RE: Der dämonisierte Nachbar | 15.06.2021 | 13:15

Ein Zeitzeuge ist nicht mit Zeitopfer gleichzusetzen. Erster Teil Ihrer Antwort verständlich. Danke. Der Schluss dann wieder Rätselhaftes. Sie sind nicht Frau oder Mann der klaren Worte.

Aber fester Bestandteil des Freitags.

RE: Kumpel Kaeser nennt es „Inclusive Capitalism“ | 15.06.2021 | 09:00

Aber haben die Grünen nicht auch mal gesagt, es kann kein unendliches Wirtschaftswachstum geben? Zu Lasten der Umwelt, des Raubbaus der Natur, der Zerstörung unserer Welt? Und jetzt die absolute Vereinbarung von Kapitalismus und Ökologie. Schöner grüner Drohnenkapitalismus.

RE: Der dämonisierte Nachbar | 14.06.2021 | 15:17

Misch mich mal ein. Im ersten Teil haben Sie recht. Da sind wir durch mit Pauschalisieren.

Zweiter Teil:

"der im widerstand, in innerer emigration, zum mit-machen

gezwungen/erzogen wurde!"

Aber hier pauschalisieren Sie wieder. Die gab es auch, die Sie benennen. Grosse Teile der DDR-Bevölkerung wollten in Ihrem Land mehr Offenheit, weniger Einengung, mehr Diskussion. Eine reformierte, bessere DDR. Aber abschaffen wollten sie ihr Land nicht. Und hier ist der Unterschied zum Westen. Wir haben 2 Seiten kennengelernt. Hoffnung, Utopie. Aber auch staatliche Nötigung. Deshalb begreifen doch hier manche besser, was Jetzt und Heute passiert.

RE: Der dämonisierte Nachbar | 14.06.2021 | 09:23

Dem Inhalt dieses Artikels ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Diese Inhalte den Schülern im Ethikunterricht zum Lesen und Diskutieren vorlegen. Ob es so ein Herangehen in der Bundesrepublik irgenwo gibt und gab? Wenn mir mein westdeutsche Schwiegersohn aber erklärt, wie wir 40 Jahre in der DDR gelebt haben, muss ich die vorhergehende Frage mit Nein beantworten.

Die Unaufgeklärtheit vieler junger Menschen ist eine Katastrophe. Über ein Jahr höre ich MDR-Fernsehen: Meiden Sie den Kontakt zu Kranken und älteren Menschen. Man könnte fast glauben, es geht nicht nur um Covid. Sondern hört ja nicht den Alten zu!

RE: Wie wird es sein, im Restaurant zu sitzen? | 10.06.2021 | 12:36

Raus aus den Kartoffeln, Rein in die Kartoffeln und dann wieder Raus aus den Kartoffeln. Das Spiel soll weiter gehen. Das kann man nicht ausschalten. Höchstens man genehmigt sich vorher einen. So macht Lukullus keinen Spass. Da bleibt ein Geschmäckle.

RE: Wie wird es sein, im Restaurant zu sitzen? | 10.06.2021 | 12:34

Raus aus den Kartoffeln, Rein in die Kartoffeln und dann wieder Raus aus den Kartoffeln. Das Spiel soll weiter gehen. Das kann man nicht ausschalten. Höchstens man genehmigt sich vorher einen. So macht Lukullus keinen Spass. Da bleibt ein Geschmäckle.

RE: Deutscher Verdacht | 10.06.2021 | 12:26

Die sind bei mir in der Coronazeit noch unbeliebter geworden. Ausnahmen für den Profisport erstreiten und gleichzeitig den Freizeit- und Vereinssport ruhen lassen.

Mir blutet das Herz gepflegte Fussballplätze in reichlicher Anzahl zu sehen, aber kaum Bewegung darauf. Kinder und Jugend vernachlässigen und jetzt Hurra Deutschland am Dienstag gegen Portugal schreien. Bock drauf hab ich nicht.

RE: Abwehr und Aufbruch | 10.06.2021 | 10:23

"Die Opposition ist eingeschlafen und hat die Bevölkerung mit eingeschläfert"

Und da hat der Autor absolut recht. Wir sind mit unserer Lebenslage hoch unzufrieden und eine grosse Mehrheit erwartet nichts von den Parteien. Wenn wir an die Opposition glauben würden, viele wollen ja eine Änderung, dann würden wie wählen gehen. S -Anhalt: ca. 40% gingen nicht zur Wahl. Ausdruck: Die machen eh, was sie wollen. Sinnlos. Kommt nicht besseres nach. Nicht unterscheidbar diese Truppen.

Und das sagte uns der Herr Michal.