"...Jazz, ein furchtbares Geheule."

Urlaubskarten (3) Der Urlaub ist schon lange vorüber, aber ein paar Karten sind noch unterwegs. - Heute: Stolpersteine in Binz
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(1) Stolpersteine vor dem Kurhaus Binz, 2012

Für das Tourismusmarketing sind solche Metaphern ein Schmankerl. Deshalb wird das schon vor Jahrzehnten geprägte Wort heute vielfältig kolportiert: Dies hier ist Der Balkon von Rügen, das Kurhaus in Binz mit dem davor gelegenen Kurplatz. Warmer Sonnenschein, blauer Himmel, ein paar reinweiße Wölkchen, das dunkelblaugrüne Meer etwas aufgeschäumt, leichte Brise von der See – bei solchem Wetter hier zu sitzen, lässt einen ahnen, was seit der Erfindung des Kurens und der Sommerfrische die betuchten Bürger ans Meer gezogen hat. Der Faszination der weißen Bäderarchitekur, so mondän und exklusiv sie sein mag, kann sich auch der nüchterne Plebejer nicht völlig entziehen.

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(2) Auf dem Kurplatz Binz, 2012

Der weiträumige, zum Meer offene Kurplatz mit seinen Pergolen, den beiden Wandelhallen, dem Orchesterpavillon - eine symmetrische Anlage mit leicht übermenschlicher Dimension, darin zu dem mächtigen Jugendstilbau des Kurhauses passend - ist das 1937 fertiggestellte Werk des Landschaftsarchitekten Alwin Seifert. Von dem zugleich eleganten wie gemütlichen Stil der hölzernen Bäderarchitektur des 19. Jahrhunderts ist nun nichts mehr zu sehen. Die kalte, reduzierte, herrische, den Klassizismus in die Moderne zurückholende Ästhetik der NS-Architektur gibt sich hier subtiler als bei Albert Speer, edler, bürgerlicher als nebenan beim KdF-Koloss von Prora (NS-Architekt Clemens Klotz), ist aber durchaus erkennbar. Für Seifert ist Binz nur ein Nebenjob. Seit 1934 wird er vom RAD-Chef Todt damit betraut, die im Bau befindlichen „Reichsautobahnen“ in die deutschen Berge, Wälder und Auen einzupassen. In der Ökologiebewegung ist der 1940 zum „Reichslandschaftsanwalt“ ernannte Seifert heute noch ein Begriff.

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(3) Konzertplatz vor dem Binzer Kurhaus, 1938

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Im Sommer 1938 kann man auf der Terrasse des Kurhauses folgende Angebote genießen: Kaffee-Tasse, Kaffee-Kännchen, Kaffee-HAG, Schokolade, Tee mit Zitrone oder Sahne, Wiener Melange, Gemischtes Eis, Eis-Schokolade, Eis-Kaffee, diverse Torten, diverse Kuchen, Bier, Orangeade. Das Kännchen kostet 80, das Stück Torte 45, der Kuchen 30 Reichspfennige.

Anfang August 2012 gibt es an gleicher Stelle „Heißgetränke von unserer Mamma Mia Estate Kaffeemischung“, ab € 2,50 das Tässchen Espresso (doppelt 4,70!), Eisbecher, Rügener Obstbrände. Ich schätze, das Verhältnis der Preise zum allgemeinen Einkommensniveau hat sich heute wieder auf das Vorkriegslevel eingepegelt. Die regionalen Zeitungen vermelden, dass das im Gastro-Michelin bisher hochdotierte Hotel Kurhaus Binz, zur Travel Charme-Gruppe gehörig, freiwillig alle Sterne abgegeben hat. Die Branche goutiert das zwar nicht, aber der Hotelmanager begründet den Verzicht auf die Besternung damit, den potenziellen Gästen die Scheu vor dem Edel-Hotel nehmen zu wollen. Der Doppelzimmerpreis von über 200,- € in der Saison wird aber wohl das Niveau dieser Scheu beständig hoch halten.

