RE: Die Methode Trump | 02.06.2016 | 10:34

– Empörend. Unfasslich! Da will doch dieser Boateng ins Haus neben uns einziehen. Ein Schwarzer, einer von denen, die in Menschenansammlungen Frauen angrapschen und dann, wenn gerade keiner hinguckt, schnell vergewaltigen. Wer tut denn endlich etwas dagegen? Schon morgen vergreift sich so ein Teufel an meiner Tochter.
– Aber wir haben doch gar keine Tochter!
– Macht nichts. Schon der Gedanke ist ein Verbrechen. Man muss vorbeugen, sonst ist es zu spät. Überall stellen sie Container auf; du denkst, da soll irgendein Sperrmüll rein. Aber kaum stehen sie da, stürzen sie sich darauf und können es gar nicht erwarten, darin zu wohnen. Was sind das nur für Menschen! Möchtest du etwa in solchen Behausungen wohnen?
– Aber die wollen doch gar nicht darin wohnen.
– Warum tun sie es dann? Mir kann man nichts vormachen. Das magst du dir gar nicht vorstellen, was das für Menschen sind, wie die da hausen! Und kannst du mir sagen, wo sie vorher gewohnt haben? Dann sag ich es dir: in irgendwelchen zerbombten Ruinen ohne Dach überm Kopf.
– Aber dafür können sie doch nichts!
– Ja, und ich? Kann ich vielleicht etwas dafür? Soll ich jetzt die Schuld kriegen? Bin ich da hingerannt und habe Bomben geworfen? Hör mir doch auf mit der Mitleidstour! Mit mir hat auch keiner Mitleid. Da haben wir nun mühsam die Krähen verscheucht – und dann kommen diese Aasgeier in ihren Containern! Und worauf sind die aus? Unser Geld wollen die, und sonst gar nichts.
– Eben hast du noch gesagt, dass sie Frauen vergewaltigen wollen.
– Du kannst einem die Worte im Mund verdrehen. Natürlich wollen sie beides.
– Wieso ist das natürlich?
– Ja, wenn sie dir so gefallen, gehe doch hin und verbrüdere dich doch mit denen. Die warten nur auf so eine leichte Beute wie dich. Und überhaupt die Frauen, das sind auch so welche. Hier laufen sie jetzt züchtig mit dem Kopftuch rum; dabei haben sie bis jetzt halbnackt im Urwald ums Feuer getanzt. Die reinen Zigeunerinnen. Aber mich kriegen sie nicht rum!
– Ich glaube auch nicht, dass sie das wollen – so wie du aussiehst.
– Na, hör mal, wie redest du denn über mich?!
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RE: Der Wahnsinn hat Methode | 16.07.2015 | 15:24

Erste heiße Tipps für Kapitalanlagen in Griechenland

Sie ist endlich da, die Stunde des Abräumens, und es heißt nun wie einst in der DDR oder der Sowjetunion usw. möglichst schon in der ersten Sekunde dabei zu sein. Die EU hat auf weiteren Privatisierungen in Griechenland bestanden. Die Pleite ist angesichts der Griechenland aufgezwungenen Auflagen sicher. Daher gibt es endlich große Vermögenswerte zu Schleuderpreisen. Jetzt heißt es: Zugreifen! Nicht: Wie werde ich Milliardär?, sondern: wann? Jetzt!!!
Hier vorweg die ersten eiligen Anlagetipps: Unter den geforderten Privatisierungen müssten sich eigentlich auch die staatlichen Suppenküchen für die Armen befinden. Da Armut in Griechenland Konjunktur hat, bietet dieser Bereich dem privaten Kapital Aussicht auf große Renditen. Nahrungsmittel gibt es zudem zu Schleuderpreisen, da sich der Grieche sie kaum noch leisten kann und die Landwirte auf ihren Produkten sitzen zu bleiben drohen. Vorsichtig sollte man hingegen beim Kauf von Krankenhäusern agieren. Obwohl zahlreiche Kliniken geschlossen wurden, so dass die Konkurrenz gering, aber die Nachfrage groß ist, und bereits aufgrund der Sparmaßnahmen das Personal in den Kliniken drastisch reduziert wurde, könnte die Rendite in diesem Bereich langfristig darunter leiden, dass immerhin bereits zwei Millionen der elf Millionen Einwohner, also 18%, aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit ohne Krankenversicherung dastehen und folglich kein Recht auf Behandlung in Kliniken besitzen. Dieser Prozentsatz könnte sich noch dramatisch erhöhen.

