RE: Tag der Evolution | 27.11.2017 | 16:06

Nur ne kurze Frage. Was hat Rasse, Rassismus, Rassist mit Evolution zu tun?

Eigentlich mehr als es in dem ein schön menschelnden heimeligen, wohligkeitsgefühltem, grünlich abgeschirmten Beitrag zur Sprache kommt.

Es wird nicht darüber reflektiert, die Überzeichnung der belasteten aber zutreffenden Begriffe in den Griff zu bekommen...isse doch so schön muckelig die Evolution per Empathie auszuhebeln zu versuchen.....:-)

Und wenn sie schon singen, dann sollten sie schon auch darüber reflektieren können, das die besten Sänger bei den Vögeln, die besten Fortpflanzungschancen haben.......total rassistisch..Watt für'n Elend...:-)

RE: Familienzuzug | 19.11.2017 | 10:57

Sollte drüber gesprochen werden. Etwas differenzierter nur. Warum Flüchtlingen aus weit entfernten Ländern Familienmächtig haben sollten , erschließt sich mir auch nicht. Der Flüchtlinge kehrt doch zurück in seine Heimat, oder?

Das die Zuwanderung keinen Fortschritt in dem Maśe gebracht hat, dass die BRD der Entwicklung von Sillicon Valley, Singapur, Shanghai mithalten kann, durfte erkennbar sein. Das Bildungssystem würde dem Level der Hinzugekommenen ja angepasst, nicht in Richtung weiter nach vorn ausgerichtet.

RE: Katalonien bewegt! | 18.11.2017 | 19:05

Kurzes Fazit meinerseits.

Katalonien bewegt niemanden, der 2017 sich den Dingen stellen muss, die 2017 verlangen. Einzig die Hand zum Scheibenwischer Richtung Katalonien bewegt sich.

Man kan sich Verzwergen, man nuss es aber nicht !

RE: Ein ungeheurer Skandal | 11.11.2017 | 18:08

Genau ! Pfeifen wir auf alles was ne Verfassung so mit sich bringt. Pfeifen wir.....

So ein Mist wie das, was die Katalonen da wollen, bringt nicht mehr Demokratie, Beteiligungsmöglichkeiten . Das bringt mehr wirtschaftliche Verelendung oder wollen die Katalonen jetzz auch als Zwergstaat bei den Panama-Paradies-Paraden mitmischen ?

RE: Oase der fehlenden Moral | 07.11.2017 | 18:09

Da ist etwas in Schieflage in dem Beitrag. Natürlich werden die reich, die gutes Programme gut vermarkten können, dagegen ist nichts zu haben.

Fremdfinazierte Auszahlung von Dividenden ist total üblich und die Zinsen auf den Kredit sind richtigerweise als Betriebsausgaben abzugsfähig, wiel es liegt in der Finanzierungsfreiheit des Unternehmes wie es seine Verpflichtungen erfüllt. Ein Häuslebauer kann auch einen Kredizt für die Bezhalung des Hause aufnehmen und die Zinsen als Werbungskosten bei den einkünften aus dem Haus ansetzen. Er braucht sein Bares nicht einsetzen.

Die Schweinerei in der sache ist nicht das es so was gibt wie die Steuervermeidung hin zu den Oasen. Die Schwienerei ist, dass das die Betieligten Aufssichtsbehörden in der BRD schon lange wissen, wie der Hase läuft. Es ist die Schweinerei, dass die möglichen Gegenmaßnahmen von der BRD in Form der möglichen restriktiven Anwednung von § 1 ff AStG nicht vorangetrieben wird und das FinMin sich hinter den schwammigen Rgeln der OECD versteckt.

Alles liegt siet Jahren offen da, niemand geht richtig daran, nur halbherzig als Placebo-Effekt.

Sorry für die RF.gesnedet vom iPhone

RE: Oase der fehlenden Moral | 07.11.2017 | 06:49

Weil das so ist haben die kriminellen Mitesser des Steuersystems das sog. Karusselgeschäft entwicklet um sich die Mehrwertsteuer zigfach wieder zu holen. Die amoralsichen Steuervermeider der uppper-classes der Welt lassen halt ihre Schäfchen in Länder bringen, wo die Sonne scheint aber selten was ans Licht der Sonne kommt. Die dafür vorgesehenen "Bearbeiter" in den Kontrollsystemen, (die die Dinge ja kennen) gehen ungern an die Dinge dran.

Warum wohl ?

RE: Die Grenzen fließen | 04.11.2017 | 13:02

Einmal das in ihrem Beitrag Unsnn verbreitet wir. Dann das die Separatisten- Krakeeler in Katalonien mit dem Waffeleisen gepudert sind. Sie sollten sich um positive Ausgestaltung der bereits vorhandene Autonomie kümmern. Dann, dass die Schreiberling für die ach so tolle regionale Stärkung einer Region in Europa bis hin zu deren Separation statt ihrem Geschwätz nachzugehen zum Hofladen gehen sollen und das Regionale im Nationalen stärken sollten.

RE: Die Grenzen fließen | 03.11.2017 | 16:35

SIe gleuben diesen Unsinn sicher auch immer noch.

Zu Ihrer Fortbildung:

Ein Teil davon ist zur Steuervermeidung dort, ein Teil gehört den extrem reichen Leuten in Schwellenländern. Die meisten neuen Einzahlungen kommen nicht aus Deutschland oder Frankreich, sondern aus China, Russland, Lateinamerika und Afrika. Sie sind so hoch, dass sich entwickelnde Länder gerade die reichen Länder überholen in Bezug auf das, was Menschen von dort in Steueroasen haben.

aus: http://www.zeit.de/2017/45/steuerflucht-steueroasen-banken-gabriel-zucman

Die Typen da richten ihrer Länder zu Grunde. Deren ethischer Ansatz und deren moralischer Impetus ist nun halt mal reines Clan Denken. Wir leisten uns etwas anderes, Honorar bekomen wir aber deswgen auch nicht.

Das ganze Elend der Schreiberlinge über dir tolle politsche Dimension der Katalonien-Krise zeigt sich doch darain, dass sie sind nie über den Tellerandihrer WG oder libertinären vor sich Hinstudiererei gekommen sind. Von dem was an politschem Maßnahmen 2017 ff zu treffen sind um Europa besonders Deutschland auf Stand heute zu halten sind die soweit weg, wie die Vega von der Erde.

Also einfach vergessen das Geschreibsel und in die Ablage zu den überholten Konzepten des Gestern abblegen.

RE: Die Grenzen fließen | 03.11.2017 | 09:29

Ich kann den Unsinn, der im Eingangsartikel abgelassen wird, nicht mehr lesen. Die Autoren mögen sich ne Zipfelmütze aufsetzen und nach China und dem Trump reisen und ein schönes Lied vom blauen Schlumpf singen.

Erfreut dort ungemein. Aber anders als die Kleinkarrierten hier meinen. Den Mist in ihren Ausführungen können sie beispielhaft in Afrika studieren, wo Ethnien, Regionalmacht, Clan einen ganzen Kontinent seit Jahrzehnten runter wirtschaften.

Worum gibt man den Kleinkarrierten eigentlich immer noch Plattformen in der Gewichtung um ihren Unsinn loszuwerden?

RE: Die Region als Fortschrittsmotor | 02.11.2017 | 16:38

Ich weiß nicht, was die Typen der Separation in Katalonien und die Schreiberling der Kleinstädten antreibt.

Wissen um das Wesen von Nation building, wirtschaftlich sinnvoller Aufstellung und kulturellem, sozialem Fortschritt sicher nicht. Dummes Geschwafel über Individualisierungsgedöns über angeblich demokratischeren Struktur aus und aus eigenem niedrigen Horizont eigepflegtem geschuldete Denkansätze schaffen keine Basis in der Welt von 2017.