HansMeier555

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RE: Die kommende Debatte | 15.10.2011 | 19:42

Lieber Herr Augstein,
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wenn die Hamburger Kollegen in Ihren Texten etwas reinpfuschen und das einen Tag nach Ihrem Protest dort immer noch drinsteht, dann erwarte ich von Ihnen, dass Sie die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Nachrichtenmagazin umgehend beenden.
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Wenn Sie, ohne Genugtuung erhalten zu haben, dort weiterhin als Blog-Autor auftreten, werde ich künftig keinen Respekt mehr vor Ihnen haben.
Hochachtungsvoll, HansMeier555

RE: An den Grenzen des Rechts | 21.11.2010 | 12:39

Nein, die Deutschen haben auch nach 60 Jahren "Demokratie" die Gewaltenteilung, wie sie sein sollte, immer noch nicht begriffen.
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Wenn sogar Juristen und Politikwissenschaftler glauben, das es Aufgabe der Exekutive (Frau Merkel) sei, sich um die Rechte der Legislative (CDU-Fraktion) zu kümmern.
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Ja, unsere Parlamentarier sind ein debiles, infantiles Stimmvieh. Das ist schon im Bundestag so und von den Landesparlamenten wollen wir lieber erst gar nicht reden.
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Nun sollten wir uns fragen, was das über uns, den Suwerän, aussagt.
Ich denke folgendes: Wir sind eben nicht mündig, wir sind nun mal zur Selbstregierung nicht fähig und sollten folglich in einer allerunterthänigsten Bittschrift die Wiedereinführung feudaler Verhältnisse fordern.
Das wäre trotz allem noch eine würdigere Haltung als ständig diese degoutanten Wahlspektakel und dieser Parlamentszirkus.

RE: An den Grenzen des Rechts | 20.11.2010 | 17:58

Ach Quatsch!
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Merkel soll schuld sein, dass ich nicht lache.
Die Parlamentarier sind selber schuld, wenn sie brav wie Vieh immer mit "JA" stimmen.
Und die Wähler sind selber schuld, wenn sie so eine Regierung dann wieder und wieder wählen.
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Und auch die Staatsrform.
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Daher kann ich nur sagen: Frau Merkel, weiter so! Wir lieben es und wir brauchen es!

RE: Thatchers Erben | 23.10.2010 | 00:32

21.000 Pfund werden dann aber vielleicht nicht mehr viel wert sein.
Nur zu!

RE: Thatchers Erben | 21.10.2010 | 21:40

Wir brauchen feudale Verhältnisse wie die Luft zum Atmen.
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Wenn die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden, dann müssten doch irgendwann mal im Bereich "Hauspersonal" eine Unmenge neuer JobsJobsJobs entstehen, gerade in England.
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Das hätte auch den Vorteil, dass man nicht immer in die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückscrollen muss, wenn man als Krimiautor seine Geschichten in ein kultuviertes Milieu einbetten möchten.
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... noch ein Schluck Tee?

RE: „Rempeln ist der einzige Kontakt“ | 31.05.2010 | 19:07

Ausgehend von meiner eigenen Lebenserfahrung vermute ich, dass es die GRUNDSCHULE ist, wo wir in genau dieser Weise dressiert worden sind. Durch die die öffentlichen Bloßstellung aufgrund der Nichtbeachtung irgendeiner wichtigen Regel.
"Schaut mal, wie X sein Heft vollgeschmiert hat". (Lehrerin hält Xens Heft hoch).

RE: „Rempeln ist der einzige Kontakt“ | 31.05.2010 | 19:03

In Deutschland wird Höflichkeit anders definiert. Hierzulande erkennt man die Höflichkeit darin, daß man sich im voraus über alle Regeln, Bestimmungen und Fahrplanänderungen erkundigt, diese verinnerlicht und damit andere Personen gar nicht erst der Zumutung aussetzt, einen zur Kenntnis nehmen zu müssen.
Höflichkeit heißt, daß man vorher alle Aushänge oder Produktbeschreibungen genau studiert, bevor man einen Busfahrer, Verkäuferinnen, Beamte oder sonstige Persönlichkeiten, die zu höheren Aufgaben "befugt" sind und die weiss Gott genug zu tun haben, einfach so anspricht.
Wer aber so ungezogen ist, daß er diese klitzekleine Höflichkeitsregel nicht beherrscht, der darf sich dann halt auch über Zurechtweisungen nciht wundern.
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Nach deutscher Logik ist das dann keine Unhöflichkeit, sondern vielmehr die Ahndung einer solchen.

RE: Söldner des Journalismus | 20.09.2009 | 00:31

"... die angetreten waren, die Wirklichkeit wahrheitsgetreu zu beschreiben, kritisch zu kommentieren, verborgene Wahrheiten an den Tag zu bringen und Öffentlichkeit herzustellen, die eine objektive Meinungsbildung erleichtert, sind bereit, sich zu Söldnern von partikulären Interessen machen zu lassen..."
Lieber Herr Rothschild, glauben Sie eigentlich an den Weihnachtsmann?