RE: Die Neue an der Schule | 06.02.2018 | 06:56

Zustimmung.

Das alberne Gehampel umdas Wandgedicht zeigt die idiotische Auffassung der Kultur in Deutschland. Der Kulturbolschewismus der überkandidelten Korrekten geht nur noch auf den Senkel. Kultur geht anders, besonders ohne Bevormundung.

RE: Das Salz des Lebens | 08.01.2018 | 06:51

Million Menschen laufen struckturlos, beziehungslos, unsortiert und beschàftigungslos Dutch die Gegend und so ring Wolkenkuckucksheimer Schreiber intestinal Beitrag so einen Schrott.

Hunderte Sozialarbeiter, Psychiater, Schulpsycholgen versuchen Menschen in strukturelle Bahnen zu bekommen und so ein Schwàrmer faselt was von befreitem Leben und òkonomisvher Sinnhaftigkeit.

Was soll die Fantasterei.

RE: Das Wir im Rücken | 31.12.2017 | 15:48

Wenn ich so einen Text wie den Artikel lese , dann rollen sich mir die Fußnähel auf. Unglaublich , was man aus Missverstehen von Adornos Thesen zur Identität so rauslesen kann/möchte.

Also lassen wir jeden seine Identität suchen - auf seine Weise für sich - dann haben wir die Substanz die Identitäten , die befähigt sind, gemeinsam was zu bewegne. Das Geschwurbel in dem Beitrag befähigt nur zum Abwenden.

RE: Zehnfach verkehrt | 26.12.2017 | 20:10

Genau, wenn es nicht einem unter das Mützchen passt, mischen wir aus einem wichtigen Begriff durch Hinzufügung des Adjektivs wieder das, was das Mützchen passen lässt.

Einfach mal merken, egal welches Adjektiv jemand der Verantwortung beifügt, die Verantwortung bleibt bei ihm und da wo sie verlangt wird. Er kann sich nämlich gegen das Adjektiv wehren oder daran arbeiten, dass es überflüssig wird. Adjektive sind nämlich schwächer als das Substantiv.

So werden wir endlich alle mal schlauer hahaha...

RE: Zehnfach verkehrt | 26.12.2017 | 09:15

Ach ja, ..Schuld allein aus der Sicht der Moral betrachtet hat auch eine andere Seite. Diese steht auf dem, was man Verantwortung nennnt. Veranwtortung tragen die im moralishcen Werten beide beteiligten Parteien.

Sollte nicht vergessen werden, bevor das Moralin mit meist unzutreffenden Argumenten vergossen wird.

RE: Zehnfach verkehrt | 25.12.2017 | 18:42

Noch mal wir schulden den Afrikaner nix, nada, niente , rien....Wir können/müssen helfen.

Wer in Oxford, Harvard, Moskau an der Sorbonne studiert , sich als Elite dort aufführt, und den Scheizz immer weiter ausweitet unter dem die Mesnchen dort leiden, dem schulden wir nichts.

Damit die etwas emptional angeprochen werden können wir noch misericordia per Miserior denen angedeien.

Am besten helfen wir, in dem wir denen mal ihren BLödsinn, den sie in ihren Kultiuren haben, etwas deutlicher in die Welt bringen. Das z.B. :

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wie-afrikanerinnen-unter-fisteln-leiden-leben-in-scham-a-1163441.html

RE: Zehnfach verkehrt | 22.12.2017 | 09:15

Wir schulden den Afrikanern tatsächlioch nichts. Nichts.

Der Artikel enthält keine Substanz in der Sache. Er ist nur ein Herausstreichen des ewigen moralingetränkten schlechten Gewissens.

