Gottlieb Friedrich

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RE: Manches geht dann eben nicht auf - Zum Tod des Lyrikers Heinz Kahlau | 10.04.2012 | 04:00

Danke Kay, für die Gedichte, und den Nachruf sowieso. Ich saß am abend in einer Runde, in der das Tema "selbstbetrug" eine große Rolle spielte, wenn auch nur nonverbal. Wo nicht erkannt (und benannt) werden wollte, daß es noch Futter gibt - anderswo. schlimmer noch, dass von dem anderswo befindlichen futter genascht wird, vor dem gehen. ja, selbiges sogar alimentierend. aber das gehört hier eigentlich nicht her. Empfindungen beim lesen halt.

RE: Gottschalk sitzt der Jauch im Nacken | 04.12.2011 | 00:55

"...23.17 Uhr ist Schluss."

23.18 ist Kay in der Welt, will sagen dieser Blog ist es. Und dann auch gleich noch so schön, und umfassend, dass ich morgen vormittag nicht mehr die Schnittfassung nachsehen brauch. Danke. Wer auch nicht nachsehen, aber nach"fühlen" will, kann ja bei SPON den "live-Ticker" begucken.

RE: Dieser Zug endet nicht | 27.12.2010 | 03:19

Danke, mitreisen hätte kaum mitreisender sein können.

RE: Gottschalk, Koch auf keiner Flamme | 19.10.2010 | 18:39

Liebe Frau Klötzer,

das Leben meint's aber arg mit Ihnen, dass Sie sich trotz Humorfestival, Dokwoche und ähnlichen kulturellen Hochlichtern in der Stadt zu solcherart niederem Tun hinreißen lassen. Da wünscht man von Herzen eine Lageverbesserung.

Ihr Gottlieb Friedrich

RE: 30 tage ohne oben (24) | 25.06.2010 | 01:01

liebe kk, Sie sind auf dem richtigen Weg, und nicht mehr lang, dann wird sich ihre sichtgewordene Aufmerksamkeit auch der Mandy und der Cindy aus Borna widmen. Es wird nämlich alles gut, und wir wiederum werden irgendwann ganz selbstverändlich unseren neue Oberbürgermeister Menowin Schulze gewählt haben. Zum Mut machen, und zur Einstimmung darauf sei mal wieder Herr Pigor anempfohlen.





RE: 30 tage ohne oben (20) | 21.06.2010 | 01:47

nachdem hier so eine schöne wochentagsdisco entstanden ist, wollte ich auch gern was beitragen, und diese Beiträge um das ostdeutsche Musikelement erweitern. Gedacht war an "Freitag" von Pankow, habe das allerdings nicht gefunden. Gleichwohl fand ich den wundervollen Rainald Grebe, der sich zwar nicht im engeren Sinne mit dem Wochentag beschäftigt, aber immerhin schöne Dinge erzählt, das Ganze aus seinem Robinsonkonzert. Hier also Freitag.





RE: 30 tage ohne oben | 02.06.2010 | 01:22

Richtig, Schäuble hoffe ich auch nicht, er ist wohl zu krank. Aber ich glaub's erst, wenn er nicht benannt wurde. Ich könnte ja auch ganz gut mit Norbert Lammert leben, was ich ernst meine. Der kann auch so schöne Fernsehprogrammansagen (was ich nicht ganz so ernst meine), aber sehen sie doch gern nochmal selbst: www.youtube.com/watch?v=FMBNHoC7TTQ

RE: 30 tage ohne oben | 02.06.2010 | 01:06

Aber, liebe Frau Klötzer, und liebe Gemeinde, lasst uns bei all der Leere, und all dem ohne oben (wobei ich ohne all die wolken da oben sehr gut könnte, nur führte das vom Thema weg), nicht vergessen, die setzen uns bald nen neuen vor, und die Gefahr, dass es der paranoide Rollstuhlfahrer wird ist nocht nicht ganz vom Tisch.
Mir fiel grad wieder der oben angesprochenen Lothar Dombrowsk ein, der anlässlich der Geschehnise um die seinerzeitige Wahl des Bundeshorst unter anderem diese richtigen Worte sprach:
"Guido Westerwelle ist doch keine Comic-Figur, den Mann gibtes wirklich, Guido Westerwelle, nicht war, das ist womöglich unsere Zukunft"
Dombrowski war leider prophetisch begabt. Und der Nämliche hat nun durchaus ein Mitreden. Uiuiui.
Der ganze Dombrowski hier: www.youtube.com/watch?v=etZAPftkSwc

RE: Wo ist das Volk? | 28.04.2010 | 02:31

Sagen Sie mal Daniele,
haben Sie keinen Friseur? Warum müssen Sie die hier Schreibenden derart beelenden. Es liest sich in höchstem Maße unappetitlich, was Sie hier äußern, Sie beschimpfen Menschen, die Sie nicht kennen, Sie duzen ebenjene, mutmaßlich ungebeten, an, Sie fordern Argumente, wo Sie selbst keine bieten. Was soll all das? Haben Sie zuhause, oder beruflich nicht hinreichend Ausarbeitung?
Bevor Sie diese Diskusssion betraten, wurden hier Argumente getauscht. Streitbare, ja. Aber eben Argumente. Nun aber Sie, mit Ihren Verbalinjurien, scheren Sie sich, nach dort, wo Ihnen jemand Arbeit bietet, und lassen Sie dieses Forum fürderhin unbehelligt. Es hülfe allen.

Bei der Suche nach einem hinreichend gesprächigen Friseur, würde ich nötigenfalls behilflich sein.

RE: Wo ist das Volk? | 18.04.2010 | 15:28

Martin Eich beschreibt das System Hartmann sehr gut. Diesen ständigen Aktionismus, über die großen Schilder auf denen dann Begriffe wie Verantwortung, Nachhaltigkeit, Bewusstsein, oder wenigstens Tofu mit einer Bedeutung gaukeln, die nicht zu halten ist, bzw durch grellbunte Bilder zu erzeugen versucht wird. Immer eindrucksvoll beleuchtet, oft auch ne tolle Bühne, mit Sicherheit ist die Musik von ausgesuchter Qualität.
Und weils der Bedeutung und des Bewusstseins nie genug sein kann, hält man sich im Gärtchen beim Weißen Haus neuerdings gern Systemkritiker, und den Philosophen ja sowieso.

Wie gesagt, ist ja alles nett gedacht, zum Teil auch hübsch anzusehen, substrahierte man aber das schmückende Blendwerk mal vom Gesamteindruck, und redete über Theater, es bliebe in vielen Fällen wenig