RE: Ich mag der Freitag nicht mehr | 12.11.2017 | 17:48

Die Reichweite in die Gesellschaft ist beim Freitag begrenzt, das ist nicht der Grund, das wird bei anderen Plattformen genau so sein. Um in die Gesellschaft zu wirken, muß man mit der BILD regieren, da kann ich auch gleich einen Vertrag mit dem «Gott sei bei uns» abschließen.

Auch die dFC ist kein Grund zum Gehen, hier findet jeder seine Kritiker und ich habe in den letzten Jahren gerade in der dFC viel gelernt. Mir behagt das Management dieser Plattform nicht mehr.

RE: Here's to you Nicola and Bart ... | 10.11.2017 | 11:40

Offensichtlich hat sich herumgesprochen, daß die dFC ein guter Werbeträger ist :-)

RE: Ist Marktwirtschaft alternativlos? - Teil 1 | 06.11.2017 | 16:36

Du kannst die Frage nach der Wissenschaft auch auf die Literatur übertragen, schließlich gibt's dafür auch den Sprengstoffpreis:

«Was ist der Unterschied zwischen einem Buch und Literatur?»

RE: Ist Marktwirtschaft alternativlos? - Teil 1 | 06.11.2017 | 16:33

Das war mir schon klar:In der Naturwissenschaft wird nachvollziehbar gemessen,in der Geistes «Wissenschaft» wird gemeind, darum viel mindfuckerei :-)

RE: Ziemlich unverfroren | 06.11.2017 | 10:39

Die Mehrheitsverhältnisse haben bisher das Plebiszit in DE verhindert. Die CSU, SPD, FDP und Grünen sind dafür. Nur die CDU ist noch dagegen – konservatives Pack.

RE: Ziemlich unverfroren | 05.11.2017 | 23:29

Tatbestand DE in der EU

Mamma Dilemma regiert in Tateinheit mit BILD und CDU die Berliner Republik Deutschland BRD. Das Wahlrecht ist in der beknackten EU NAZIONAL organisiert, also sind wir hier in DE MINDEREUROPÄER, wenn es denn mal um eine Abstimmung in der EU oder in den EU-Regionen geht.

Die Alliierten hatten mit den Frankfurter Dokumenten wohl vorgeschlagen, die Verfassung GG basisdemokratisch mit einer Volksabstimmung zu verabschieden. Die NAZIONALEN hatten das aber einfach nicht getan und die CDU verhindert das bis heute.

RE: Ist Marktwirtschaft alternativlos? - Teil 1 | 05.11.2017 | 23:22

Leicht daneben

«Obwohl schon richtig ist, dass die Wirtschaftswissenschaft eigentlich mit der Endung „-wissenschaft“ geadelt wurde, obwohl sie keine ist. Dementsprechend wird ja auch der Nobelpreis anders vergeben.»

Bei der Literatur sprechen manche Leute auch von Wissenschaft; darüber, was «Geistes-Wissenschaft» ist oder nicht ist, brauchen wir uns hier nun wirklich nicht zu unterhalten.

Bei der Wirtschafts-«Wissenschaft» gibt es Modelle, die funktionieren und solche, die nicht funktionieren; warten wir also mal ab, was der Meckerer (eigentlich) sagen will.

RE: Barcelona oder Brüssel, Hauptsache Katalonien | 05.11.2017 | 19:16

Die europäische Dimension

Zumindest hat Puigdemont mit seiner Regierungsmannschaft jetzt erreicht, daß die Rechtmäßigkeit von einen nichtspanischen Gericht geprüft wird, gegen dessen Urteil Berufung eingelegt werden kann.

Damit haben die EU-Politiker jetzt den Schwarzen Peter :-)

Der «innerspanische Konflikt» ist in der EU angekommen – bravo!