Dies zeigt der Denkfehler deutlich:

Zitat aus Nr. 10

"....und die fleißigen Deutschen, die auf sich – also die Nation – stolz sein können. Wer so spricht, sieht von allen relevanten sozialen Gegensätzen ab und vereint alle Deutschen im Erfolgskollektiv "

Das ist völlig falsch die Aussage beinhaltet das überhaupt nicht, nicht objektiv, sondern nur in den Denkstrukturen des Artikelschreibers. Einmal ist der Begriff "schulden" zu erst in einem Verhältnis zu einem anderen in der Betrachtung aus einer wirtschaftlichen Vergleichbarkeit und aus dem Verhältnis daraus zueinder nur ein rechtlicher. Die Moral, die der Autor direkt dabei packt, hat da nichts zu suchen.

Dann ist es perfide Deustchland sofort in eine Ecke zu schieben, die eine Moralkeule treffen soll. Wenn wir sagen: " wir schulden den Afrikaner nichts" , hat das mit Stolz auf das, was geleistet worden ist in Deutschland , ist da kein Raum in der Deabtte für eine moralasche Wertung ( nagatives Herausstreichen des Begriff Stolze) . Ich darf jedem sagen: ich habe was geleistet. Das geht völlig ohne Stolz ab, einfach aus der Tatsache, die messbar ist, heraus.

Aus meiner Lage als der Bessergestellzt kann und muss ich helfen ! Ich schulde nichts.

Das Helfen hat bei den Afrikanern auch nichts genutzt. Das Entwicklungshilfeministerium kann darüber trefflich berichten. Das hat nichts ! damit zu ztun, dass einige meinen , dieAusstattung dort sei zu gering.

RE: Antisemiten sind immer die anderen | 16.12.2017 | 17:08

Was sollte der Beitrag denn jetzt sagen? Solte das die Zauberei zum Verschwindenlssen des immer schon vorhandenen Antisemitismus im muslimischen Gedankengebäude sein? Das Gedankengebäude erdreistet sich 2017 alle anderen Gedankengebäude in einer Art zu bekämpfen, die Andersdenkende malträtiert , umbringt und bis hin an Baukräne zu hängen. Die politische Schaukelei zum Machterhalt muslimsicher Nomenklaturen mit dem Popanaz Israel als ständigen Joker wird ausgeblendet.

Und.......... Deutschland hat versagt, in dem es den hier rumkaspernden Drittgenerationisten aus dem rückständigen Gedankengebäude der frühmittelalterlichen Religion es nicht näher gebracht hat, etwas anders sich in D aufzustellen .-) .??????

Wir haben versäumt und wir versäumen es immer noch die Aufarbeitung des Rückständigseins bei denen da einzufordern. Lieber lamentieren wir über die Stellung der Fau in der kath. Kirche.

So ist die Aufstellung Deutschlands in der Sache.

RE: Tag der Evolution | 27.11.2017 | 16:06

Nur ne kurze Frage. Was hat Rasse, Rassismus, Rassist mit Evolution zu tun?

Eigentlich mehr als es in dem ein schön menschelnden heimeligen, wohligkeitsgefühltem, grünlich abgeschirmten Beitrag zur Sprache kommt.

Es wird nicht darüber reflektiert, die Überzeichnung der belasteten aber zutreffenden Begriffe in den Griff zu bekommen...isse doch so schön muckelig die Evolution per Empathie auszuhebeln zu versuchen.....:-)

Und wenn sie schon singen, dann sollten sie schon auch darüber reflektieren können, das die besten Sänger bei den Vögeln, die besten Fortpflanzungschancen haben.......total rassistisch..Watt für'n Elend...:-)

RE: Familienzuzug | 19.11.2017 | 10:57

Sollte drüber gesprochen werden. Etwas differenzierter nur. Warum Flüchtlingen aus weit entfernten Ländern Familienmächtig haben sollten , erschließt sich mir auch nicht. Der Flüchtlinge kehrt doch zurück in seine Heimat, oder?

Das die Zuwanderung keinen Fortschritt in dem Maśe gebracht hat, dass die BRD der Entwicklung von Sillicon Valley, Singapur, Shanghai mithalten kann, durfte erkennbar sein. Das Bildungssystem würde dem Level der Hinzugekommenen ja angepasst, nicht in Richtung weiter nach vorn ausgerichtet.