Die Medien und die Wirklichkeit.

Beobachtungen. - Das allgemeine Geschehen überfordert die Informationsmedien offenbar zunehmend. Die Berichterstattung wird unzuverlässiger; und das hat seine Gründe.
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"Entfremdet - deutsche Alleingänge, europäische Zerwürfnisse, amerikanische Ängste".

Unter diesem Titel fand vor einiger Zeit eine Diskussionssendung (Internationaler Frühschoppen) in der ARD statt. - Der Titel der Sendung ist bezeichnend für den Umgang mit der Wirklichkeit in den Medien. Es erfolgt zunächst mal eine Zustandsbeschreibung, deren Basis selten Erkenntnisse aus der unmittelbaren Beobachtung des zur Debatte stehenden Sachgeschehens sind. Man orientiert sich vielmehr an der in den Medien gerade angesagten Informations- und Meinungslage. Informationen aus zweiter, oft aber aus x-ter Hand, werden als wirkliches Geschehen angesehen und ausgiebig diskutiert. Was dabei herauskommen kann, ist, dass der Unfug erkannt und die Diskussion abgebrochen wird. Meist werden auf dieser Grundlage aber - wie in der Sendung geschehen - mit großem Eifer harte Kritiken an vermeintlich Verantwortlichen für die zur Debatte stehenden Probleme geäußert und verblüffend plausible Lösungsvorschläge entwickelt. Beides bleibt natürlich nicht einfach irgendwo im Raum stehen, sondern geht in die "Archive" und damit in den schon genannten medialen Informations- und Meinungsbestand ein. Es entsteht also in einem sich selbst treibenden Prozess eine Art Pseudowirklichkeit, die über die elektronischen Netze stets eingesehen, vervollständigt und abgerufen werden kann. Für täglich nach Berichtenswertem und Diskutierbarem suchende Zeitgenossen ein stets offener Tausch- und Selbstbedienungsmarkt, dessen Angebot sie anscheinend oft und gern in Anspruch nehmen. Nicht zuletzt auch zur Vermeidung des Zeit- und Kostenaufwandes, der für eigene Recherchen sonst anfallen würde.

Nun weiß man ja, dass es in einem System, in dem man sich laufend gegenseitig mit verwertbaren Informationen und Meinungen versorgt, immer(!) zu den für solche Systeme typischen kollektiven Selbstbestätigungs- und Selbsttäuschungseffekten kommt. Es entsteht schleichend eine sich selbst genügende Welt (in diesem Fall die Medienwelt) mit eigenen, weitgehend angeglichenen Verhaltensweisen und Realitätsbildern, die sich unter einer sich ebenfalls einschleichenden, das ganze System umfassenden Betriebsblindheit entwickeln. - Kurz: Man macht sich andauernd selbst etwas vor. Natürlich nicht immer und allumfassend. Aber immer wieder und in weit höherem Maße, als es sich die Beteiligten vorstellen wollen oder können.

Nun könnte angenommen werden, dass die unermessliche Vielfalt des täglichen Geschehens und die ständig von den Nachrichtenagenturen in die Redaktionen fließenden neuen Meldungen so viel Stoff bieten, dass für die Entwicklung der geschilderten Selbstversorgung eigentlich gar kein Platz sein dürfte. Und außerdem darf davon ausgegangen werden, dass die im System arbeitenden Personen nicht völlig ohne Kontakt zur Außenwelt sind.

Das ist gut vorstellbar. Viel mehr ist es aber auch nicht. - Das Gesamtgeschehen überfordert das menschliche Erfassungsvermögen bekanntermaßen total. Die Redaktionen versuchen deshalb erst gar nicht, es aufzunehmen. Man konzentriert sich vielmehr, sozusagen notgedrungen, auf wenige, interessant erscheinende Aspekte. Und die findet man eben, natürlich nicht nur, aber am schnellsten im World Wide Web. Man kann, muss(!) sich aber nicht persönlich an die jeweiligen Orte des Geschehens begeben, um an verwertbares Material zu kommen.