Ich, der ich verglichen damit, mein Urlaubsquartier für lau bekommen habe, und der ich, da ohne Scheu vor öffentlichen Verkehrsmitteln und minderbemittelten Mitreisenden, für rund einen Zehner aus dem Süden bis an die Küste gereist bin, gönne mir jetzt auf der ideal besonnten Kurhausterrasse einen Mamma-Mia-Espresso und einen Insel-Obstler. Ersterer ist okay, letzterer kratzig und eines solchen Hotels und seines Preisniveaus ganz und gar unwürdig.

Dass ich trotz überhöhter Tarife hier sitze, liegt nicht etwa an der Neigung, sich mal luxuriös zu fühlen, sondern ist dem Versuch geschuldet, dem speziellen genius loci mit leichtem Erschauern vor der Historie nachzuspüren. Die Steine sind imprägniert von bürgerlichem Luxus, ideologischen Ausschwitzungen aller Art, den Hoffnungen, Sehnsüchten und auch jeder Menge nicht so erhabener Gefühle der Menschen, die sich hier tummelten.

Im Jahre 1938, als das Kännchen 80 Pfennige kostete, und als gegenüber im Konzertpavillon fröhlich und noch unbekümmert die besten Orchester aufspielten, waren die Binzer Nazis unter Führung des NSDAP-Bürgermeisters kurz davor, eines ihrer wichtigsten Ziele zu erreichen: die „Arisierung“ des Kurhauses. Es gehörte bis dahin, im Verein mit drei Mitgesellschaftern, dem ungarischen Juden Adalbert Bela Kaba-Klein, aus Berlin stammend, mit einer nichtjüdischen Deutschen verheiratet, SPD-Mitglied. Er hatte das Haus bereits im Krisenjahr 1923 der Gemeinde Binz abgekauft und betrieb es seitdem als exklusives Hotel für betuchte Gäste besonders aus dem Berliner Jet-Set. Kaba-Klein wird als musik- und kunstsinniger Mensch beschrieben, der zahlreiche Bekanntschaften und Kontakte in der Berlin-Potsdamer Film- und Musikszene hatte. Diese Beziehungen kommen dem Hotelbetrieb zugute, das Haus ist immer voll, Ufa-Stars geben sich die Klinke in die Hand, in den Bars und auf dem Konzertplatz spielen gute Musiker aus dem In- und Ausland.

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(5/6) Das Kampfblatt in Binz, 1935

Fünf Jahre lang wehrt sich Kaba-Klein gegen die Bedrohung. Solange auch steht er dabei unter völkischer Beobachtung. Den Pavillon an der Promenade zwischen dem Haus Orplid neben dem Kurhaus und dem in Kreisen des amüsierwilligen Bürgertums ebenfalls sehr beliebten Hotel Dünenhaus hat die Nazi-Zeitung Völkischer Beobachter okkupiert. Ein Pimpf in kurzen Hosen fläzt breitbeinig an einem demonstrativ fast mitten auf die Promenade geschobenen Tisch, Adler, Hakenkreuz und Nazi-Flagge im Rücken und schaut in Richtung des ‚verjudeten’ Kurhauses. Die Karte mit diesem Motiv ist am 17. Juli 1935 beschriftet worden. Einige Wochen zuvor hatte das Nazi-Blatt die Bekanntgabe einer neuen Verfügung bejubelt: das Verbot, ‚Niggerjazz’ im deutschen Rundfunk zu spielen.

https://lh3.googleusercontent.com/-CutasQRz_NU/UFh7SMxatwI/AAAAAAAAC3g/oXzp0Upjxmw/s800/K.pl.%252C1938_Kapelle.jpg(7) Kapelle im Musikpavillon, 1938

Am 14. Juli 1937 sitzt auf dieser Kurhaus-Terrasse ein „dankbarer Hellmuth“, der an Vater, Oberpostsekretär a.D. Carl Kind, und Mutter in Fürstenberg an der Oder (heute ein Ortsteil des Ex-DDR-Industriestandorts Eisenhüttenstadt) zwei Karten schreibt. Die eine zeigt „umseitig de(n) neu erbaute(n) Musikpavillon – Kapelle ist sehr gut. Gemischtes Orchester, Bläser, Streicher, Flügel, Harmonium, großes und kleines Schlagzeug sowie Streichbaß. – Eine zweite Kapelle für Tanz ist hier. Es sind Ungarn. Ihre National-Tänze können sie, Jazz, ein furchtbares Geheule.“ Die Kapellen, die im öffentlichen Kurplatzpavillon auftreten, werden gemäß eines Vertrags mit der Gemeinde Binz von Kaba-Klein engagiert und bezahlt.

