahrnehmung/-verortung. Das eine führt zum anderen - und umgekehrt.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein? Okay. Aber das Sein besteht zu einem verdammt großen Teil aus Gemachtwerden; bei mir wie uns allen. Das kann man bedauern; muss es sogar; aber es hilft nichts. 'Du kannst alles sein, wenn du nur ganz fest dran glaubst' = größter Pustekuchen, den die neoliberale Inquisition je hervorgebracht hat. Wir können immer nur versuchen, uns dem, was wir sein wollen, anzunähern - und scheitern dabei an Grenzen; eigenen wie fremdgesetzten.

Darum geht es in Büşra Delikayas Text. Aber höchst einseitig. Ich will es nicht schreiben, weil ich nach der Lektüre dieses Textes überzeugt bin, dass ich Büşra Delikaya politisch näher stehe als vielen schwulen Männern, die ich so kenne; und sie mir politisch offenbar näher steht, als vielen aus der "migrantischen Community", die sie so kennt. Aber ich muss es schreiben: Kopftuch.

Woran ließe sich die komplexe Verquickung aus Selbstverortung, die zur Fremdwahrnehmung wird und von Fremdverortung, die zur Selbstwahrnehmung wird besser erklären? An nicht viel. "Bist Du noch Du selbst? .. Oder labelst Du Dich schon ..?" Jede/r einzelne von uns kann sich an dieser Frage versuchen. Auch Sie übrigens.

"Hört auf, uns unbedingt irgendwie kategorisieren zu wollen." (Delikaya)

Wirklich schwer im Moment, bei all der offensiv-aggressiven Selbstkategorisiererei der "migrantischen Community" durch ihre erklärte Wortführerschaft im "Terror nach dem Terror von Hanau", wie ich das pietätloserweise einfach noch mal nenne. An der Stelle lasse ich mir das sogar vorwerfen. Passend finde ich den Ausdruck dennoch. Terror über Bande. Es fühlt sich so an. Und es ist mir fortdauernd egal, wie verächtlich diese Gefühlsoffenbarung hier gemacht wird; ob man mir das glaubt oder nicht; es nachvollziehen kann oder für hinterfotzig hält.

Damit wir, Büşra und ich, uns allerdings nicht missverstehen: Ich rede wirklich nur von dem, was seit dem 19. Februar getextet wurde. Dass es eine viele Jahrzehnte und mehrere Generationen lange Vorgeschichte gibt, natürlich! ABER - und da lehne ich mich jetzt mal so weit aus dem Fenster, dass man mich bei Bedarf nur leicht anzutippen braucht, dass ich falle:

#Hanau und das von mir heftig kritisierte, veröffentlichte Danach könnte im Rückblick womöglich als Ende (passiv) bzw. Beendigung (aktiv) einer langen Vorgeschichte wahrgenommen werden. Die gewaltig große Frage wäre dann:

Where do we go from here? Und die ist alles andere als beantwortet. Denn da ist das schier unfassbare Problem, über das ich mir ein- um's andere Mal den Mund fusselig rede - aber von Linken und solchen, die sich für links halten, zurückgepfiffen bis hin zu geistig-moralisch null herabqualifiziert werde:

DIE AUS UNERFINDLICHEN GRÜNDEN RICHTIG GEZOGEN GEGLAUBTEN GRÄBEN VERLAUFEN ALLE FALSCH!

Man sieht es an der nach links und rechts auseinanderbrechenden CDU genauso wie an den nationalistisch geschmückten Särgen beim Totengebet von Hanau, an der Tschüssi-Hasstirade des millionenschweren, erdoganistischen Herrn Özil auf ganz D genauso wie an: "Der Rassismus in der Türkei sei in letzter Zeit kaum auszuhalten."

Und manche Erkenntnis fällt politisch sich links Wähnenden sehr viel leichter als andere. Dass Homosexualität nicht vor neoliberaler und/oder rechtsextremer pol. Grundhaltung schützt zum Beispiel, das wussten Linke schon ganz lange bevor eine Alice Weidel auszog, um das mal total eindrucksvoll zu demonstrieren. Aber dass nicht annähernd links ist, wer politisch mit Putin oder Erdogan schwingt, das findet kaum bis zuweilen gar keinen Einzug in die ideologisch tief gefurchte, "fein säuberlich" (= katastrophal falsch) sortierte Schubladenwelt pol. sich links Wähnender. Und wer es anspricht, wie ich hier oder Frau Delikaya da, gilt ruckzuck als Streikbrecher'in, als Verräter'in, als deviant.

