herzwerk

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RE: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker | 29.08.2009 | 14:42

aus der dokumentation "h5n1 antwortet nicht":

es ist absolut nicht erwiesen, dass eine impfung erfolg hat, darüber gibt es keinerlei ergebnisse, denn dazu müsste man ja alle geimpften nachsorglich untersuchen. ob dann aber auch tatsächlich ein schutz gegen erkrankung vorliegt wird gar nicht ermittelt, darüber gibt es keine statistiken. dazu müssten vor einer abgabe an die bevölkerung weitreichende tests bei versuchspersonen gemacht werden. es gibt keine untersuchungen darüber, was im körper eines geimpften passiert, wenn er kontakt mit den erregern hat. es werden auch nur die häufigsten nebenwirkungen erfasst. der großversuch findet erst statt, wenn die breite masse geimpft worden ist.

der schutz vor einer erkrankung ist für die zulassung eines impfstoffes nicht von bedeutung.

teil 6/7 (juliane sacher, aids- und krebsärztin): th1 und th2 zellen produzieren antikörper. th1 wurde erst ab ende 1980 nachgewiesen. kinder müssen bis zu ihrem dritten lebensjahr erkrankungen durchmachen, damit sich das th1 system festigt. seit zunehmend bei kleinstkindern geimpft wird treten häufiger allergien auf.

sie macht auch noch darauf aufmerksam, dass zum teil erst nach impfkampagnen erkrankungen und epedemien aufgetaucht sind.

weiter: es gibt eine studie im bundesgesundheitsblatt, inwieweit influenzaimpfung vor erkrankung schützt, die zu dem ergebnis kommt, dass gegen influenza geimpfte senioren häufiger an grippeähnlichen erkrankungen leiden als ungeimpfte.

und noch eines zu tamiflu: tamiflu wird (wie im teil 7/7 zu hören) als placebo mit schweren nebenwirkungen beschrieben.

hier teil 6/7
www.youtube.com/watch?v=G1JZQ57823Y=related
hier teil 7/7
www.youtube.com/watch?v=W-CwxEEF7cU=related

RE: Wer an der Nadel hängt | 08.08.2009 | 18:10

der von ihnen im ersten absatz des artikels gemachten aussage über die hochwirksamkeit von impfungen möchte ich hier deutlich widersprechen: es gibt sogar meinungen, die zu völlig gegenteiligen ergebnissen kommen.

hierzu folgender link:
www.youtube.com/watch?v=cnrYSKz-4cA

es ist absolut nicht erwiesen, dass eine impfung erfolg hat, darüber gibt es keinerlei ergebnisse, denn dazu müsste man ja alle geimpften nachsorglich untersuchen. in dem beitrag (filmteil 5/7) wird kurz beschrieben, dass es bis zum märz 2006 keinen virus gab, der von mensch auf mensch übertragbar gewesen wäre, aber es wurde auch gesagt, das zu diesem zeitpunkt bereits ein impfstoff erprobt werde, für eine krankheit, die es noch gar nicht gibt, die "man" aber erwarte! (wie der ertrinkende pharmakonzern den strohhalm?) wenn man jetzt auf die seiten des fli (friedrich löffler-instituts) geht, stellt man fest, dass es ihn inzwischen gibt. wie wundersam!

ob dann aber auch tatsächlich ein schutz gegen erkrankung vorliegt wird gar nicht ermittelt, darüber gibt es keine statistiken. dazu müssten vor einer abgabe an die bevölkerung weitreichende tests bei versuchspersonen gemacht werden. es gibt keine untersuchungen darüber, was im körper eines geimpften passiert, wenn er kontakt mit den erregern hat. es werden auch nur die häufigsten nebenwirkungen erfasst. der großversuch findet erst statt, wenn die breite masse geimpft worden ist.

der schutz vor einer erkrankung ist für die zulassung eines impfstoffes nicht von bedeutung.
im teil 6/7 wird darauf aufmerksam gemacht: nach statistiken des robert koch instituts steigt die zahl der influenzatoten und die zahl der erkrankungen, obwohl die zahl der impfungen dazu ebenso permanent ansteigt, und die frage lautet, obwohl oder: gerade, weil immer mehr geimpft wird?

weiter, teil 6/7 (juliane sacher, aids- und krebsärztin): th1 und th2 zellen produzieren antikörper. th1 wurde erst ab ende 1980 nachgewiesen. kinder müssen bis zu ihrem dritten lebensjahr erkrankungen durchmachen, damit sich das th1 system festigt. seit zunehmend bei kleinstkindern geimpft wird treten immer häufiger allergien auf.

weiter: es gibt eine studie im bundesgesundheitsblatt, inwieweit influenzaimpfung vor erkrankung schützt, die zu dem ergebnis kommt, dass gegen influenza geimpfte senioren häufiger an grippeähnlichen erkrankungen leiden als ungeimpfte.

und noch eines zu tamiflu: tamiflu wird (wie im teil 7/7 zu hören) als placebo mit schweren nebenwirkungen beschrieben: es hilft demnach nicht gegen die grippe kann aber zu erheblichen gesundheitlichen folgeschäden führen.

nach den mir aufgrund des internetbeitrags "H5N1 antwortet nicht" (siehe link) vorliegenden aussagen wäre der erste absatz ihres artikels (wer an der nadel hängt) nicht nur nicht richtig, sondern grundfalsch, impfungen alles andere als unterstützer der natürlichen immunabwehr. sie richten sich auch nicht aus auf einen noch nicht erkannten krankheitserreger sondern tragen vielmehr zu seiner möglichen verbreitung bei und und und.

also bitte: bevor sie derlei vorgebliche "fakten" gegen angebliche "gerüchte" stellen wünsche ich mir von ihnen eine viel detailliertere herangehensweise. ich bitte sie auch um eine rückmeldung und stellungnahme dazu, denn ich schätze ihr blatt und mir liegt viel an einer fundierten aufarbeitung.

deshalb hier nochmal der link für uns alle:
www.youtube.com/watch?v=cnrYSKz-4cA

schöne grüße,
u.j.