Hellmuth macht zwar auch ein bisschen Urlaub: „Heute ist Mittwoch, jetzt vormittag 10 Uhr. Es nieselt, aber trotzdem warm und windstill. Gehe gleich baden.“ Aber er ist voll banger Erwartung und auf dem Sprung: „Eben war ich zur Post, sie kommt aber scheinbar erst nachmittag 5 Uhr.“ Etwas genauer erklärt er sich auf Karte 2: „Liebe Eltern! Der Schreck, der mir am Sonnabend in die Knochen gefahren ist, sitzt immer noch drin. Gelingt es mir, das Vorhaben mit der Ufa und Europa auszuführen, dann haben wir nichts zu befürchten. Ich bin also stündlich nach Berlin startbereit. Nennt man beim Verleih keinen festen Termin, dann werde ich sie von hier telefonisch dazu zwingen. – Mir geht es gut und hoffe von Euch dasselbe. Herzlichst Euer dankbarer Hellmuth - PS: Mit dem Geld klappt es bis jetzt gut.“ Ein Mann in Unruhe, doch voller Entschlossenheit!

Was mag da los gewesen sein? Welche Geschäfte hatte unser Mann mit der Ufa und der Europa Fimverleih AG abzuwickeln?

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(8) Firmenkuvert der EUROPA Filmverleih AG, 1935

Ich habe es heraus gekriegt: Ein Hellmuth Kind, Film-Kaufmann, eröffnet 1950 als „Ostzonen-Flüchtling“ in Holzminden das Kino Union-Theater, 1960 dann, es läuft prima, ausverkaufte Vorstellungen, Varieteprogramme, ein Wahlkampfauftritt von Ludwig Ehrhardt, das Roxy. Das erste Mal taucht der Name Hellmuth Kind in den Annalen der deutschen Kinogeschichte bereits 1938 (!) auf. Der dankbare Sohn eines achtbaren deutschen Postbeamten führt das Kino Union-Theater (!) in Fürstenberg/Oder in der Bahnhofstraße 100, die seit 1933 Adolf-Hitler-Straße heißt. Der im Juli 1937 ganz unsichere Deal mit der Ufa und der Europa-Filmverleih AG ist anscheinend doch noch zustande gekommen. Zum Verleih-Programm der Europa gehörte seit 1940 auch der antisemitische Film Jud Süß, ein Kassenschlager, den 20 Millionen zahlende Zuschauer begeistert gesehen haben. Kein Kinobetreiber wird sich dieses Geschäft entgehen lassen haben. In den auffindbaren Kino-Verzeichnissen wird H. Kind bis in die vierziger Jahre als Betreiber des UT in Fürstenberg geführt.

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(9) Bela Kaba-Klein (ganz rechts) vor dem Kurhaus mit Gästen und Künstlern, 1949

Adalbert Bela Kaba-Klein, der Mann, dem im Sommer 1937 das mondäne Kurhaus Binz noch gehört, und der die ungarische Kurkapelle engagiert hatte, hat Gestapohaft, Lager, Kriegswirren überlebt und kehrt zur Zeit von Hellmuths Flucht gen Westen nach Binz zurück. Die Enteignung durch die Nazis wird 1950 per Gerichtsbeschluss für nichtig erklärt. Kaba-Kleins Versuch aber, dort weiterzumachen, wo er 1938 aufhören musste, währt nicht lange. Anfang 1953 startet eine groß angelegte Enteignungskampagne an der Ostseeküste, die sog. Aktion Rose. Kaba-Klein wird wie hunderte andere private Hotel- und Pensionsbesitzer unter dem Vorwurf kleinerer oder größerer Wirtschaftsvergehen erneut enteignet, vor Gericht gestellt und wegen Betruges zu zehn Jahren Haft verurteilt. Drei sitzt er ab und geht nach der Entlassung nach Berlin (West), wo er 1962 stirbt.