Die Nachrichtenagenturen liefern von eigenen Beobachtern vor Ort eingesammelte Informationen und Bilder, die in den Agenturen sortiert, mit möglichst knappen Erklärungen versehen und für die Abnehmer (Redaktionen der einzelnen Medienhäuser) bereitgestellt werden. Die Agenturen liefern also nicht Ereignisse pur, sondern deren Beschreibungen und Bilder. Beschreibungen und Bilder sind aber immer - auch bei größtmöglichem Bemühen um Objektivität und Vollständigkeit - von der Sichtweise der beteiligten Personen und den vor Ort herrschenden Erfassungsmöglichkeiten geprägt und damit von begrenzter Aussagekraft. Die Abnehmer erhalten also eher fragmentarische als umfassende Informationen. Und wichtig: Alle Abnehmer einer Agentur erhalten die selben Informationen. - Diese werden dann in den Redaktionen der einzelnen Medienhäuser aufbereitet (ggf. mit Berichten eigener Korrespondenten und den aus den beschriebenen, interredaktionellen Aktivitäten gewonnenen Eindrücken abgeglichen) und in die Öffentlichkeit geleitet. Ereignisse mit negativem Vorzeichen werden dabei gern in den Vordergrund gestellt. Wenn sie nicht ausreichend spektakulär erscheinen, werden sie mit spekulativen Betrachtungen angereichert. Mit Fragezeichen versehene oder im Konjunktiv gehaltene Andeutungen sind dabei das übliche Mittel. Geradezu abenteuerlich wird es, wenn dabei auch von Unbekannten ins Netz gestellte Meldungen, Bilder und Filmsequenzen einfließen, von denen niemand weiß, welche Intentionen dahinter stehen. Das ursprüngliche Geschehen wird also in eine präsentable, die Generierung von Aufmerksamkeit versprechende Form (auch Herstellung der Allgemeinverständlichkeit genannt) gebracht. Dass vom ursprünglichen Geschehen nach dieser Behandlungskette noch etwas (wenn auch mehr oder weniger verbogen) übrig bleibt, ist immer wieder erstaunlich.

Man sieht, das allgemeine Geschehen kann mit seiner Vielfalt alles Erdenkliche und noch mehr bieten. Und die Nachrichtenagenturen können laufend neue Meldungen liefern. Die wie auch immer gearteten Aktionen und Interaktionen in bzw. zwischen den Redaktionen verhindern sie nicht. Und einen Überblick darüber zu bekommen, was die anderen sagen, schreiben, meinen oder in Bildern zeigen, ist ein elementarer Bestandteil journalistischer Arbeit. Dass dabei auch gegenseitige Anregungen und Beeinflussungen stattfinden, liegt in der Natur der Sache.

Zu den genannten im System arbeitenden Personen und ihrem Kontakt zur Außenwelt ist zu bemerken, dass diese fast immer als Letzte erkennen, dass ihre Sicht- und Denkweisen weitgehend vom System bestimmt werden (Betriebsblindheit). Das wird von den Betreffenden, ebenfalls fast immer, mit Vehemenz zurückgewiesen. Dabei ist das kein Spezifikum der Medienwelt, sondern ein typisches Phänomen in allen großen Systemen, in denen Menschen am Werk sind. Und Außenkontakte helfen in solchen Situationen nur, wenn sie intensiv und sehr, sehr weit vom System entfernt sind. Das ist hier aber ganz sicher nicht der Fall. Es ist heute ja selbst für komplett(!) Außenstehende kaum noch möglich, sich der Beeinflussung durch die Medien zu entziehen.

