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RE: Tierschutz jetzt! | 14.11.2017 | 07:32

Die Tierhaltung, und damit der Konsum tierischer Produkte, ist einer der Hauptverursacher für die größten Probleme unserer Zeit: vom Klimawandel über die Rodung der Wälder, bis hin zur Ressourcenverschwendung und Trinkwasserproblematik. Wenn Ihnen etwas an unserem Planeten liegt, leben Sie vegan.

RE: Tierschutz auf Umwegen | 27.08.2016 | 08:47

Viele assoziieren mit veganer Ernährung vor allem Verzicht. Ärzte weisen aber darauf hin, dass Veganer keineswegs kränkliche Genussverweigerer sind, sondern gesünder leben als der Durchschnitt. Diese Form der Ernährung könne vor Diabetes, Bluthochdruck und sogar Krebs schützen.

RE: „Was ist das für eine hinterlistige Frage?“ | 15.06.2016 | 12:32

Vielen Dank für das Interview lobst. Bitte publizieren Sie vermehrt Artikel mit Tierrechtsbezug.

Artikel über Tierrechte in namhaften Magazinen tragen stark dazu bei, das Thema Tierrechte vielen Menschen zugänglich zu machen und sie für Tierleid zu sensibilisieren.

RE: Unter unserem Radar | 13.04.2016 | 23:02

Forschung ohne Tierversuche !

RE: Radikale Liebe zum Tier | 14.08.2015 | 10:56

"Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten."
Die Tiere brauchen Ihre Hilfe!

RE: Meinungsfreiheit auf französisch | 02.06.2015 | 08:43

Jedes Jahr werden Zehntausende Affen um den Globus geflogen, um im Tierversuchslabor zu Tode gequält zu werden.

Langschwanzmakaken, Rhesusaffen und Affen anderer Arten werden in Ländern wie Mauritius, China, Vietnam, Indonesien, Kambodscha, Laos, Philippinen, Tansania und Barbados in der Wildnis gefangen oder unter unsäglichen Bedingungen gezüchtet.

Für den Transport werden die Tiere in kleine Holzkisten gepfercht, in denen sie kaum stehen können. Die Kisten reisen als Cargo im Rumpf von Passagiermaschinen mit. Kaum ein Fluggast ahnt, was sich unter ihm abspielt. Auf den Langstreckenflügen leiden die Affen Hunger und Durst, Angst und Stress durch Lärm, extreme Temperaturschwankungen und schlechte Belüftung. Dazu kommen Umladungen und Verspätungen. Viele überleben die oft Tage dauernden Torturen nicht.

Das schmutzige Geschäft wird mittlerweile nur noch von einigen wenigen Airlines betrieben, darunter Air France als letzte europäische Airline. Wenn keine Fluggesellschaft mehr bereit wäre, Affen zu transportieren, würde der Nachschub für die Tierversuchslabors in aller Welt erheblich erschwert werden.

RE: Massentier- und Massenmenschhaltung | 02.09.2014 | 12:30

Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.

RE: Massentier- und Massenmenschhaltung | 02.09.2014 | 12:30

Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.

RE: Frühstücksei mit gutem Gewissen? | 03.03.2013 | 20:16

- Männliche Küken werden direkt nach der Geburt getötet
- Den Legehennen wird unter Schmerzen der Schnabel gekürzt
- In der Natur legen Hühner einmal im Jahr Eier
- Heutige "Lege-"hennen sind soweit qualgezüchtet, dass sie fast jeden Tag ein Ei legen müssen
- Durch den Dauerstress kommt es zum Federrupfen, bis hin zum Töten der Artgenossen
- Nach ca. 15 bis 18 Monaten werden die Legehennen geschlachtet, da die Legeleistung nachlässt

RE: Ferkelkastration: Das Wohl des Tieres hat Priorität. Ab 2017. | 25.05.2012 | 13:09

Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten.