Ein Plädoyer für bescheidene Nachdenklichkeit

Eine Leseempfehlung: „Vom Übersetzen“ – Festspielrede von Carolin Emcke 13. Aug. 2016
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

... und Einladung zum Nachdenken für alle, die sich angesprochen fühlen:

"Wann, so würde ich auch fragend sondieren wollen, ist ein offenes, neugieriges Gespräch, eines, das an Erkenntnis interessiert ist und nicht an wechselseitigen Vorwürfen und Verdächtigungen, eigentlich altmodisch oder unmöglich geworden? In der gegenwärtigen polarisierten Diskussions-Kultur scheint das kaum mehr möglich: dieses Reden, das noch tastend und suchend, sich bewegt, das Sonden vorantreibt, die, sich am Weg reibend, die Sondierung erst herstellt...."

https://www.ruhrtriennale.de/de/blog/2016-08/vom-uebersetzen-festspielrede-von-carolin-emcke

23:27 14.08.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

beyond

"Mitfeindin war ich nie, Mitliebende seit je." (Sophokles Antigone, Vs. 523)
Avatar

Kommentare 4