Hans_Albert

Schreiber 0 Leser 0
Avatar
RE: Wie komisch ist das denn? | 13.11.2012 | 07:06

Seit wann ist eine Anspielung auf die Herkunft Rassismus?

Wenn dem Seehofer mal dabei nicht die Weißwurst im Halse stecken bleibt, ist dann wohl auch rassistisch.

Lächerlich.

RE: Kein Friede | 20.10.2012 | 00:47

@ Wolfgang Ksoll

Jemanden einen Antisemitismusvorwurf zu machen ist keinerlei Argument.

Es deutet aber daraufhin, dass Sie sich bewusst sind, keinerlei Argumente in der Sache zu haben,

Übrigens sind die Nazis nicht auf die Idee gekommen, die religiöse Beschneidung zu verbieten. Sie sollten mal darüber nachdenken, warum das so ist.

RE: Kein Friede | 19.10.2012 | 19:10

Ob eine religiöse Beschneidung straffrei ist, bleibt auch weiterhin im Ermessen des urteilenden Richters.

Sobald der entscheidende Richter meint, dass die religiöse Beschneidung das Kindeswohl gefährdet, zieht das automatisch eine Strafbarkeit der relgiösen Beschneidung nach sich. Denn in diesem Fall muss der Richter die Einwilligung der Eltern als unwirksam ansehen.

§ 1631d
Beschneidung des männlichen Kindes
(1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsfähigen männlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl
gefährdet wird.

RE: Medizinisch nutzlos? | 19.10.2012 | 19:08

Ob eine religiöse Beschneidung straffrei ist, bleibt auch weiterhin im Ermessen des urteilenden Richters.

Sobald der entscheidende Richter meint, dass die religiöse Beschneidung das Kindeswohl gefährdet, zieht das automatisch eine Strafbarkeit der relgiösen Beschneidung nach sich. Denn in diesem Fall muss der Richter die Einwilligung der Eltern als unwirksam ansehen.

§ 1631d
Beschneidung des männlichen Kindes
(1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsfähigen männlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl
gefährdet wird.

RE: Keine Heilung | 19.10.2012 | 19:07

Ob eine religiöse Beschneidung straffrei ist, bleibt auch weiterhin im Ermessen des urteilenden Richters.

Sobald der entscheidende Richter meint, dass die religiöse Beschneidung das Kindeswohl gefährdet, zieht das automatisch eine Strafbarkeit der relgiösen Beschneidung nach sich. Denn in diesem Fall muss der Richter die Einwilligung der Eltern als unwirksam ansehen.

§ 1631d
Beschneidung des männlichen Kindes
(1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsfähigen männlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl
gefährdet wird.