RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 24.11.2020 | 12:03

Hände waschen etwas öfters in der Grippezeit. In die Armbeuge niesen. Wenn die Grippe in Anmarsch ist, mal nicht knutschen und nicht auf Arbeit gehen. Telefonische Krankschreibung. Aber sonst Kontakte pflegen. Nicht vor dem Nachbar ausreißen. Das Immunsystem pflegen. Warm anziehen. Aber an die Luft. Bewegen, bewegen. Tanzen, springen, fröhlich sein, mal singen, mal schreien. Nicht mit Licht in der Wohnung sparen. Zu Silvester mit Raketen das neue Jahr begrüßen. Und, und..

Spritzen? Mit dem genveränderten Zeugs? Kein Genmais in der Nahrung haben wollen, aber das Zeug in der Blutbahn?

Igitt, igitt. Wer gläubig und lebensmüde ist. Der soll es ausprobieren.

RE: Die unsichtbare Welle | 22.11.2020 | 13:39

@Grenzpunkt und Moorleiche zum Abschluss unserer Diskussion. Von Ihnen wäre es ehrlich, wenn Sie sagen, wir vertreten die Regierungsmassnahmen ohne Wenn und Aber. Eine andere Meinung lassen wir nicht gelten. Es geht um das Wohl des Volkes um deren Gesundheit und dafür stehen wir. Ein andere Meinung, wie von Merkel, Spahn und Drosten, ist unsolidarisch. Unsere Meinung und Verhalten ist alternativlos.

Aber ich und andere glauben das eben nicht.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 19:36

Da müssen Sie mich aber auch loben. Ist doch egal, wer recht haben sollte. Beide Parteien lassen im Disput nicht locker.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 19:34

Die Klage gegen unverhältnismässige Massnahmen auf Grund des PCR-Test erhebt man nicht einfach so nebenbei. Die Anwälte müssen dann auch begründen, warum dieser keine Infektion nachweisen kann. Das geht nicht ohne fachliche Gutachten. Das muss hieb- und stichfest sein. Und wer sich hier wehrt, der weiss was er sagt. Was sie sagen ist glaubwürdig.

Der 4-Tage-Verlauf ohne Krankheitszeichen führen in den seltensten Fällen zur Ansteckung anderer Menschen, laut RKI. Ist nachzulesen. Hatte ich auch schon gesagt.

Ja Sie sind irritiert. Ich war es auch. Warum sollte, dass alles nicht stimmen? Messfehler?

Es gibt Erklärungen. Man kann das nachlesen. Es gibt auch Protest. Das alles kann doch nicht an Ihnen vorbeigegangen sein. Sie lesen hoffentlich auch den Freitag insgesamt. Das muss doch auch zu Erkenntnisgewinn beitragen haben. Gehen Sie in das freie Internet, informieren Sie sich vielseitig. Mach ich auch und dann kommen Sie mit dem gesunden Menschenverstand ohne Angst und Hysterie bestimmt zu einem anderen Bild der Dinge. Wer im Osten aufgewachsen ist und schon ein paar Jahre hinter sich hat, der weiss dann noch ein wenig mehr zu staatlichen Massnahmen.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 17:39

Die Massnahmen gehen von einer hohen Aussagefähigkeit des PCR-Test aus. Und das ist nicht der Fall. Positiv Getestete haben oft eine geringe Virenmenge, die nicht bedenklich sind, die nicht krank macht und andere auch nicht ansteckt. Oft von Experten gesagt worden. Aber nicht zur Kenntnis genommen, geschweige diskutiert worden. Meiner Meinung laufen Klagen gegen den Test von Herrn Drosten und anderen PCR Experten in Deutschkand, USA und Kanada wegen nicht verhältnismässiger Massnahmen, die zur Ruinuerung von klein- und mittelständige Firmen führten.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 13:49

Okay schön, dass Sie wieder sachlich werden.

Sie:

"Ich habe entgegnet, dass man krank zur Arbeit soll, weil einfach Leute fehlen. Was ist daran so indiskutabal, dass Sie es komplett ignorieren?"

Eben nicht zur Arbeit gehen. Das ist immer falsch egal wie die Lage ist. Aber erst recht in der Grippezeit, um andere nicht anzustecken. Aber Gesunde stecken in der Regel keine Gesunden an. So ist das sogar dem RKI zu entnehmen. Erst wenn die Krankheit ausbricht, dann sollte man Abstand halten, dann gibt man massiv Viren ab. Aber ganze Klassen als gefährdet hinzustellen, weil die Lehrerin mit einem positiv Getesteten zusammen war und dann auch positiv war. Aber beide nicht krank waren. Mit der Folge für Quarantäne der Kinder.

Und zu Ihren Toten. Es gibt aktuell keine Übersterblichkeit. Die an oder mit Corona sterben liegt im Vergleich mit den Totesursachen an 7./8. Stelle. Die meisten sterben an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 12:26

@Denkzone und Moorleiche. In einer Zeit des Zurückfahrens des öffentlichen Lebens, des Verbietens von Kontakten, mit sehr schlimmen sozialen, psychischen und wirtschaftlichen Folgen, ist es normal wenn man die Massnahmen der Merkel-Regierung hinterfragt. Es ist eine nicht erfreuliche Lage. Das ist nicht witzig. Das bedarf der sensiblen Erörterung und keiner Totschlagargumentation. Da sollte man sensibel sein, nachdenken und andere Argumente ernst nehmen. Und das kann ich bei Ihnen nicht erkennen.

Auf Moorleiches Rede bin ich eingegangen, auf meine Argumente er nicht.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 12:26

@Denkzone und Moorleiche. In einer Zeit des Zurückfahrens des öffentlichen Lebens, des Verbietens von Kontakten, mit sehr schlimmen sozialen, psychischen und wirtschaftlichen Folgen, ist es normal wenn man die Massnahmen der Merkel-Regierung hinterfragt. Es ist eine nicht erfreuliche Lage. Das ist nicht witzig. Das bedarf der sensiblen Erörterung und keiner Totschlagargumentation. Da sollte man sensibel sein, nachdenken und andere Argumente ernst nehmen. Und das kann ich bei Ihnen nicht erkennen.

Auf Moorleiches Rede bin ich eingegangen, auf meine Argumente er nicht.

RE: Die unsichtbare Welle | 21.11.2020 | 09:04

Danke. Genau so ist das zu interpretieren. Da liegen etliche Leichen im Keller. Der Name deutet das schon an. Diese Leute sind nicht auf Wahrheitsfindung und Dialog aus. Sondern auf Zerstörung der Wahrheitsfindung. Ihr Beitrag endet immer auf Diffamierung, offener oder versteckter Drohung.

RE: Die unsichtbare Welle | 20.11.2020 | 14:35

Eine drohende Wortwahl bringen sie in ihrem Beitrag ein. "Kapiert?" Muss ich jetzt zittern, weil ich eine andere Meinung habe.

Evtl. wäre ich ein bezahlter Schreiber. Sie vielleicht? Bin in keiner Partei. Vertrete nur meine Meinung. Übrigens würde ich Ihnen empfehlen, die aktuelle Ausgabe des Freitags zu lesen. Bin mit der Politik durch. Inhalte geben mir in vielen recht. Gute Beiträge. Lesen Sie. Vielleicht werden Sie dadurch etwas sachlicher.

Womit wollen Sie mich überziehen? Das alles klingt wie, sie hören nicht, sie müssen hören. Sehr diktatorisch.