Absurde Vorwürfe des Zentralrats der Armenier

AAD Antwort auf die absurden Anschuldigungen des Zentralrats der Armenier gegen aserbaidschanische Community in Deutschland
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Antwort auf die absurden Anschuldigungen des Zentralrats der Armenier gegen aserbaidschanische Community in Deutschland

Hiermit nimmt die Allianz der Aserbaidschaner in Deutschland e.V. auch im Namen der in Deutschland tätigen Gemeindeorganisationen der Aserbaidschaner eine Stellung zu den haltlosen V orwürfen des Zentralrats der Armenier in Deutschland, wonach Aserbaidschaner angeblich das Leben und die Sicherheit der in Deutschland lebenden Armenier gefährden, armenische Geschäfte verwüsten und Drohungen an die Mitglieder der armenischen Gemeinden richten würden. Diese Anschuldigungen lehnen wir entschieden ab und sehen in diesem Vorgehen eine durchdachte Provokation der armenischen Seite, sich als Opfer (wie es in der Vergangenheit immer wieder der Fall war) darzustellen und Aserbaidschaner in den Augen der deutschen Öffentlichkeit gezielt zu diskreditieren. Aserbaidschaner werden bspw. für den Brand eines Dienstwagens der armensichen Botschaft in Berlin oder den Überfall auf armenische Geschäfte in Köln verantwortlich gemacht. Dass Zentralrat der Armenier Versuch unternimmt, die Gewaltmethoden der ASALA, einer weltweit berüchtigten armenischen Terrororganisation, den Aserbaidschanern zuzuschreiben, ist wohl an Absurdität kaum zu überbieten. Es ist zu beachten, dass in vorgeworfenen Fällen von Sicherheitsbehörden entsprechende Ermittlungen eingeleitet wurden. Ohne die Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten, veröffentlicht jedoch Zentralrat der Armenier eine Erklärung, in der Aserbaidschaner bereits als Schuldige feststehen. Dieser inakzeptable Schritt ist ein grober Verstoß gegen die Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland und hat zum Ziel, die behördlichen Untersuchungen zu eigenen Gunsten zu beeinflussen.

Für ein Großteil der deutschen Bevölkerung ist es kein Geheimnis, dass Armenien seit fast 30 Jahren 20 Prozent des aserbaidschanischen Territoriums, sprich Bergkarabach und sieben angrenzende Provinzen, völkerrechtswidrig besetzt, aus diesen Gebieten 1 Million Aserbaidschaner vertrieben und das gesamte kulturell-religiöse Erbe der Aserbaidschner ausgelöscht hat. Als wäre das Ganze ohnehin nicht genug gewesen, erhebt das Besatzungsland nun neue Territorialansprüche im nordwestlichen Grenzabschnitt Aserbaidschans. Zu diesem Zweck griffen armenische Militärs am 12.07.2020 mit schwerer Artillerie die Militärstandorte und Zivilobjekte Aserbaidschans in der Grenzstadt Tovuz. Als Folge wurden 12 Aserbaidschaner, darunter mehrere hochrangige Militärangehörige und ein Zivilist ermordet. In verschiedenen Städten Europas und der USA gingen in den letzten Tagen und Wochen Vertreter der aserbaidschanischen Gemeinden auf die Straßen, um friedlich für Gerechtigkeit und gegen die armenische Besatzung aserbaidschansicher Territorien zu protestieren. In London, Los Angeles, Brüssel, Paris etc. wurden dabei unsere Landsleute von aggressiven undgewalttätigen armenischen Demonstranten beleidigt, angepöbelt und verprügelt. Einige von ihnen bekamen schwere Verletzungen. Die Beweisfotos und Videos, die zum Teil von Armeniern selbst aufgenommen wurden, verbreiteten sich wie ein Lauffeuer auf sozialen Medien und sorgten für große Empörung in unseren Gemeinden. In Los Angeles überfielen mehr als 2000 hasserfüllte Armenier (einige von ihnen trugen T-Shirts von ASALA) auf ca. 50 aserbaidschanische Protestler, traten die Flagge Aserbaidschans mit Füßen, zerstörtenPlakate und schlugen die zahlenmäßig unterlegenen Aserbaidschaner brutal nieder. Die überforderte Polizei war nicht in der Lage, den aufgebrachten Mob aufzuhalten. Mittlerweile wurden Ermittlungen wegen Anstachelung zu interethnischen Ausschreitungen und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Selbst die führenden jüdischen Organisationen der USA haben den Gewaltakt der Armenier scharf verurteilt. Einem weiteren brutalen Angriff waren aserbaidschansiche Staatsbürgerin Brüssel ausgesetzt, als armenische Demonstranten das Botschaftsgebäude der Republik Aserbaidschan mit Steinen bewarfen. Dabei wurden vier Aserbaidschaner, darunter eine weibliche Reporterin am Kopf schwer verletzt. Die belgische Polizei nahm 17 armenische Krawallmacher fest. Auch die diplomatischen Vertretungen und Dienstfahrzeuge der Republik Aserbaidschan in Frankreich und den Niederlanden wurden zur Zielscheibe der armenischen Vandalierer und mussten erhebliche Sachschaden erleiden. Über diese Links können Sie sich eine detaillierte Bestandsaufnahme über die angesprochenen Vorfälle verschaffen:

Wir appellieren an die deutsche Öffentlichkeit, wachsam zu bleiben, auf Desinformations- und Manipulationsversuche der armenischen Seite nicht hereinzufallen. Gleichzeitig rufen wir alle Landsleute in Deutschland dazu auf, unter keinen Umständen auf armenische Provokationen zu reagieren.

Mitgliedsvereine der Allianz der Aserbaidschaner in Deutschland e.V.

  1. Vereinigung der Aserbaidschanischer Studierender und Wissenschaftler in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (VASW e.V. in der BRD)
  2. Aserbaidschanisches Haus in Deutschland e.V
  3. Aserbaidschanisches Haus in Köln e.V
  4. Kulturzentrum der Aserbaidschaner in München e.V .
  5. Sportverein „Odlar Y urdu“ (Land des Feuers) e.V .
  6. Türkisch-Aserbaidschanische V ereinigung in Deutschland e.V .
  7. Deutsch – Aserbaidschanischer Kulturverein e.V .
  8. Deutsch – Aserbaidschanischer Freundschaftsverein e.V
  9. Baku – Nürnberg e.V .
  10. Aserbaidschanisch-türkische Gesellschaft e.V.
  11. Aserbaidschanische Jugendorganisation in Deutschland e.V.
  12. „Alm.Az.“ e.V
  13. Bakinec e.V.
  14. Ocag e.V.
  15. Baku Kulturverein e.V.
  16. WorldBoxingCommitteeHaydar Aliyev
  17. Aserbaidschanischer Kulturverein Aydil e. V.
  18. Khazar e.V.
  19. Buta- DAKS e.V.
  20. Deutsch – Aserbaidschanischer Freundschaftsverein in Niedersachsen e.V.
20:18 31.07.2020
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

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