Devianz. Objektiver, absoluter Seins-Zustand oder fremd-zugeschriebene Etikettierung? Da schließt sich der Kreis. Und sicher ist einstweilen nur, dass nichts sicher ist. Und niemand. Jedenfalls dann, wenn man das so sehen will/ sich gezwungen fühlt, es so sehen zu müssen/ whatever.

Schönen Samstag allen, die sich gern nackt fotografieren lassen - und allen anderen natürlich auch. #lovewins

RE: Raus aus der weißen Perspektive | 28.02.2020 | 22:32

"Der Unterschied ist, das diese (solche berechtigte) Kritik im Moment nur angemessen von Mitgliedern dieser Gruppe(n) selbst kommen kann."

Nein, kann sie nicht! Ich tue hier genau das, was von mir erwartet wird: Ich schreibe meine Meinung zu den Dingen auf. Wie sich mir die Welt darstellt; was ich zu beobachten glaube. Nicht mehr und nicht weniger. "Pietätlos", ich bitte Sie. Ich bitte Sie!

Es sind Menschen gestorben, ja. Um sie zu trauern, das ist Aufgabe von Familie, Freunden, Bekannten und allen, die einen persönlichen Verlust erleiden. Meine Aufgabe ist es, mich um meine Schwester zu kümmern, die vor einem Jahr ihr Kind verloren hat. Und es fiele mir im Traum nicht ein, andere aufzufordern, "ehrlich" mitzutrauern. Was soll das?!

Es sind aber nicht nur Menschen gestorben. Es hat auch neunfachen politischen Mord gegeben. Das ist der Teil, der einzige Teil, der von öffentlichem Interesse ist. Nicht, wie es "Momo" im Krankenhaus geht; ein Text, bei dem mir die Tränen beiden Wangen runtergekullert sind. Warum zum Teufel muss mir bei #Hanau erklärt werden, dass es sich um Menschen handelt, die Opfer wurden? Da fängt es doch an! Ich bekomme doch auch keine Homestories von den "Müttern von #Volkmarsen" zu lesen, noch musste mir je bebildert erklärt werden, dass es sich bei den Opfern vom Breitscheidtplatz um Menschen gehandelt hat. Da fängt es an!

Und damit, dass mir geraten wird, mich zu einem dt. Politikum des Ausmaßes wie dem von #Hanau, das Land und Leute erschüttert, dass alle Wände wackeln, entweder am besten gar nicht zu äußern hätte, aber wenn, dann bitte nur so oder so; damit hört es auf. Und da hört sich mir wirklich alles auf.

Ja, es sind 9 Leben vorzeitig, verbrecherisch beendet worden. Sogar 10. In Summe 11. Junge Leben. Das ist schrecklich.

Aber es ist auch ein international besprochener Anschlag. Und es es ist eine "Diskussion" entbrannt, von der ich fürchte, dass sie a) dem Terroristen von Hanau aus der Hand frisst und b)n schädlich für Land und Leute und unser aller Zusammenleben ist.

So: WHAT??!!1!

RE: Hört uns endlich zu | 28.02.2020 | 21:49

"deswegen hat es keinen sinn, rumzumeckern, wenn jemensch von identität schreibt/redet..."

Mind the gap. Bemerken Sie, dass das Schreiben und Reden von/über Identität exactly das ist, von dem alle sagen, dass es die Anschläge von Halle und Hanau mitvorbereitet hat? Manche sagen, überhaupt erst ermöglicht hat. Erkennen Sie, dass Sie dem, was (nicht nur) die "migrantischen Community" als Grundübel ausgemacht hat, in Ihrem Kommentar regelrecht das Wort reden?

Was bitteschön ist z.B. am Bild der türkischen Flaggen über den drei in Hanau öffentlich aufgestellten Särgen integrativ im Sinne von gesamtgesellschaftlich konstituierend in bezug auf die Sache, über die wir hier reden? Nichts. Dieses Bild wirkt nicht inklusiv, es wirkt exklusiv. Das ist fatal. Und der angelegte Doppelstandard ist unerträglich.

