Was ist eigentlich (zu) "prollig"?

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Beim Herumblaettern in der Kommunitaet, lingua franca, es lebe der Servicepoint, ist aufbefallen, dass ich nicht der einzige bin, der sich ueber "Prolligkeit" aufregt. Das Prolligste sind fuer mich Gysis Witze. Sie sind selten wirklich gut. Populismus ist nur ein anderes Wort? Sollten wir deutlichersein und genau von "Prolligkeit" sprechen? Oder ist das "prollige" gar gut?

"Prollig" ist fuer mich vor allem ein bestimmtes Misstrauen und das Vergnuegen an unsinnigen Unterstellungen. Woraus Gysi Witze macht. In Cottbus ist man schon ein Intellektueller wenn man an das Pendeln glaubt.

10:55 01.06.2010
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Geschrieben von

Fritz Teich

Schlesinger hat mich wieder an Reinhold Niebuhr erinnert.
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Fritz Teich

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