So ist es auch kein Wunder, dass in medialen Geschehensbeschreibungen und Einchätzungen häufig ein seltsamer Gleichklang festgestellt werden kann. Ein Gleichklang der nicht abgesprochen oder gar angeordnet ist, sondern der sich unter den beschriebenen Bedingungen einfach von selbst einstellt. Je nach den dabei entstehenden Resonanzen entwickelt sich eine Eigendynamik mit z. T. exzessivem Verlauf. Darstellungen z. B. von Krisen verschiedener Art und vom Versagen wichtiger Institutionen rauschen plötzlich beinahe wortgleich durch den Blätterwald und die Informationssendungen der Fernsehanstalten (Herdenverhalten). Damit aber nicht genug. Von der Wucht des Gleichklangs zu noch größeren Taten getrieben, erkennen Artikelschreiber und Fernsehkommentatoren oft sogar "die größte Krise aller Zeiten" und ein die Krise betreffendes "Missmanagement von bisher nicht gekanntem Ausmaß". Von Betroffenen wird diese Entwicklung oft, wegen des meist nicht zur Größe des Lärms passenden Sachgehalts, als Medienkampagne empfunden. In der staunenden Öffentlichkeit wird die Entwicklung leider meist als Indikator für eine hohe Wahrheitswahrscheinlichkeit angesehen. (Wenn alle oder viele es so deutlich sagen oder schreiben, wird es wohl stimmen).

Man sieht, das Irreführungspotential ist enorm und zu dem hoch brisant. Die Bevölkerung bezieht ihre Informationen nämlich weit überwiegend über die Medien. Wenn sich in der Medienwelt der genannte Gleichklang einstellt, kann es also nicht überraschend sein, dass in der Öffentlichkeit ganz ähnliche Meinungsbilder entstehen. Es hat deshalb auch immer etwas besonders Groteskes, wenn Medienvertreter zum Nachweis der Wirklichkeitsentsprechung ihrer Geschehendarstellungen die Konformität mit der öffentlichen Meinung anführen. - Auch hier also wieder, ähnlich wie oben schon beschrieben, Bezugnahme auf weitgehend selbst geschaffene Phänomene, statt kritischer Hinterfragung, auch des eigenen Tuns und dessen Folgen.

Die verführerisch einfache Zugänglichkeit auf verwertbare Bestände im Netz und die in der Medienwelt zunehmend herrschende Aktualitäts- und Wettbewerbshysterie (wer ist zuerst mit möglichst öffentlichkeitswirksamen Nachrichten auf dem Markt) verdrängen in den Redaktionen offenbar immer mehr die eigentlich erforderliche Skepsis gegenüber kursierenden Informations- und Meinungslagen. Das Qualitätsbewusstsein schwindet. Die Neigung zur Oberflächlichkeit nimmt zu. Der Blick auf erzielbare Auflagegrößen und Einschaltquoten bestimmt auf perfide Weise (nicht immer unmittelbar, aber massiv im Hintergrund wirkend) das von den Medien gezeichnete, oft eher verzeichnete Geschehensbild. Und - alle - menschlichen Eigenschaften (u. a. ein begrenztes Wahrnehmungs- und Beurteilungsvermögen, eine von Präferenzen für bestimmte politische Richtungen und Weltanschauungsmuster eingetrübte Sichtweise, Ignoranz, Arroganz, Eitelkeiten, Egoismen aller Art usw.) existieren natürlich nicht nur außerhalb der Medienwelt. Es darf also davon ausgegangen werden, dass diese gelegentlich auch in den Arbeitsergebnissen der in den Medien Schaffenden zum Ausdruck kommen. Anders ausgedrückt: In den Medien agieren keine anderen Menschen, als in anderen Professionen.

Trotz allem können Medienprodukte natürlich nicht generell in die Kategorien "unglaubwürdig" oder "fragwürdig" eingeordnet werden. Die Kategorie "ambivalent" ist da deutlich passender.

