GRANITSÄGE

Konfliktmanager, Rechtsjournalist, Traktorfahrer ...
Schreiber 0 Leser 0
GRANITSÄGE
RE: Pedanterie und Dogmatik | 21.03.2014 | 21:35

Gibt es wenigstens Werbung, damit man zwischendurch mal auf's Klo kann?

RE: Das Unrecht der Stärkeren | 21.03.2014 | 21:27

Das Recht des Stärkeren ist,

Gelegenheiten mit Schwächeren zu nutzen, um sie so über den Tisch zu ziehen, daß weder die Schwächeren noch die Stärkeren was davon merken.

Das geht, weil selbst renommierten Rechtsphilosophen nichts anderes einfällt, als „gerecht“ mit „angemessen, fair“ gleichzusetzen. „Schwarz“ mit „nicht weiß“ erklären, ist intelligenter, denn dann wissen die meist mit unterschiedlich viel Macht ausgestatteten Partner aller nur denkbaren Gemeinsamkeiten, wie etwas auf keinen Fall sein darf.

Erstaunlich, daß ausgerechnet Mehrhirnwesen, die nun herausfinden wollen, was den „Urfurz“ ausgelöst hat, zu dumm sind, um sich so zu verhalten, daß das Ziel aller Gerechtigkeit für die allermeisten erreicht werden kann: ZUFRIEDENHEIT, DIE WEITERE ZUFRIEDENHEIT ERMÖGLICHT.

Was kann Politikern gelingen, für die Gerechtigkeit nichts anderes ist als ein „ordentliches Gefühl“? Das muß ja immer zugunsten der jeweils Stärkeren ausgehen, solange die meisten nur mit den Achseln zucken können, wenn man sie fragt, was Gerechtigkeit bedeutet. Nachdem es nicht das Geringste gibt, was nicht wesentlich von einem gerechten Geben und Nehmen bestimmt wird, sollten wir uns mal darum kümmern, wie wir zum „G-Punkt“ menschlicher Gesellschaften kommen ...

RE: Das richtige Gericht | 21.03.2014 | 12:04

Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist eine Form des allgegenwärtigen Machtmißbrauches, der durch MACHTMI§BRAUCH weder aufgeklärt, noch justiert werden kann.

Das Phänomen Macht ist bis heute nicht öffentlich geklärt, weil Macht etwas Wundervolles ist, um das Ziel zu erreichen, das Grundlage für das genial einfache Programm der Evolution war, mit dem eine atemberaubende Vielfalt entstand mit den faszinierendsten Erscheinungen: Wohlgefühle im weitesten Sinne.

Von der Zuverlässigkeit dieses Programmes konnten sich nur Vernunftwesen mit ihrem bißchen mehr Hirn entfernen. Alles hat seine Vor- und Nachteile ... Deshalb interessiert kaum jemand, wie Macht entsteht, und was man gegen Machtmißbrauch tun kann. Und deshalb werden auch noch viele Kinder unter den sexuellen Übergriffen Erwachsener leiden, die zu schwach sind, sich über gleichstarke Partner zufrieden zu stellen.

Die unheimlich Angst des Schwachen vor dem Starken beeinflußt auch die Gemeinsamkeiten von Juristen und Rechtsuchenden derart, daß der viele "kleine Volksherrscher", der eigentliche Souverän unserer Möchtegerndemokratie, jegliche Rechtsorientierung verloren hat. Die meisten sind Spielball mächtiger Interessen. Zur Freude der Justiz.