heidenplejer

blauer Himmel, blaue Wogen, Rebenhügel um den See
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heidenplejer
RE: Digitaler Sexismus | 27.06.2012 | 21:45

P.S.

Vielleicht sind die Verhältnisse in England etwas rückschrittlicher.

RE: Digitaler Sexismus | 27.06.2012 | 21:43

"Wir müssen aber ebenso schnell auf Missbrauch reagieren können, wir er sich ereignet. Soweit sind wir noch nicht."

Schnelles Reagieren ist seit 2001 gesetzlich verankert und längst im Alltag angekommen.

http://www.gesetze-im-internet.de/gewschg/BJNR351310001.html

RE: Die gefährlichen Deutschen | 27.06.2012 | 18:46

P.S.

Natürlich steht es jedem User frei, unwahre, erfundene, falsche oder gezielt gelogene Mitteilungen zu posten. Andererseits gibt es auch im Netz ein Grundvertrauen auf die Wahrhaftigkeit einer Mitteilung. Wenn Du nun selbst den festen Bezug zwischen Deiner Person und Deinen Texten an dieser Stelle zu Deiner Biographie aufhebst, wirst Du künftig Schwierigkeiten mit dem Ernstnehmen weiterer Postings haben.

RE: Die gefährlichen Deutschen | 27.06.2012 | 18:30

Es geht doch nicht um Deine Person, sondern Deinen Text. Und der dort dargestellte Frauen- bzw. Menschentyp ist mir gelegentlich auch begegnet. Nicht mehr und nichts anderes.

RE: Gottschalk´s peinlicher Abstieg | 27.06.2012 | 18:22

P.S.

Natürlich läßt sich auch die Steigerung "dumm, dümmer, am dümmsten, eitel" vorstellen: doch wer ist schon uneitel?

RE: Gottschalk´s peinlicher Abstieg | 27.06.2012 | 18:14

"Eitelkeit ist stärker als Dummheit"

Nun hieß es ja bisher frei nach Schiller, dass selbst die Götter mit ihrer Dummheit vergebens kämpfen. Nicht einmal sie sind darauf gekommen, dass mit größtmöglicher Eitelkeit die Dummheit besiegt werden kann - und, wie könnte es anders sein, sich in Klugheit wandelt. Danke für diese Erkenntnis.

RE: Offener Brief an Albrecht Müller | 27.06.2012 | 15:27

Okay, ich bin nur sporadisch in der FC und überschaue die Beziehungen zwischen den Nachdenkseiten und der FC nicht in Einzelheiten. Dass in vielen FC-Blogs gern auf Inhalte der Nachdenkseiten verwiesen wird, ist mir natürlich bekannt.

Aber hat es denn in der Vergangenheit schon polemische Auseinandersetzungen mit dieser Quailtät und Intensität zwischen den führenden Köpfen gegeben? Ist das also völlig vertraut und normal?

RE: Offener Brief an Albrecht Müller | 27.06.2012 | 13:26

"Es wäre sehr gut und spannend, mit den "Nachdenkseiten" im Gespräch zu bleiben. Gerade wegen der unterschiedlichen Herangehensweise, die wwalkie weiter oben ja auch als gar nicht so weit auseinander einschätzt."

Klingt sehr vernünftig, hat aber einen Haken. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass gerade jetzt, wo durch den Relaunch einige Verwirrung, Frustration, vielleicht auch Wut in der FC zum Ausdruck gebracht wurde, die Nachdenkseiten in nicht gerade freundlich zu nennender Art und Weise den Versuch unternehmen, einen Keil in die FC zu treiben. Anders jedenfalls läßt sich die Verbloggung der Müller`schen Augstein-Kritik in der Freitags-FC von gestern abend zunächst nicht deuten. Die Mißmutigen werden ermundert zur Meinungsäußerung, wie sie die Müller´sche Kritik finden.

Ich kann nicht erkennen, dass ein Kooperationsangebot in dieser schelmischen Weise vorgetragen werden sollte.

RE: Offener Brief an Albrecht Müller | 27.06.2012 | 06:01

Sicherlich haben die Hartz-IV-Reformen zur Abwahl von Schröder und der SPD wesentlich beigetragen. Aber ein beabsichtigter Opfergang war es nicht. Schröder hat damals eine äußerst eigenwillige Tour draufgehabt und wollte natürlich seine Kanzlerschaft sichern.

An die BK appellieren, ihre Aussichten für eine weitere Kanzlerschaft mit einer Vertiefung der europäischen Integration zu verbinden, ist ja schon Teil der Alltagspolitik und findet geöffnete Türen vor - natürlich mit dem üblichen Wenn und Aber, Hü und Hott, Zögern, Dementieren, Hinterzimmer und Angie-Bühne.

RE: Ups – Merkel im Größenwahn … | 27.06.2012 | 05:42

"...unerträglichen Arroganz und Selbstüberschätzung"

Auch wieder fein empfunden. Alles wird halt immer schlimmer, nachdem die BK ja einstens noch mit einer gut erträglichen Arroganz und Selbstüberschätzung aus den Startlöchern gekommen war.