"Krieg ist kein Mittel der Politik!"

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Das ist ja mal was Thiel wohl sagen will, gegen Clausewitz, und ich sage, schon die Politik ist falsch. Die Taliban sind ok.

Jedenfalls ist die Frage, wie man mit ihnen umgeht. Wie man mit Afghanistan ueberhaupt umgeht. Was sich der Sicherheitsrat mit dem ISAF Mandat gedacht hat. Es sind doch immer konkrete Kriege, die zu debattieren sind, und das Einmotten der Bundeswehr bewirkt da garnichts.

www.linke-blieskastel.de/nc/news/detail/zurueck/aktuell-37/artikel/yvonne-ploetz-zum-plakat-skandal/

Siehe auch

www.focus.de/politik/deutschland/afghanistan-einsatz-mixa-will-abzugsperspektive_aid_468088.html

Was mich immer nervt, ist die Formulierung "gemaessigte Taliban". Abgesehen davon, dass die Taliban sicher besseres zu tun haben als mit Blixa zu plaudern, muessten es gerade die radikalen Taliban sein. Mit wem sollte es sich sonst zu diskutieren lohnen. Abgesehen davon, nochmal, dass es sich auch fuer die radikalen Taliban nicht lohnt.

00:20 22.04.2010
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Fritz Teich

Schlesinger hat mich wieder an Reinhold Niebuhr erinnert.
Schreiber 0 Leser 0
Fritz Teich

Kommentare 12