Es ist nicht oder nur selten so, dass über Ereignisse berichtet wird, die nicht stattgefunden haben. Aber die Ereignisse haben oft nicht so stattgefunden, wie sie dargestellt werden. - Es werden nicht ständig Unwahrheiten in die Welt gesetzt. Aber die Verbreitung von auf Teilwissen basierenden Teilwahrheiten(!) geschieht alltäglich. - Und es kann nicht angenommen werden, dass eine von den Medien ausgemachte Krise gar keine Krise ist. Aber die Darstellungen der Inhalte der Krise und der möglichen Folgen erweisen sich oft als grob spekulativ oder schlicht unzutreffend. - Die Inhalte der Kurzmeldungen in den Nachrichtensendungen des Rundfunks und Fernsehens sind meist zutreffend. Aber sie geben immer nur einen winzigen Ausschnitt des Gesamtgeschehens wieder. Das Geschehensbild wird sozusagen mit Punktstrahlern beleuchtet. Der weit größere, unbeleuchtete Teil bleibt weitgehend verborgen. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wird gewollt oder ungewollt auf bestimmte Bereiche gelenkt, die dadurch häufig eine unangemessen hohe Bedeutung erhalten. Es entsteht ein extrem schiefes Realitätsbild. - Anerkannt werden muss auch, dass dank investigativer journalistischer Arbeit so mancher Missstand ans Licht gebracht wurde und wird. Aber der damit verbundene Kollateralschaden ist oft größer als der erkennbare Nutzen für die Allgemeinheit. - Und die kleinen Lokalredaktionen, die sich mit dem Geschehen in ihrer unmittelbaren Umgebung beschäftigen, können natürlich nicht, wie oben, der Verbreitung von interredaktionell zubereitetem medialem "Einheitsbrei" bezichtigt werden. Einfach weil sie meist als einzige in der betreffenden Region existieren und den zur gegenseitigen Beeinflussung notwendigen Partner gar nicht haben. - Schließlich ist festzustellen, dass die Medien auf den hier bewusst ausgeklammerten, weiten Gebieten der Unterhaltung und Kunst wertvolle Arbeit leisten. Aber dass dabei auch viel "Entbehrliches" geliefert wird, ist unübersehbar.

Die Medienwelt kann insgesamt also nicht als ein Spezialunternehmen für Falschmeldungen und Scheinwahrheiten angesehen werden, sondern eher als ein Großmarkt für Medienprodukte verschiedenster Art - ohne Gewähr.