Hart und schmerzvoll: Die Toten von Hanau können und dürfen ebensowenig wie eine Opfergabe an Erdogan wirken, wie die Getöteten vom Breitscheidtplatz als Opfergabe an Höcke hätten inszeniert werden dürfen. Wenn Pegida mit Holzkreuzen und D-Flaggen durch Dresden marschiert, haben wir, habe ich, einen natürlichen Würgereflex. Mind the gap.

Und Verzeihung, ich fühle mich nicht angegriffen, ich BIN angegriffen. Ich - und alle, die als "die Mehrheitsgesellschaft" gelabelt, in einen Sack mit Rechtsextremen, Geisteskranken und/oder Mördern gesteckt und mit Schuld und unheiligem Zorn nur so übergossen werden. Nicht von Frau Delikaya! Aber von ganz vielen anderen; imgrunde allen, die ich in den letzten Tagen beim SPIEGEL, bei der ZEIT etc. gelesen habe. Also nicht nur bei der Hass- und Hetzfirma Twitter AG, sondern dort, wo z.B. mein wahlberechtigter, ü80-jähriger Großonkel sich informiert.

"Wenn ein Dialog von vornherein mit Geringschätzung behaftet ist, kann niemand vom Gegenüber einen Schritt nach vorn erwarten." (Büşra Delikaya)

Aus einem sehr schönen Text. Und es tut mir aufrichtig leid, dass ich eingangs hier so rumgewütet habe. Überall hätte ich das hinschreiben sollen; nur hier nicht :(

RE: Hört uns endlich zu | 28.02.2020 | 08:19

Gut gebrüllt, aber ich hab Ruhepause. Sorry.

RE: Hört uns endlich zu | 27.02.2020 | 21:16

"Du hast ein Stück weit Recht."

Aber ich ärgere mich, dass ich das hier hingetippt habe, ohne den Text in Ruhe gelesen zu haben. Ruhe ist, was mir seit Tagen fehlt, weil ständig neue Texte auftauchen, über die ich mich ärgere. Eigentlich wollte ich nur unter meinem Blog heimlich vor mich hin eskalieren, dafür hatte ich den getippt. Jetzt ärgere ich mich über mich selbst, dass ich es nicht schaffe zu tun, was ich von anderen erwarte: Ruhe bewahren, vielleicht erst mal ein bisschen Zeit vergehen lassen, und dann mal miteinander (richtig!) über das Problem reden und überlegen, was man dagegen tun kann - und zwar bitteschön gemeinsam. Allein die allgegenwärtige Behauptung, Rassismus sei nicht auch mein Problem, bringt mich auf die Palme. Das ist das Land hier, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, in dem ich lebe und aller Voraussicht nach sterben werde. Ich kann und werde mir nicht absprechen lassen mitzubasteln, wenn etwas kaputt ist und repariert werden muss. Außerdem bin ich fortdauernd der Meinung, dass man ohne Fürsprecher immer nur Lobbyist in eigener Sache ist. Deshalb darf man den Fürsprecher'innen, die man hat, nicht so auf die Fresse geben, wie's gerade geschieht. Die Adressen müssen sauber gesetzt werden. Die Adresse "die Mehrheitsgesellschaft" spielt in der Liga von "die Muslime". So geht das nicht. Aber jetzt verordne ich mir erst mal ein paar Tage Ruhe von dem hier. Ich hoffe, ich schaffe es, denn mir dreht sich alles. LG, auch an die Autorin. Selbstverständlich reden wir, lese ich, höre ich zu. Aber alles zu seiner Zeit.

RE: Hört uns endlich zu | 27.02.2020 | 17:48

Hört auf mit diesem identitären Unsinn!

Es gibt nur genau zwei Möglichkeiten. Entweder, ein Migrationshintergrund macht einen dt. Staatsbürger (m/w/d) zu etwas Besonderem, im Positiven oder im Negativen. Oder Möglichkeit 1 ist Bullshit und dt. Staatsbürger (m/w/d) mit Migrationshintergrund haben exakt die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen auch, z.B. ich, dt. Staatsbürger mit Homosexualitätshintergrund.