Beitrag aus: www.abgrundkontrollstelle.de

RE: Herrn Schäuble fehlt die Substanz | 20.02.2015 | 13:46

Das darf man nicht.

Es hat Ohren. Was ist dagegen zu sagen? Nichts! Sie gehören, verdammt noch mal, zur Ausstattung jedes Menschen. Es gehört sich nicht, das Schäuble einen ... mit Ohren zu nennen. Solchen Unflat darf man nicht nicht einmal denken und schon gar nicht sagen oder schreiben. Solche Emotionen sind nicht zielführend. Wenn Schäuble und sein bayrischer Freund, dieser S... - nein, doch nicht schon wieder unflätig? - sich gegenüber der griechischen Regierung taub stellen, so darf man keineswegs zornig werden und sich im Ton vergreifen. Denn das wäre - man kann es nicht oft genug sagen - unanständig und schickt sich nicht. Zumal so ein Schäuble ja gar nicht anders kann und darf: Man muss die Syriza klein, ganz ganz klein kriegen. Sie darf nicht den geringsten Erfolg haben, man darf ihr um Himmels willen keinen Millimeter entgegen kommen. Sonst droht Ansteckungsgefahr, und zwar für das ganze System. Die in Südeuropa (Spaniens Podemos!) lauern schon! Und im Netz finden sich Aussagen wie diese: "As a European I'm beginning to wonder if we wouldn't be better off keeping Greece and letting Germany go it's own way."[ref]von N. Ashton-Hart getwittert[/ref] Sie müssen eiligst einen Dämpfer erhalten. Oder sollen wir es darauf ankommen lassen und jetzt schon überall Panzer und Granaten einsetzen? Das Geld dafür hätten wir.

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RE: Lammerts Flüstertüte | 20.11.2014 | 14:52

"Drachenbrut und Hundescheiße"

So lautet der Beitrag vom 9.11. auf www.abgrundkontrollstelle.de
Er berichtet von einem Aufsehen erregenden Vorfall auf dem Ohlsdofer Friedhof in Hamburg, eine gewisse Person namens Meume betreffend, die wiederum einmal in einer Beziehung zu einer gewissen Person namens W. (Wölflein?) Biermann gestanden haben soll.

RE: Zwei Präsidenten, ein Barde und ein Gericht | 20.11.2014 | 14:39

Naja, ist immer so ein Problem mit nicht gaaaanz ernst gemeinten Beiträgen.

RE: Zwei Präsidenten, ein Barde und ein Gericht | 18.11.2014 | 12:34

Sollen die Linke sich doch vom Unrechtsstaat DDR distanzieren? Ja, warum nicht. Allerdings, auch wenn das Fehlverhalten des einen nicht das des anderen rechtfertigt:

Endlich CDU Bekenntnis: NS-Staat war verbrecherisch

Konrad Adenauer hat ja bekanntlich viele alte Nazis in seine Regierung geholt - nein, nicht nur Globke, den Verfasser der Rassengesetze. Ein lupenreiner Demokrat war er wahrhaftig nicht - so schreibt auch Willi Winkler in der "Süddeutschen".
Und selbst später waren seine Parteifreunde äußerst tolerant gegenüber ehemaligen Nazis, wie den Ministerpräsidenten Lemke, Filbinger, Röder usw. usw. Auch Kohls Äußerung gegenüber Herrn Schwan, dass es sich bei der Waffen-SS um "anständige Leute" gehandelt habe, die laut Gerichtsbeschluss aufgrund ihrer Tragweite weiterhin zitiert werden darf, steht in bewährter Tradition.
Warum hat niemand die CDU aufgefordert, den Nazistaat endlich als verbrecherisch zu verurteilen?
Nun wird es aber endlich Zeit. Die CDU könnte es wenigstens heute nachholen, was sie fast 60 Jahre lang versäumt hat! Die Frist läuft allmählich ab, verdammt nochmal! Dringend notwendig, und würde uns alle - Hooligans natürlich ausgenommen - ungemein freuen.
(blogbeitrag vom 10.11.14 bei
www.abgrundkontrollstelle.de)