Helmut Eckert

Rentner; Umweltberater; Fachinspektor für Lebensmittel -und Ernährungshygiene; Gesundheitsaufseher; Ing. für Hygiene a. D.
Helmut Eckert
RE: Scheitern als Chance | 25.01.2017 | 16:44

Der hat uns noch gefehlt… dieser Meinung darf der Wähler sein, wenn er das Gedönse mit dem Rücktritt von Gabriel übermittelt bekommt. Die Führung der SPD erinnert mich an die Durchhalteparolen im III. Reich. Mit der Winterschlacht vor Moskau bis zur Kapitulation nur noch diese Parolen des Endsieges.

Längst kennt das Wahlvolk die wahren Gründe dieser Propagandaschlacht der heutigen SPD Führung. Ein Wettlauf zu den ergiebigen Fleischtöpfen der lebenslangen hochdotierten Versorgung steuert alles Denken und Handeln in dieser Parteiführung. Sozial – Demokratisch- sind längst Fremdwörter in ihren Kreisen. Euro und Dollar und nochmals Euro und Dollar, möglichst auf ihre Konten….

RE: Ein amerikanisches Mikro | 22.01.2017 | 10:12

.....gebt mir vier Jahre Zeit, und ihr werdet Deutschland nicht wierdererkennen...A.H. 1934

Wer Trump unterschätzt und über ihn lacht, dem wird das Lachen noch im Halse stecken bleiben!

Geschichte widerholt sich nicht. sie bleibt aber nie stehen!

Auf den folgenden Seiten findet unter :

http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/pageview/4008743

die Bonner Tageszeitung Generalanzeiger, auch aus der Nazizeit! Schon am ersten Tag der Machtergreifung von A. H. begann der Terror gegen seine Gegner. Am 31.1.33 wurde die "Rote Fahne "beschlagnahmt. Am 1.Feb.33 stellte A. H. den Antrag zur Auflösung des Reichstages. Der Naziterrror begann....gleichzeitig wurden im ganzen reich Zeitungen verboten. nicht nur kommunistische Blätter.

RE: 1942: „Wir sind soweit" | 21.01.2017 | 15:20

Sehr geehrter Herr Schramm, leider ist die von Ihnen angeführte Bestrafung der NS Täter in der DDRnur die halbe Wahrheit. Es war das MfS das festlegte, wer, wann und warum ein früherer NS Täter in der DDR gerichtlich belangt wurde. Nur wenn es diesem Verein genehm war, kam es zu einer Strafverfolgung. Diese Tatsache muss erwähnt werden! Allzu oft wurden frühere Täter genau von der Stasi geschützt! Herr Schramm, halbe Wahrheiten sind kastrierte Lügen! Sie schaden mehr als Schweigen!

Nach dem II. Weltkrieg waren sowohl alle Siegermächte und die Mehrheit des deutschen Volkes an einer wirklichen Aufarbeitung und Bstrafung der NS Täter nur bedingt bereit!

Diese " Aufarbeitung nach Gutdünken" war der größte Fehler der Siegermächte! Selbst in den Unterlagen des neuen israelischen Staates gibt es Hinweise, die dieses Vertuschen und das Praktizieren mit der damaligen Adenauer Regierung bestätigen. Viel Geld deckte über manches Verbrechen und deren Täter den Mantel des Schweigens! Siehe Globke!

Mit den besten Grüßen

H. Eckert

RE: Stadt oder Stasi | 17.12.2016 | 13:05

Ein Herr Holm war nicht der Privatsekretär von Mielke. Im Verein des MfS eher ein kleines, unbedeutende Licht. Ich kenne ihn nicht und würde ihn daher nie verurteilen. Einem Stasi- Täter möchte ich in keinem staatlichen Amt erleben. Das war einer der Gründe, das “gelobte Land des Sozialismus“ zu verlassen. Als politischer Häftling in der DDR ist meine Einstellung nachvollziehbar. So wie Herr Schramm schrieb, dass die BRD, bis weit in die 80er Jahre, NS Größen und Täter sehr wohl in die Verwaltungsstruktur des Staates einband. Für mich ein Gräuel, obwohl mein Vater NS – Täter war! Ich muss einen Herrn Holm nicht lieben. Eine Chance hat er in dieser Republik sehr wohl verdient. Die Frage zu stellen, was wäre aus ihm in der DDR geworden ist so abwegig wie blöd! Dummheit ist nun mal eine Gabe des Herren. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen!

RE: Ein Duo für acht Fäuste | 08.12.2016 | 18:22

Es würde den „Genossen“ der Linken und der SPD nicht schaden, sich mit der Vergangenheit, der Zeit von 1918 bis 1933 zu beschäftigen. Damals bekämpften sich die SPD und die Kommunsten bis aufs Messer. Nach 33 saßen ihre Funktionäre gemeinsam im Zuchthaus, KZ und in den Folterstätten der Nazis! Bis jetzt hat die SPD nichts aus den Lehren der Geschichte gelernt. Wie schon damals, wurde sie zur Partei des braven Bürgertums. Längst versuchen ihre Funktionäre, mit Erfolg, dem Kapital in den Anus zu kriechen. Die Genossen der früheren SED wollen eine vereinigte Linke mit der SPD, wobei ihre Ideologie wie ein Pilzgeflecht über die SPD gestülpt werden soll. Kompromissbereit sind diese 2 Sozialisten nicht. Eine wählbare Zukunftsperspektive bieten sie schon gar nicht. So wird die AfD immer stärker. In zwei Jahren hat sie den rechten Flügel der CDU geschluckt und die Rest-CDU wird bei 20 % verkümmern. Wehret den Anfängen!