Da wir uns ruckizucki einig sind, dass Möglichkeit 2 die einzig richtige ist, können wir stark abkürzen. Wenn jemand (z.B. Fritz Fischer, z.B. Büşra Delikaya) der Bundesregierung angehören will, als Minister'in oder sonstwas, empfiehlt es sich, einer aussichtsreichen Partei beizutreten und sich nach vorne-oben durchzuwurschteln. Machen Sie das mal; für mich ist das nichts.

Wie man es schafft, als GLEICH wahrgenommen werden zu wollen, aber einen Sonderbeirat beim Bundestag für sich und die erklärten Seinen zu fordern, bleibt unterdessen das Geheimnis der "migrantischen Community". Und auch der Grund, warum ganz D nach #Hanau zu einem rassistischen Moloch erklärt wird, Özil-Style, nur hundert mal hysterischer, wo doch ein breiter Konsens von weit über 80 Prozent besteht, gemessen am bundesdt. Wahlverhalten, dass es Rassismus mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.

Was, in allerherrgottsnamen, haben Sie mir jetzt eigentlich alles vor den Kopf zu plärren, falls ich das mal ganz entspannt fragen darf. Sinem Taşkın im SPIEGEL und Ferda Ataman in der ZEIT haben doch schon alles gesagt:

>> Es war kein Angriff auf "uns alle". << Link 1

Uns, uns, uns, uns, uns, uns, uns; der ganze Text besteht eigentlich nur aus uns = euch.

>> »Alle fragen uns jetzt, wie es uns nach diesem rassistischen Terroranschlag geht. Sie fragen uns, weil wir Menschen "mit Migrationshintergrund" automatisch Angehörige der Opfergruppe sind. Aber wenn wir zur Opfergruppe gehören, gehören die Fragenden zur Tätergruppe. Ich finde, wir sollten zurückfragen: Wie geht es Ihnen damit?« << Link 2

Ich gehöre zur Tätergruppe; ich bin ein Rechtsextremist, ein Mörder.

Sehen Sie, es ist alles gesagt. Der Rest steht da und da. Ich bin ein empathieloses, unsolidarisches Schwein - und mein verlogenes "Nie wieder!" kann ich mir in den Arsch schieben. Das ist der Inhalt der beiden zuletzt verlinkten Texte, kurz und knapp zusammengefasst.

Frau Delikaya, was gibt es denn nach dem, was die veröffentlichte Unisono-Reaktion auf den Terror von Hanau alles kaputtgeschlagen hat innerhalb nur einer einzigen Woche zwischen Ihnen als hochselbsterklärter Person mit Migrationshintergrund und mir als fremderklärtem Vertreter der rassistischen Mehrheitsgesellschaft bitte noch zu reden oder zuzuhören? Das hätte ich mal gerne gewusst.

Ich lebe hier in NRW und bin vom Kindergarten aufwärts mit Ausländern (wie das damals noch hieß) aufgewachsen. Sie waren meine Klassenkamerad'innen, meine Freund'innen, meine Kolleg'innen, meine Mitmenschen. Undsind das heute, als Deutsche, immer noch. Ich war die ganze letzte Woche wie jede Woche in Firmen, Schulen und Kitas unterwegs und bin dabei auf dutzende, vielleicht hunderte Menschen mit Migrationshintergrund getroffen, die mir freundlich und höflich begegnet sind, so wie ich ihnen.

Da draußen, im richtigen Leben, findet der Terror nach dem Terror von Hanau, der von Twitter ausgehend das Netz durchtobt, NICHT STATT. Er existiert nicht. Es gibt ihn nicht. Freundschaften, Kollegien, Partnerschaften; alles funktioniert so gut wie vorher - oder so schlecht. Niemand nennt mich aus heiterem Himmel empathielos oder Arschloch, geschweige denn Rassist oder Mörder. Dieser Irrsinn findet einzig und allein im Netz statt.

Wenn Sie wollen, dass ich Ihnen zuhöre, dann stellen Sie eine Situation her, in der ich bereit bin Ihnen zuzuhören. So einfach ist das eigentlich.