Helmut Eckert

Rentner; Umweltberater; Fachinspektor für Lebensmittel -und Ernährungshygiene; Gesundheitsaufseher; Ing. für Hygiene a. D.
Helmut Eckert
RE: Schon blöd | 29.06.2017 | 12:08

Auch Dummheit ist eine Gabe Gottes. Wir sollten diese Gabe nicht missbrauchen.

RE: Suche nach der Schuld | 21.06.2017 | 19:36

1. Hohe Scheidungsrate innerhalb der NVA Offiziere und UOz.

2. Sehr hohe Suiizdrate in der NVA

3. In jder Kaserne der NVA war die Stasi vwertreten. Oft in einem speziell abgesicherten Bereichm des Gebäudes- zusätzlich waren viele Ofiziere im besonderen Einsatz verdeckt tätig. Jeder NVA Angehöriger wurde vom MfS bespitzelt und überwacht!

4. Alkoholmissbrauch war in der NVA überdurchschnittlich gegeben. Bis in die höchsten Ränge.

5. Kessler und seine offiziere ließen sich direkt Frauen ranschaffen. da hatte die soziaslistische Moral eine andere Wertigkeit.

6. Leuteschinderei und Menschenverachtende Rituale gehörten zur NVA wie das Komisssbrot vom Konsum!

Alles nur Lügen vom bösen Klassenfeind? Genosse Major, Sie leben Ihre Vergangenheit im Rotlicht der SED!

Übrigens : Natürlich hat nie ein NVA Angehöriger je einen Mnschen an der Grenze ersdchossen. Die todesopfer starben im Kindbett!

Das war meine Antwort auf Ihre Glorifizierunjg dieser sogenannten Volksarmee. Übrigens: Goebels gebrauchte diesen Begriif schon in den 30er Jahren. Selbst dieses Wort klauten die Kommunisten !

RE: Suche nach der Schuld | 18.06.2017 | 12:24

Diese NVA war eine Ansammlung von Duckmäusern und Menschenschindern. Nach Oben Kratzbuckeln, nach Unten Treten. Ich wurde einmal in die Kaserne der NVA in Schwerin Buchholz eingeladen. An der Torwache holte mich der Offizier ab. Wir gingen in das Offizierscasino des Standortes. Unterwegs bat mich mein Gastgeber, bestimmte Themen nicht zu erwähnen! Es gab „Lübser Bier“ und“ Halberstädter Würstchen“. An den Tischen saß die Elite der SED. Vom Unterleutnant bis zum Oberst.

Im Speisesaal der Soldaten ( ohne Offiziersrang ) gab es Brause Schweriner Brauerei und Ko0missbrot mit Margarine und Rotwurst. Zwei kleine Stücke der Wurst- das war das Abendbrot für die Mannschaft.

Im Casino wurden die Offiziere bedient und sie tranken, mehr als eine Flasche Bier.

Alles erinnerte mich an Militärfilme aus der Nazizeit. Es fehlten nur die Abzeichen der Wehrmacht. Ich kannte die Filme: 08/15.

Viele Erzählungen von früheren Wehrdienstsoldaten der NVA bestätigten mir meine Feststellungen. Dort herrschte immer und überall der Geist von vor 1945! Die Suizidrate der NVA war streng geheim und für eine sogenannte Volksarmee sehr hoch.

Nach der Wende arbeitete ich nebenberuflich für eine Versicherungsgesellschaft in Mecklenburg, auf Grund meiner früheren DDR Kontakte. So besuchte ich eine Familie, wobei der Ehemann noch als NVA Offizier tätig war. Ein gebrochener Mann saß mir gegenüber. Nichts mehr von seinem Auftreten vor der Wende. Klein und mickrig erschien mir dieser Major der Grenztruppen. Ein Häufchen Elend! Ich erkannte ihn wieder. Vor 1989 tat er seinen Dienst im Gr3enzübergang Schlutow. Da war er die Macht der SED Diktatur. Dieses Häufchen von Mann hätte mich ohne Wenn und Aber abgeknallt wie einen Hasen. Das war sein Befehl und seine Weltanschauung……

Kein Mensch in der DDR wurde gezwungen Offizier der NVA zu werden. Es soll keiner dieser Menschen behaupten, sie hätten nicht gewusst, an wen sie sich verkaufen. Die DDR und ihre SED nannte sich selbst Diktatur des Proletariats!

Das Drama DDR hätte es so nie gegeben, wenn nicht so viele Menschen aktiv für diese Ideologie beteiligt gewesen wären. Ulbricht und seine Kumpane konnten sich 40 Jahre auf ihre Mittäter, Mitläufer und Dulder verlassen!

RE: Kampf ums Geld | 04.06.2017 | 17:13

Wer hat, möchte behalten. Wer nicht hat, möchte bekommen. So einfach ist es im wirklichen Leben.

