RE: Recht auf Ende | 24.02.2021 | 11:06

Recht auf Ende? Gut.

Es wäre allerdings besser, es gäbe ein Recht auf Anfang. Also für alle mit einigermaßen gleichen Chancen. Und dann auch gleich noch eins auf ein lustvolles, solidarisches, gemeinschaftliches Leben. Aber das wagt man sich ja nicht mal mehr zu träumen angesichts der sogenannten realen Welt und deren immer wahrscheinlicher werdenden Zukunft.

https://www.youtube.com/watch?v=YZcLCWT8TOA&bpctr=1614162131

RE: King Kretschmann | 24.02.2021 | 09:53

Ein Link ist heutzutage selten ein Problem:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/24661.html

RE: Treppauf, treppab, Straße für Straße | 24.02.2021 | 08:39

Mehr Bestellungen ändern an den Verhältnissen der Fahrer nichts. Weniger aber eben auch nicht. Was tun?

Wo ist sie, diese Solidarität? Warum gibts die nicht?

Hier mal ein hübsches Beispiel, was mit Solidarität möglich ist:

https://www.youtube.com/watch?v=hZL7TqSeDus

RE: Treppauf, treppab, Straße für Straße | 23.02.2021 | 18:33

"Der" Mensch ist i.d.R. halt nicht wirklich rational und von ausufernder Vernunft geleitet. Und daran wird sich auch nichts ändern, denke ich mal.

Mal sehen, was die dritte Welle Corona bringt? Das wird mindestens so interessant wie das Verhalten bei der eventuell ja eines Tages doch mal stattfindenden Öffnung aller Geschäfte usw. Steigende Preise kündigen die Firmen und Händler schon jetzt an.

RE: Treppauf, treppab, Straße für Straße | 23.02.2021 | 10:31

60 Stunden statt 38,5! Und dann noch 21,5 unbezahlte. Das sagt ja schon alles.

Würde der Gesetzgeber das Parken in der zweiten Reihe wirkungsvoll verbieten, wäre mindestens in den Großstädten Feierabend mit diesem online-shopping samt Wohnungstürlieferung und den damit zusammenhängenden skandalösen Zuständen.

Aber der mündige, solidarische Kunde wurde noch nicht erfunden.

RE: King Kretschmann | 23.02.2021 | 10:04

Interessant ist für mich nicht der Wahlkampf in BW, sondern, wie der Spiegel im Zusammenwirken mit u.a. diesem FDP-Menschen und natürlich der immer zur Empörung bereiten Klientel eine völlig richtige Aussage von Hofreiter umdreht in ein Verbot des Baus von Einfamilienhäusern. Das ist schon atemberaubend. Und dieses Labeln funktioniert eben.

Andererseits erwartet man ja auch von so vielen Medien und Politikern nichts anderes mehr. Und von den Häuslebauern sowieso nicht.

Es gibt allerdings ein Beispiel, bei dem eine sehr ähnliche von so manchen Fakten freie Empörung zu einem beinah schon wunderbaren Ergebnis geführt hat. Hätten die Blockflötenabgeordneten (und nicht nur die) der letzten DDR-Volkskammer geahnt, welche enormen Folgen das von ihnen dann in einem Anfall von Leichtsinn und sicher auch Ermüdung als (beinah letztes Gesetz, 12.9.90) beschlossene Nationalparkprogramm haben würde, sie hätten niemals dafür ihre Stimme gegeben. Damit standen dann sagenhafte 4,5% der Landfläche der DDR unter diesem Gesetz. Und waren für die übliche kommerzielle Nutzung verloren. Die Bündnis90/Grünen könnten sich ja mal an diesen gelungenen "Streich" von Succow und Freunden erinnern. Da liegt die Latte.

RE: Rückkehr oder Rückfall? | 21.02.2021 | 12:09

Eine neue Zivilisation?

Gibts dann nur noch die Frage, wie diese aussehen soll. Es gibt so fürchterlich viele verschiedene Vorstellungen davon. Und natürlich werden die Besitzenden ihren Besitz zu verteidigen wissen.

Die letzten wirklich großen Veränderungen gab es nach den fürchterlichen Erschütterungen und Zerstörungen von WKI/II. Allzu lange hielt das Innehalten nicht an. Ein paar Jahre. Dann kam 1990... Und jetzt freuen "wir" uns beinah schon, wenn ein Biden und nicht dieser Trump US-Präsident geworden ist. Mir ist das etwas zuviel Bescheidenheit.

RE: Rückkehr oder Rückfall? | 21.02.2021 | 10:28

Sollte es Biden/Harris nicht gelingen eine sehr nennenswerte Zahl von Wählern der Republikaner auf seine Seite zu ziehen, dann dürfte das Pendel bei der nächsten Wahl wieder Richtung Trump gehen. Und alle Analysen haben sich erledigt.

Und selbst wenn die Abgehängten oder sich als solche Fühlenden spürbar mehr Netto in der Tasche haben, ist noch lange nicht sicher, dass sie dann die Demokraten in vier Jahren im Amt bestätigen. Und selbst wenn:Was ist damit gewonnen?

Dieser Planet ist nicht nur klimatisch und in so ziemlich allen Fragen des Umweltschutzes mitten in einem sich zuspitzenden Erosionsprozess. Diese Erosion betrifft zweifellos auch das Politische. Und das Soziale sowieso.

Was ist noch zu retten, wenn angesichts der offensichtlichen, dramatischen Tatsachen den üblichen Verdächtigen kaum anderes einfällt, als die Rüstungsetats zu erhöhen?

Für den nächsten Krieg schlage ich vor, die sog. Eliten führen den mal selbst. Und stiften den nicht nur an. Das spart viel Geld und jede Menge Schäden. Und auch Zeit für die sehr viel dringlicheren Aufgaben der Menschheit.

Beobachte ich das auf vesselfinder.com richtig, dann geht der Bau von NSII tatsächlich weiter. Sollte die Fertigstellung gelingen, bleibt natürlich trotzdem die Frage, wie es dann weitergeht.

RE: Im Westen was Neues | 20.02.2021 | 12:32

Nur haben die vielen Realitätenventilierer nicht mal im Ansatz die Möglichkeiten, die ihren wirksam zu verbreiten. Im eigenen Kämmerlein, der eigenen Blase, des geliebten eigenen Forums.... kann jeder, der möchte. Wirkungslos. Weitgehend.

RE: Im Westen was Neues | 20.02.2021 | 11:25

Bidens Balsam beeindruckt Merkel kaum

Das liest sich auf ntv.de anders. Zumindest etwas. Ich jedenfalls denke eher, Merkel kennt die Realitäten. Und die erzählen nicht die Deutschen den USA, sondern die USA den Deutschen und noch einigen anderen Ländern.