RE: Kriegsgräuel in Butscha: „Jetzt muss unabhängig und sachlich ermittelt werden“ | 05.04.2022 | 20:39

Genau, vor dem 2.WK gabs keinen Stalin. Und die Gulags haben die Russen bloss nachgemacht (heute nennt man sie Arbeitslager: Pussy Riot: 2 Jahre) Und die Sowjetunion hat hübsch abgewartet, bis Hitler durch war zusammen mit den Slowaken, dann wurde Ostpolen überfallen. Sollten - wie immer - "slawische Brüder " beschützt werden. Hey, bloss ne Reaktion! Übrigens: Nur fünf Tage nach dem sowjetischen Einfall wurde der faktische Sieg der beiden Diktaturen mit einer gemeinsamen Militärparade besiegelt. Die Wehrmacht übergab die östlich des Flusses Bug gelegene Festung Brest-Litowsk, dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes entsprechend, der Roten Armee. Dabei plauderten Heinz Guderian, General der Panzertruppe, und der sowjetische General Semjon Moissejewitsch Kriwoschein freundlich miteinander. Auch wurden Fahnen ausgetauscht – eine Hakenkreuzflagge gegen eine mit Hammer, Sichel und Stern.

Sind Sie zufällig aus der DDR? Da war das Zusatzprotokoll bis zur Wende unaussprechlich. Lange bekannt, lange verschwiegen (nd-aktuell.de)

RE: Kriegsgräuel in Butscha: „Jetzt muss unabhängig und sachlich ermittelt werden“ | 05.04.2022 | 20:29

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Ich habe Visuelle Kommunikation studiert, also Film, Video und Fotografie. - und weiß das sehr genau. Der russische Propaganda-Apparat ist darin Weltmeister.

Allerdings hindert mich keine Ideologenbrille daran, zu lesen und zu schauen. Da gibt es Satellitenaufnahmen

Die Leichen von Butscha: Wie Satellitenbilder Kriegsverbrechen aufklären können - n-tv.de

auf den Fotos und Videos unterschiedlichster Quellen sind die Leichen aus verschiedenen Blickwinkeln an der selben Stelle in gleicher Haltung zu sehen, verschiedenste Journalisten waren vor Ort usw etc. -

Das russische Fernsehen wurde übrigens mies gebrieft: Kanal 1 sagte, es wären die Ukrainischen Truppen gewesen, Kanal 2 bevorzugte die Hollywood-Variante. Es habe nämlich eine Leiche die Hand bewegt. Stellte sich dann als Wassertropfen auf der Linse raus.

Übrigens, was ist mit dem Bombardieren der zivilen Ziele in den Städten? Alles Fake oder was sagt die Fachfrau zu den Trümmerfeldern, hm?

RE: Andrij Melnyk teilt munter aus | 05.04.2022 | 19:58

Das wollen die drei Affen hier nicht hören, nicht sehen, und sie wollen dazu auch nichts sagen.

RE: Andrij Melnyk teilt munter aus | 05.04.2022 | 19:55

Das Ausschlagen Ihrer Kompassnagel ist lediglich ein gemütlicher Reflex. Haben Sie noch nichts davon mitbekommen, dass die Zivilbevölkerung (nicht nur in Butscha) ins Visier genommen wird, Erschießungen auf der Flucht usw? Und dass Russland laut eigenen Angaben keine zivilen Ziele bombardiert, sieht man in sehr vielen Städten, ja?

Schauen Sie:

Währenddessen läuft der staatliche Propagandaapparat Russlands auf Hochtouren. Die zentrale Zielsetzung der Rechtfertigung und der Legitimation des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine wird mittlerweile von intensiven Versuchen der endgültigen Entmenschlichung der ukrainischen Bevölkerung begleitet. So veröffentlichte die staatliche Nachrichtenagentur RIA Novosti am 3. April – dem Tag des internationalen Bekanntwerdens des Massakers von Butscha – einen Kommentar des Publizisten Timofej Sergejcev unter dem Titel „Was Russland mit der Ukraine tun sollte“.

Darin beschreibt der Autor, wie die sogenannte von Präsident Putin verlangte Entnazifizierung der Ukraine durchzuführen sei. Nachdem die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung von der Politik des Kiewer „Nazi-Regimes“ eingenommen worden sei und diese „passive Nazis“ seien, könne eine an und für sich übliche Trennung zwischen dem einfachen Volk und den verbrecherischen Behörden nicht mehr vorgenommen werden.

