Gustlik

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Gustlik
RE: Die Republik rückt nach rechts | 25.09.2017 | 11:24

"Wer im Wahlergebnis der Linkspartei eine Aussage über die Wirkungen von Regierungsbeteiligungen ablesen möchte, wird nicht fündig werden."

Ich werd' (als Thüringer) fündig. Es gibt genügend Eigentore (Innenminister, Bildungsminister, Justizminister ...), die sich RRG in Erfurt geschossen hat. Verantwortungslos wurden hier Menschen in die Arme der AfD getrieben, weil Mann und Frau die eigenen Ansprüche von RRG nicht erfüllen konnte.

Es beginnt immer damit, das eigene Wirken nicht selbstkritisch zu hinterfragen.

RE: Neues aus der Kunststadt Dresden | 08.02.2017 | 08:28

Ein solches Werk der Kunst, was den Herrschenden, Rüstungsproduzenten und Kriegsmachern in diesem Lande nicht wehtut, kann keine fortschrittliche Kunst sein.
Nicht ohne Grund ist u.a. das Militärhistorisches Museum der Bundeswehr einer der Sponsoren. Da darf man dann auch eine Meinung "Das soll doch vor dem Kanzleramt stehen!" als Pegida-AfD -lastig denunzieren... So Gott will!

RE: Schwere Wirkungstreffer | 15.03.2016 | 08:14

Wenn sich die Linke in großer Geschlossenheit hinter der Willkommenskanzlerin versammelt und dabei die soziale und Gerechtigkeits-Frage fast völlig ignoriert, darf der Wähler schon mal sein Abwanderungssack schnüren.
Die Linke ist schon so etabliert, dass man Werbeagenturen die bezahlten Fehltritte überlässt, mit Frauenversteherplakaten zwischen Magdeburg und Halle völlig am Zeitgeist vorbei argumentiert.

RE: Merkel - Gefahr für Deutschland und Europa? | 29.02.2016 | 12:36

Tortenmachen und Tortenwerfen sollten wieder zur politischen Kultur gehören...
Wer in der sozialen Frage versagt, bewusst oder unbewusst das Auseinanderdriften der Gesellschaft verschärft, Reichtum und Armut vermehrt, muss auch in der Flüchtlingsfrage scheitern.
Da hilft auch kein Haus Europa, dass scheinbar über die Vermehrungsjahre nur mit Gipskartonplatten renoviert wurde und nun unter dem Druck der Reisekader mit Anlehnungsbedürfnis wie ein Kartenhaus zusammenbricht.

Wer die Flüchtlingsfrage lösen will, muss für soziale Gerechtigkeit sorgen.

RE: Solidarische Wirtschaft | 25.02.2016 | 17:32

... und bei der Oscar - Verleihung klatschen dann die Steuerflüchtlinge und Schuldner, Spenden für die Armen und denken über eine Kurskorrektur beim nächsten Segeltörn nach ...

Obama konnte nicht mal Guantanamo schließen, da wird es eine (echte) Umverteilung nicht geben. Eher würde das Weiße Haus mit Lehmputz gedämmt werden.

RE: Der Papst und sein Regierender | 25.02.2016 | 17:13

Lang war die Reise nur für die Kisten auf 4 Rädern, die Gebürtigen und Gläubigen waren mit dem Flieger unterwegs.
Nach Israel, Rom/Vatikan... soll es ja auch noch nach Russland gehen. Heute hat R2G den 17. Juni zum Gedenktag erklärt... wegen Diktatur & So.

RE: Neues aus dem Serverraum | 23.02.2016 | 06:31

Um ein Bild einzubinden, ist ein Account auf Plattform X notwendig? Meint das der Serverraum ernst?

Ein Wochenblatt, das sich oft in linksliberale Büsche flüchtet, für Freiheit und Open-Dingsbums schreibt, gängelt nun den Schreiberling, der eigentlich Teilchen des Ganzen sein soll?

So geht das nicht. Das ist einfach nur schlechtes Handwerk! Es sollte hier andere Lösung geben, als irgendwann beim ASCII-Zeichensatz zu landen und nur noch zwischen #FFFFFF und #000000 wählen zu können, weil gerade wieder reges Anwältetun angesagt ist.
Ich bin nun fast 6 Jahre dabei... und fühle mich eigeschränkt, wenn plötzlich "Medieninhalte" gelenkt werden.

RE: Der kalte Krieg wird angeheizt | 19.02.2016 | 06:32

Auch ohne Hinweis des FSB würde ich Golineh Atai nicht zum Pelmeni-Essen einladen.

RE: Die Inszenierung des Weltenbrandes | 18.02.2016 | 08:48

Eine kulturelle Bereicherung.

Wenn es unserer Gesellschaft wirklich um kulturelle Vielfalt ginge, dann wäre das Medium (Presse, Kino, TV, Radio...) und deren Öffentlichkeit nicht dauern darauf aus, jede US-Vorwahl, jeden Grammy, jeden Oscar, jeden Clooney-Film... jeden amerikanisch Pubs zu analysieren. Hier wird bewusst und unbewusst Kultur-Chauvinismus betrieben, der jedes Anderssein aus Asien, Osteuropa, Lateinamerika... zertrampelt.

Unsere Vor-Hochzeitsreise ging in den 80ern nach Kobuleti, damals Sowjetunion, heute Georgien. Für uns war es selbstverständlich immer an Gastgeschenke zu denken...

RE: Kampf der Mächte | 17.02.2016 | 11:03

Polen hat sich als amerikanischer Nachbrenner in Europa nun auch noch bereit erklärt, 4 F16 nach Syrien zu schicken. Da wird die Luft merklich dünn...
Nun sollte auch der letzte Ausdehnungsstratege in der NATO mitbekommen haben, dass Russland nicht bereit ist, dem Verteidigungsbündnis weitere Spielplätze zu überlassen. Man durfte sich nach 1990 großzügig austoben und hat auf Hinweise und Andachten (bis 2007) nicht reagiert.