Eine besondere Rolle nehmen dabei die eingangs genannten, von den Fernsehanstalten inzwischen inflationär angebotenen, politischen Talkshows ein. Dort kann man fast täglich Journalisten, Publizisten, Wissenschaftlern, Experten, Politikern und sonstigen gerufenen oder sich berufen fühlenden Zeitgenossen beim Austausch ihrer Gedanken zum jeweils anstehenden Thema zusehen. Weil häufig dieselben Personen auf dem Bildsschirm der Fernsehgeräte erscheinen und oft dasselbe Thema zur Debatte steht, wirkt das Ganze wie ein Tournee-Theater, das mit einer variabel einsetzbaren Stammbesetzung und einigen Ergänzungsdarstellern an verschiedenen Orten gastiert, wo dort ansässige Moderatorinnen oder Moderatoren mit Fragen und Worterteilungen Regie führen. Manchmal gelingt das gut. Oft sind die Fragen aber so seltsam, dass selbst erfahrene Talker nur mit Mühe folgen und ihre Texte nur holpernd vortragen können. Andererseits treten bisweilen auch Gäste auf, die die Ergebnisse ihrer Geistesarbeit in verbalexhibitionistischer Manier präsentieren und dabei kaum zu bremsen sind. - Die Sendungen haben sicher einen beträchtlichen Unterhaltungswert (hohe Einschaltquoten bestätigen das) und sie befördern zweifellos den oft lukrativen Bekanntheitsgrad der Teilnehmer. Darüber hinaus sind sie aber auch eine gigantische und damit gefährliche Verbreitungsmaschine für jenen Unsinn, der aus der Kombination von begrenztem Wissen und unbegrenzter Urteilsbereitschaft entsteht. Eine Kombination, wie sie an Stammtischen jederzeit erlebbar und dort, im kleinen Kreis, eher anregend als ärgerlich ist. In Fernseh-Talkrunden wird diese Kombination allerdings hoch problematisch. Die Beiträge aus dem kleinen Kreis der Diskutanten werden hier zu Botschaften(!), die über die Sender in die Wohnzimmer aller Zuschauer geliefert werden. - Natürlich wird dabei nicht nur Unsinn transportiert. Aber es existiert wohl keine Programmart mit Informationsanspruch, in der so oft mit bewundernswerter Gewissheit erklärt wird - "Wie es ist!" - oder - "Wie es kommen wird!" - obwohl in Anbetracht des verfügbaren Wissens nur Vermutungen möglich sind. Allein schon die oft gegensätzliche Vielfalt der geäußerten Meinungen leistet hier eher Hilfe zur allgemeinen Verunsicherung als hilfreiche Information. Und wenn Moderatorinnen, Moderatoren und Gäste, deren Äußerungen sich im Nachhinein als falsch erwiesen haben, nicht mehr teilnehmen dürften, dann hätte das eine beispiellose Fluktuation zur Folge. Sehr wahrscheinlich gäbe es diese Programmart dann gar nicht mehr. - Nun hört man oft, dass die Zuschauer so dumm nicht sind, dass sie jeden Unsinn einfach aufnehmen. Sie nehmen tatsächlich nicht - jeden - Unsinn auf. Aber sie werden von den Medien täglich mit Informationen und Meinungen geradezu überschwemmt. Und mindestens ein Teil des dabei transportierten Unsinns bleibt nach allen Erfahrungen dann eben hängen. Besonders dann, wenn er weitgehend gleichlautend und wiederholt angeboten wird. (Siehe oben!) Das wissen natürlich auch die Meinungsvertreter in den Talkrunden. Und sie nutzen die Gelegenheit, ihre Standpunkte einer breiten, argumentativ und kommunikativ "unbewaffneten" Öffentlichkeit zu verabreichen. Dass auf diese Weise auch perfide Stimmungsmache und Zweckpropaganda betrieben werden kann, liegt auf der Hand. Dass die Fernsehanstalten der schwatzenden Zunft trotzdem so viel Bühne bieten, ist dagegen kaum zu verstehen. - Wenn man die relativ hohen Einschaltquoten berücksichtigt, findet man allerdings eine Erklärung.

Es steht wohl außer Frage, dass besonders die elektronischen Medien (Fernsehen, Internet) heute eine fast grenzenlose Reichweite und damit einen entsprechend großen Einfluss auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit haben. Was unter diesen Bedingungen mit fragwürdigen Meldungen, Berichten, Kommentaren und Bildern in der Öffentlichkeit angerichtet werden kann, muss hier sicher nicht näher beschrieben werden. Dazu hört man aus Medienkreisen fast immer: Wir bemühen uns stets um die Darstellung der Wirklichkeit! - Das kann, jedenfalls für den überwiegenden Teil der Akteure, durchaus zutreffend sein. Die institutionellen Zwänge, die eingefahrenen Verhaltensweisen und die genannten individuellen Unzulänglichkeiten sind aber immer im Spiel und lassen leider gar nichts anderes zu, als dass es beim guten Vorsatz bleibt.

Es besteht also ausreichend Grund, ja eigentlich sogar die Pflicht zur Skepsis. Innerhalb der Medien, bei der Bewertung und Verarbeitung von auflaufenden Informationen und Meinungen. - Noch viel mehr aber außerhalb der Medien, beim Konsum von Medienprodukten.

08. 08. 2012 / H. C.

18:22 08.08.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Henry Cekano

Pressefreiheit über alles ???
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