Gerechtigkeit.

Ein Hund und eine Ente unterhalten sich. Der Hund zur Ente: Ich möchte auch fliegen können. Die Ente zum Hund: Ja das ist ungerecht verteilt. Da gebe ich dir Recht lieber Hund. Die Ente fliegt in die Luft. Da trifft sie eine Schrotladung. Am Boden findet sie der Hund und frisst die Ente. Ein Entenknochen bleibt ihm im Hals stecken. Nun stirbt der Hund. Jetzt ist die Gerechtigkeit wieder hergestellt.

RE: Kampf ums Geld | 04.06.2017 | 17:13

Wer hat, möchte behalten. Wer nicht hat, möchte bekommen. So einfach ist es im wirklichen Leben.

Gerechtigkeit.

Ein Hund und eine Ente unterhalten sich. Der Hund zur Ente: Ich möchte auch fliegen können. Die Ente zum Hund: Ja das ist ungerecht verteilt. Da gebe ich dir Recht lieber Hund. Die Ente fliegt in die Luft. Da trifft sie eine Schrotladung. Am Boden findet sie der Hund und frisst die Ente. Ein Entenknochen bleibt ihm im Hals stecken. Nun stirbt der Hund. Jetzt ist die Gerechtigkeit wieder hergestellt.

RE: Kampf ums Geld | 04.06.2017 | 17:04

Es wasr Merkel und Steinbrück 2008 die vor die Presse traten und verkündeten: Die Spareinlagen der Deutschen sind sicher! Daher schön brav CDU und SPD wählen! Dann bleibt alles sicher!

RE: Kampf ums Geld | 04.06.2017 | 17:01

Sie fragen nach dem Warum? Hier die Antwort: Weil es um das liebe Geld geht! Reichtum ist Macht! Wer sie hat, bestimmt im Staat. Diese Tatsache hat seit 5 000 Jahren Gültigkeit!

RE: Ich bin doch blöd – ziemlich sogar | 29.03.2017 | 16:20

Auf diesen Artikel hat die Welt seit Christi Geburt gewartet!

RE: Kramp-Karrenbauer statt Schulz-Effekt | 27.03.2017 | 14:02

Was kann Deutschland so froh sein, 16 Bundesländer zu haben. Bremen. Hamburg und das Saarland.. Dazu Berlin. Die vier wichtigsten Bundesländer im Lande. Jedes Ländchen kocht sein Süppchen. Jedes versalzt das leckere Mahl und erwartet, dass der arme Rest der Bundesrepublik noch voll Lob über die Brühe ist. Was sind wir doch für Kleinstaatenindiander! Die weite Welt hat Grund zum Lachen, wäre es nicht zu traurig! Als König der Deutschen fehlt nur der Bayernseppel Horst. Wenn das der Schulz wüsste! der wird schon bald aufräumen! Deutschland wartet auf den St. Martin und mit dem Land die restliche Welt! ein gefundesnes Fressen für die Schreiberlinge und Klugredner der Presse. jede Talkshow, jedes Provinzblättchen gibt seinen Senf dazu. Der Tanz um das sinnlose Mitreden-Mitschreiben bringt Anerkennung und Ehre. Denk ich an Deutschland in der Nacht.......

RE: Damenwahl | 27.03.2017 | 09:23

Das ist wie mit der Taube auf dem Dach und der Spatz in der Hand....Dazu kommt noch ein entscheidender Faktor: Glauben! Wenn der Wähler der SPD nur glauben könnte.....Schulz sagt viel und am Ende Null Fakten. Schulz ist ein Teil der alten SPD Riege Schröders. Er kommt mir vor, wie der Wolf der viel Kreide frisst, um anschließend die Wähler zu vernaschen- verarschen. Wie gerne würde ich die SPD wieder wählen können.. Nur der Glaube fehlt mir! Gleich mir geht es vielen früheren, treuen SPD Wählern. Mit "Schulzes Schaumküssen" kann er diese Wähler nicht locken. Warum sagt die SPD nicht zu Merkel: Es reicht, Schluss mit der Koalition. Wir zeigen den Wählern eine wirkliche Zukunftsvision. Machen mit den Grünen und den Linken vor der Wahl ein zukunftsträchtiges Programm. Damit stellen sie sich den Wählern. Das wäre ein ehrlicher Weg. Illussion? mit dieser SPD ist das nicht zu machen. Daher ist sie für mich unglaubwürdig. Die CDU kann ich nicht wählen. Bei den Grünen befürchte ich den Ruck zur CDU. Die FDP ist mir völlig fremd. Die AFD nicht wählbar. Die Linken, wären eine Alternative, wenn nicht die vielen Altkader der SED dort mitmischen. Was bleibt? Das frage ich mich seit Schröder!