gertomat

Ick bin een Berliner und liebe did Leben, obwohls mir immer schwerer fällt es zu ertragen ★~(◡﹏◕✿)
gertomat
RE: Darf man sich mit Sophie Scholl vergleichen? | 03.12.2020 | 10:03

Diese sachliche Auseinandersetzung gefällt mir gut! Zumal das "Fräulein" wahrscheinlich eh nur vorgeschoben wurde. An Bildung mangelt es in diesem Lande schon lange. Weniger unnützes Zeug in die Kinder quetschen, dafür aber Sozialkompetenz lehren, würde vielen Kindern helfen, verklärte historische Ereignisse besser einzuordnen. Aber der Staat will sie in erster Linie zu produktiven Geschöpfen erziehen, die schon im Kindesalter den Druck der freien Wirtschaft spüren sollen. Früh raus, spät Heim ist die Devise und dazu noch Kiloweise abgedroschenes Lehrmaterial herumschleppen und in die Köpfe zwingen. Hallejulia zur deutschen Leitkultur!

RE: Wie Engels den Ersten Weltkrieg vorhersagte | 28.11.2020 | 21:36

Für mich war Engels immer der 'Psychologe' des Marxismus.... Habe auch nicht alles von ihm gelesen. Aber die Infos hier sind neu für mich. Und ich sage DANKE für den Artikel. #kriegekannmannichtgewinnen #jederkriegistdumm

RE: Lasst es knallen! | 28.11.2020 | 21:30

Über die Sinnhaftigkeit des 'Böllerns' lässt sich streiten...Aber, dass unsere Regierenden, welcher Couleur auch immer, immer wieder der Meinung sind, sie müssten die Bevölkerung wie unmündige Kleinkinder behandeln und ihnen die Vernunft einprügeln, das geht auf keine Kuhhaut!!!Mindestns genauso vermessen wie 'die Demokratie mit Bomben' zu erzwingen.Das Leben ist nicht ohne Risiko und ein bisschen Spass darf auch dabei sein. Selbst in Coronazeiten -- Man kann das Leben nicht einfach nur verbieten und alles aussitzen und hoffen, dass es besser wird... Um so mehr Repressalien, um so mehr 'Querläufer' - Denn wenn der menatle Druck zu groß wird, ist es nur menschlich, dass alle "Scheiß auf Corona schreien" und lieber böllern gehen wollen.... ◎[▪‿▪]◎

RE: Es gibt kein Pardon | 28.11.2020 | 21:16

Traurig, dass dieser Konflikt im ÖffelTV und auch ansonsten hier kaum Beachtung findet. Unverständlich aber auch immer wieder, warum gerade die Ärmsten der Armen nicht in der Lage sind sind, sich zusammen zu schließen und etwas aufbauen und verbessern, anstatt mit den teuer bezahlten Waffen aus Ost und West wertvolle Menschenleben zu vernichten. Äthopien, Eritrea sind so wertvolle und wundervolle Länder mit so viel Kultur.... Ein guter Artikel!!! #writeon ◎[▪‿▪]◎

RE: Unten ohne | 03.10.2020 | 19:10

Bildunterschrift: "So'n Mist, schon wieder lässt sich dieser Kopf nicht wechseln..."

RE: Gesellschaft in Furcht | 03.08.2019 | 16:56

Ich würde das nicht auf die offenen Grenzen schieben, die vielmehr Vorteile als Nachteile haben. Leider ist es oft so, dass Dinge schief laufen und der wäre wahrscheinlich auch bei bewachten grenzen irgendwie durchgeschlüpft. Für präventives Wegsperren bin ich auch nicht, aber bei Gewaltdelikten, sollte man die Täter doch viel kritischer betrachten und kontrollieren.

RE: Gesellschaft in Furcht | 03.08.2019 | 16:51

Ja, das stimmt, es gab schon etliche 'ausraster' auf Bahnhöfen aber auch bei uns auf dem Alexanderplatz. Ich bin kein Freund von Gefängnisstrafen, aber bei so hoher Gewaltbereitschaft von bestimmten Tätern finde ich, sollte deutlich härter bestraft werden. Viel zu oft sitzen Opfer in Rollstühlen und die Täter spotten noch über ihre geringen Strafen.

RE: Gesellschaft in Furcht | 31.07.2019 | 22:26

Es gibt keine Entschuldigung für solche Taten, selbst wenn sie pathologisch sind und nur einem Krankheitsbild geschuldet. Die Tat bleibt immer grausam für die Betroffenen und unentschuldbar. Denn selbst wenn der Täter nichts dafür kann, dann hätte die Gesellschaft die Tat verhindern müssen.Aber ich bin klar der Meinung, dass die Ursachen dafür natürlich in der Gesellschaft zu suchen sind. Das hat mit Gutmensch nichts zu tun!Die weltweite unmenschliche gesellschaftliche Entwicklung führt an vielen Stellen zu absoluter Verzweiflung und aber auch zu absoluter Verblödung. Es gibt Menschen die weder gut von böse unterscheiden können und das ist ihnen nicht angeboren, sondern anerzogen...Niemand kann sich heute hinstellen und meinen das man z.B. die deutsche Gesellschaft völlig getrennt von der z.B. afghanischen betrachten kann. Nee, das hängt alles zusammen und der Bildungsnotstand in fernen Ländern hat letzten Endes direkten Einfluss auch auf unser Leben hier... Also, man kann die Tat nicht entschuldigen, aber die Gründe sind auf jeden Fall gesellschaftlicher Natur. In diesem Fall war es ja wohl auch ein klares Versäumnis den Täter angemessen wegzusperren, so dass er hätte nicht ausbrechen können, denn gefährlich genug war er ja vorher schon!

RE: Gesellschaft in Furcht | 31.07.2019 | 22:09

Ich find das gut, wie du das siehst... Ich sehe das sehr ähnlich! Der Täter hatte durch Zufall Migrationshintergrund, aber er ist nur 1 Beispiel für die allgemeine Gewaltbereitschaft sowohl in unserer, als auch der 'Weltgesellschaft' ..War er Irre...? Gestern noch nicht sagen seine Bekannten und plötzlich nun doch... Wie kommt es zu sowas? Letzten Endes doch nur, weil die ganze Welt verrückt spielt und das Leben an sich eher unmenschlich ist und krank macht. Am Ende rasten alle aus, selbst die, die sich für normal halten, wollen nun ne Waffe haben um sich zu schützen und wenn schon, na dann drück ich auch schneller ab... Angst regiert und Geld sowieso, aber niemand erkennt noch, dass das alles passiert ist, weil die ganze menschliche gesellschaftliche Entwicklung auf falschen Idealen basiert und einen erheblichen Ausschuss an Amokläufern, Unzufriedenen, Gescheiterten, Falschverstandenden, Liebesunfähigen, Gepeinigten und Lebensunfähigen produziert, die am Ende nur noch um sich schlagen....