Die ukrainischen Streitkräfte als „aktive Nazis“ seien aufgrund ihrer direkten oder indirekten Beteiligung an „abscheulichen Grausamkeiten gegen die Zivilbevölkerung“ und am „Völkermord am russischen Volk“ mit Schuld beladen. Gegen die gesamte ukrainische Armee – und nicht nur gegen rechtsextreme Gruppen – müsse gnadenlos vorgegangen werden und diese sei so weit wie möglich „auf dem Schlachtfeld zu vernichten“, so Sergejcev.

Die Entnazifizierung der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung besteht nach Ansicht Sergejcevs hingegen in der Umerziehung durch ideologische Repressionen und strenge Zensur sowohl im politischen als auch im Kultur- und Bildungsbereich. Die Entnazifizierung der Ukraine setze zwingend eine weitgehende Einschränkung der ukrainischen Souveränität voraus, selbst der Staatsname könne nicht beibehalten werden. Denn die Entnazifizierung müsse mit einer Ent-Ukrainisierung einhergehen. Mit der Forderung nach endgültiger Aufgabe „aller pro-europäischen und pro-westlichen Illusionen“ durch Moskau zur Bewahrung „klassischer europäischer Werte“, welche vom Westen abgelegt und nur noch in Russland zu finden seien, schließt Sergejcev seinen Kommentar ab.

RE: Massaker in Butscha: Keine Straflosigkeit, niemals! | 05.04.2022 | 18:32

Darauf wird er wohl gerne verzichten, wieso fordert er sonst den Importstop. Hm? Logik?

RE: Massaker in Butscha: Keine Straflosigkeit, niemals! | 05.04.2022 | 18:29

Komischerweise würde die Ukraine auf die Einnahmen der Durchleitung gerne verzichten. -

Und genau, dat hat allet dat Ami einjefädelt, wa.

Dein pubertärer Westen-Hass wird sich erst ändern, wenn Dein Haus in Trümmern liegt und Deine Liebsten darunter ersticken. .

RE: Massaker in Butscha: Keine Straflosigkeit, niemals! | 05.04.2022 | 18:08

Wenn es aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie eine Entee - tja, was mag es dann wohl sein?

Und hm, diese zivilen Ziele, die immerzu NICHT angegriffen werden... also ich hab bei Ria Novosti gelesen, dass Mariopol usw. - das STEHT alles ja noch...! das sind Computeranimationen!

Ja, lieber kritischer Mitbürger... das ist doch immerhin möglich?

Nein, liebe Leute, das ist der Plan der russischen Regierung und kein marodierender Haufen Soldaten.

Mal lesen:

Der Artikel (hier im Original und hier in der englischen Übersetzung) trägt den Titel „Was mit der Ukraine passieren muss“.

RE: Kriegsgräuel in Butscha: „Jetzt muss unabhängig und sachlich ermittelt werden“ | 05.04.2022 | 17:49

Hm. Das sind also gar nicht die Russen, die die Städte der Ukraine dem Erdboden gleichmachen, das KÖNNTE nur sein? Und es KÖNNTE durchaus sein, dass die Ukraine das Massaker in Butscha (und anderswo) selber gemacht hat, auch eine Hollywoodinszenierung wäre durchaus möglich, jaaa? Die Satelitenbilder sind - eventuell - gefälscht, und die Timeline stimmt nicht? Hat die ehrliche Haut, der Onkel Lawrow das gesagt? Ja, da muß man wirklich als kritischer Bürger nachdenken...

RE: Kriegsgräuel in Butscha: „Jetzt muss unabhängig und sachlich ermittelt werden“ | 05.04.2022 | 17:38

Das Giftgas stammte aus von Deutschen gebauten Fabriken, hergestellt mit deutscher Technologie. Die Kampfhubschrauber hatten die Vereinigten Staaten geliefert mit Umweg über Italien. Den Begleitschutz stellten Kampfflugzeuge aus französischer Produktion. Die Bewaffnung der Soldaten kam aus sowjetischer Produktion. - Saddams Folterknast wurde von einem DDR-Architekten entworfen. -

Und GENAU, die westliche "Linke" ist scheinheilig. Das Leben von Arabern ist nur dann was wert, wenn "irgendwie" die USA schuld sei.

Als Russland die syrische Zivilgesellschaft zerbombte, hat es keine Sau auf die Strasse getrieben. - Als das Assads Giftgas unter internationaler Aufsicht auf hoher See zerstört werden sollte, war die Linke dagegen, dass die Bundeswehr sich der Aktion anschließt. https://taz.de/Kommentar-Linke-und-Syrien/!5044757/