Noch eine Entschuldigung

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Eine Entschuldigung ist mehr als ein Eingestaendnis "unentschulkdbaren Unrechtes" und ein Geeiere um den Begriff des "Unrechtsstaates". Australien war kein Unrechtsstaat, denn es hatte, anders als die D"Demokratische"R, keine totalitaere Ideologie, es ging nur um Randfiguren der Gesellschaft, wo der Staat aber voll hinlangte. Soewas haette ich gerne auf einem Parteitag der "Linken", moegen sie auch nichts mit der SED gemein haben, mag es sie auch nichts angtehen:

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13. Februar 2008

Mit einhelliger Zustimmung und großer Erleichterung haben die australischen Ureinwohner am Mittwoch auf die Entschuldigung des Parlaments für die langjährige unwürdige und erniedrigende Behandlung der Aborigines reagiert. Viele von ihnen verfolgten auch noch in den entlegensten Siedlungen im sogenannten Outback vor dem Fernseher gespannt die als historisch gewertete Sitzung des Parlaments.

In einer gefühlsbetonten Rede appellierte Ministerpräsident Kevin Rudd vor der Abstimmung an die Abgeordneten, der Entschließung zuzustimmen. Zugleich entschuldigte er sich im Namen der Regierung gesondert bei den Ureinwohnern. „Es tut mir leid“, sagte er an die Aborigines gerichtet. Die Abgeordneten und Vertreter der Aborigines applaudierten dem Ministerpräsidenten nach der Rede stehend. Die Abgeordneten nahmen die entsprechende Resolution einmütig an.

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www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EE987F257FADB437389D58F279EB4DA56~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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13:16 19.06.2010
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Geschrieben von

Fritz Teich

Schlesinger hat mich wieder an Reinhold Niebuhr erinnert.
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Fritz Teich

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