RE: „Es gibt keinen gerechten Krieg“ | 07.12.2016 | 18:03

Im Bonner Generalanzeiger vom 14. 10. 1940 befindet sich ein Artikel von Ley. Er verwendet das Unwort: Lügenpresse in großen Lettern! Müssen wir diese Naziredewendung gebrauchen und missbrauchen?

RE: Der Youtube-Einsatz der Bundeswehr | 15.11.2016 | 18:21

Zur BW mag jeder Bürger seine eigene Meinung vertreten. Fakt ist, wir brauchen sie noch! Klar ist ebenfalls, ohne Militär wäre das Leben auf der Welt friedlicher. Leider sprechen die bestehenden Verhältnisse eine andere Sprache. Würde es eine BRD noch geben, hätte es die NATO nie gegeben? Fragen kann man ja mal. Beantworten wird es jeder, nach seiner ideologischen Ausrichtung.. Wie ist das mit dem Haus, in das ein Verbrecher sich Zugang verschaffen will? Der Hausbesitzer schützt sein Eigentum, wenn er klug ist. Gäbe es keine Verbrecher, bräuchte er diesen Schutz nicht! Logisch? Oder denke ich hier falsch?

Wie sagte es meine Mutter? Es kann der brave Mensch nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Friedenserhaltende Maßnahmen der BW sind notwendig… Nur wer bestimmt, solchen Einsatz ist? Bei uns der Bundestag. Sind deren Mitglieder immer genug informiert? Da kommen mir Zweifel! Rettet „ die BW Menschen“ vor dem Ertrinken im Mittelmeer, dann ist jeder Einsatz gerechtfertigt. Schützt die BW die Förderung von Öl, Gold, Uran, seltene Metalle, dann werde ich sehr misstrauisch, wenn hier das Wort: Friedensschutz fällt. Es ist mit dem Militär, wie mit der Henne und dem Ei. Ohne Henne, kein Ei und ohne Ei keine Henne…………..

RE: Die geheime Welt der Vermögensverwalter | 13.11.2016 | 16:57

Ein Trost bleibt: Es nimmt kein Mensch etwas mit ins Jenseits!

RE: „Die Leute haben Zukunftsängste“ | 25.10.2016 | 17:01

Es wurden hier viele kluge Artikel veröffentlicht. Diese Ansichten von Herrn Borchert sind das Beste, was ich hier gelesen habe!

Ein einziger Gesichtspunkt wurde nicht angeschnitten: Endlich auf Maschinen eine Rentenabgabe einzuführen. Der Arbeitnehmer zahlt Rentenbeiträge. Die Maschine in den Fabriken erwirtschaften oft viel höhere Gewinne und zahlen eigentlich keinerlei Sozialbeiträge. Kinderreichtum kann der Staat nicht verordnen, höchstens durch seine Gesetzgebung fördern. Daher muss der Staat, d.h. diese Gesellschaft weitere Finanzierungskonzepte für die Sicherung der Renten und der Krankenversorgung in Erwägung ziehen.

RE: Das erfordert Mut | 20.10.2016 | 16:59

al-Bakrs lebte einige Zeit in Eilenburg bei Leipzig. Nach seiner Flucht aus Chemnitz fuhr er mit dem Zug nach Leipzig zum Hauptbahnhof. Wo war die sächsische Polizei? Wie mir aus gut unterrichteten Kreisen mitgeteilt wurde, schickte die Polizei von Chemnitz einen Boten, ( hier Schnellläufer nach Leipzig), um der dortige Polizei mitzuteilen, dass der tatverdächtige Flüchtling sich auf der Flucht befindet. In den Nachrichten aller TV Sender wurde über diese Flucht berichtet. Leider versuchte die Leipziger Polizei an diesem Tag, genau wie an allen anderen Tagen, am einzigen Dienstfernsehgerät Marke Staßfurt, Baujahr 1986 den DDR Fernsehkanal I zu erreichen. Sender des Klassenfeindes dürfen in staatlichen Dienststellen nicht erreichbar sein. So kam es zu dem bedauerlichen Umstand, dass sich auf dem Leipziger Hauptbahnhof nur eine Streife der Tpo Brigade Makarow befand. Die zwei diensteifrigen Genossen versuchten den ganzen Abend in der Mitropa verdächtige Republikflüchtlinge zu orten. Dieser Umstand führte, bedauerlicher Weise dazu, dass der Flüchtling im Bahnhof nicht festgenommen werden konnte. Als Ausländer hatte ja die Möglichkeit, jederzeit ein –und auszureisen.