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(10) "Privileg der Geldsäcke", 1950er Jahre

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(11)"Bad der Werktätigen", 1950er Jahre

„Früher das Privileg der Geldsäcke -“ ist auf einer Ansicht des Kurplatzes aus den frühen fünfziger Jahren zu lesen. Auf einem anderen Foto findet sich die Fortsetzung der Parole: „...heute Bad der Werktätigen!“ Die Aktion Rose der DDR-Regierung, eine brutale revolutionäre Maßnahme gegen als kapitalistische „Feinde“ angesehene Privateigentümer, ohne Rücksichten gegenüber den betroffenen Menschen, begleitet von einer die Betroffenen in ihrer Menschlichkeit in Frage stellenden Rhetorik („Geldsäcke“, „Gauner“, „Ratten“), wie sie von Revolutionären und Konterrevolutionären aller Couleur über die Nazis bis F. J. Strauß und Sarrazin zu hören ist, ist der Beginn und Element einer Sozialpolitik, die, anders als bei den KdF-Nazis, nicht Demagogie und Illusion bleibt, sondern die DDR-Ostseeküste in den sechziger bis achtziger Jahren tatsächlich zu einem Massenurlauber-„Paradies“ werden lässt – in den Farben und Formen des DDR-Sozialismus natürlich.

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https://lh3.googleusercontent.com/-fOuGdA3Ewn8/UFiCtCiq3GI/AAAAAAAAC4A/A5V8VF14dy0/s400/parole_2.jpg(12/13) Graffiti in Prora, 2012

Jetzt ist das Pendel in die andere Richtung ausgeschlagen. Und wieder gibt es Verlierer.

An einem Espresso und einem Obstler kann man sich nicht sehr lange festhalten und ich will schon gehen, als mir auffällt, dass sich immer mehr gediegen gekleidete Damen und Herren mittleren Alters, Fotografen und sogar ein Fernsehteam vor einem Mikrofonständer einfinden. Punkt 15 Uhr tritt eine Frau an das Mikro, begrüßt die Anwesenden, erklärt, dass nun eine Feierstunde zur Installation von vier Stolpersteinen vor dem Kurhaus Binz beginne. Die Messingquader sind Bela Kaba-Klein und seinen drei Gesellschaftern gewidmet. Während ein Mann, ausgerüstet mit Maurerkelle und Mörteleimer und als einziger der Anwesenden in verschlissene Jeansklamotten gekleidet, die Steine in das Pflaster setzt, redet der Bürgermeister von Binz über Rechtsradikalismus in Meck-Pomm und der Direktor des Kurhaushotels von den mangelhaften Geschichtskenntnissen seiner Angestellten. Schließlich tritt auch der Mann mit der Maurerkelle, der Künstler Gunter Demnig, inzwischen fertig mit seiner Arbeit, ganz ohne Redeskript an das Mikro und erzählt von seinen Erlebnissen beim europaweiten Installieren der Stolpersteine.

Tage später schreiben die Meck-Pomm-Faschos auf einer ihrer websites von „sogenannten Stolpersteinen“ für „Zionsjünger“.

Die Geschichte ist nicht am Ende.

(14) Binz, Kurplatz, um 1940

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(15) Binz, Kurplatz, 2012

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(16) Am Konzertpavillon, 1955

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(17) Am Konzertpavillon, 2012https://lh6.googleusercontent.com/-u4LR8IZGzug/UFh526n-5vI/AAAAAAAAC3U/vg2595S-9g4/s640/P1110808_ausschnitt.jpg

(18) Das neue Kurhaus in Binz, noch ohne Konzertplatz, um 1910

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(19) Kurhaus Binz, mit Konzertplatz, 1941

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(20) Kurhaus Binz mit Konzertplatz, 2012

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Alle Karten von goedzak hier zur Ansicht!

Rügen war mal das Finistère (Ende der Welt) von Deutschland - und Mönchgut, die südöstliche Halbinsel, das Finistère von Rügen.

00:00 20.10.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

goedzak

Was man für eine politische Meinung hält, ist oft nur eine distinktive Attitüde.
goedzak

Kommentare 36

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