Das geheime Tagebuch von Angie Neujahr 2010 Das Jahr 2050

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Neujahr 2010

So richtig amüsant fand ich „Dinner for one“ in der verfälschten Fassung nicht wirklich.

Allerdings fand ich mein Ich bemerkenswert fit ,knapp 40 Jahren in der Zukunft .

Ca. im Jahr 2050 muss die Aufnahme entstanden sein.

Dagegen hat man es meinem Peer ganz gut angesehen, dass der Zahn der Zeit an ihm genagt hat. Gut ein Glatze hatte er früher schon und steif bewegt hat er sich damals auch schon. Aber das war ja schon Zeitlupe in dem Film.Aber sehr zuverlässig war er ja schon immer. Zum Teil mehr als auf meine eigenen Jungs.

Bei 2050 fällt mir ein, da war doch was, da war doch was?

Auch ja, die Klimaerwärmung. Nun gut , alle saßen ja auch in luftigen Klamotten da und schwitzten ganz schön. Und das trozt der Klimaanlage, die die Temperatur auf erträglichem Maße hielt und das in England. Aber mit den kubanischen Cocktails ließ es sich aushalten.

Und das ich was mit Bush hatte , also das ist doch etwas schlüpfrig. Wir sind doch höchstens Verwandte im Geiste.Aber auch er sah recht tattrig aus. Na, wenn schon. Muss ja auch schon über 90 gewesen sein, der Gute im Film.

Na und dann noch Kissinger Ist ja mein Mentor gewesen. Zu solchen Leute blickt man auf und lernt von ihrem großen Erfahrungsschatz .Der muss ja steinalt gewesen sein. So um die 110. Sah aber irgendwie aus wie immer. Ob sie bei dem schon die Gentechnik ausprobiert haben? Schließlich ist der ja ein wertvoller Politiker. So einer ist ja fast unersetzlich.

Das mein Gutti in der Runde dabei war , gibt mir zu Denken. Der hat mich doch nicht etwa beerbt?Der sah allerdings mit Anfang 70 noch richtig jugendlich aus. Er hatte immer noch sein Gelhaar und sein perfektes Zahnpastalächeln.

Bei den Jungs muss man ja immer aufpassen, dass die nicht über die Stränge schlagen.

Nun aber mal zurück in die Jetztzeit.

.Natürlich ist es nützlich, dass mein Gutti nun auf den EXIT-Zug von Obama aufspringt. Nun ja die Deutsch-amerikanische Freundschaft ist ja unsere außenpolitische Linie. Muss ich beim nächsten Briefing mit Josef mal genauer hinhören, was wir da für ne` Meinung haben.

Mein Casino-boy Guido ist mir da keine große Hilfe. Eher ein Klotz am Bein.

Wenn ich da an meinen Peer denke. Der war immer brauchbar und pflegeleicht. Das hat gestimmt in dem Film. Wenn ich mir den Guido in der Rolle des Peer vorstelle, oh weh, da ist noch viel Arbeit bis der so richtig in der Spur läuft.

16:34 01.01.2010
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Geschrieben von

goch

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goch