Koehler und Gefuehle

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Koehler reisst nicht ab, eben im twitter feed des Broetchenautors einen Link zu einem besonders schwachsinnigen Artikel gefunden, der, was da nicht wundert, in einem Lob des Spiegels endet, der den "Skandal" beim Namen genannt habe.

carta.info/28218/horst-koehler-ein-ruecktritt-unter-blog-mitwirkung/

An der Rede Koehlers war zwar eine Formulierung auffaellig, so dass man dazu was sagen konnte, aber die Formulierung war deshalb kein Skandal.

Skandal ist die reale Politik, die sich keinen Deut um den Bundespraesidenten schert.

Unser Krieg in Afghanistan, die Unterstuetzung der verbrecherischen UN-Regierung in Somalia etc, was dem Spiegel, wen wundert es, noch nicht aufgefallen ist. Man sollte Koehlers Ruecktritt loben, nur so hat er sagen koennen, was zu sagen war, dass naemlich unser GG und die deutschen Soldaten, deren Seelenheil die groesste Sorge der "Linken" in Afghanistan zu sein scheint, als ob die Afghanen ganzt egal waeren, eine "Interessenpolitik" nicht moegen.

11:52 13.08.2010
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Fritz Teich

Schlesinger hat mich wieder an Reinhold Niebuhr erinnert.
Schreiber 0 Leser 0
Fritz Teich

Kommentare