Hjoburg

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RE: Wie eine Kernschmelze | 20.05.2019 | 11:46

Zuletzt sagte der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter, die USA sind die „kriegerischste Nation in der Geschichte der Welt“. In ihrer 242-jährigen Geschichte hätten sie nur 16 Jahre keinen Krieg geführt. Wer da noch immer an das "gute" der USA Administration glaubt, ist entweder sehr naiv, und leugnet bewusst. Die westlichen "Verbündeten" sollten eigentlich wissen: "Wer mit dem Teufel speisen will, braucht einen langen Löffel.

RE: Die Wurzeln der Wut | 29.03.2019 | 13:05

Solange sich die Wut, nur unter den Betroffenen Bahn bricht, lehnen sich doch die Verantwortlichen genüsslich zurück, und warten bis sich das Volk gegenseitig, abschlachtet Und wenn die Verantwortlichen und deren Paläste angegriffen werden sollten, kommt das Militär im Innern zum Einsatz. Negativ Vorbild die sog. Gelbwesten in Frankreich. Deshalb solange die Mehrheit nicht begreift oder begreifen will, dass es nichts bringt, weiterhin nach Oben zu buckeln und nach Unten zu treten, wird sich nichts ändern.

RE: Psychiater auf den Barrikaden | 27.04.2018 | 12:51

"Demokratie" hatten wir in Deutschland noch nie wirklich. Auch wenn das viele anders sehen. Aber schon klar, nach der NS Diktatur, sieht alles danach aus, aber muss noch lange nicht stimmen.

Demokratie braucht freien Information Zufluss, es darf keine Manipulationen geben! Aber diese gab und gibt es schon seit der Gründung der BRD nicht.

RE: Ken Loach statt Alex Dobrindt | 19.04.2018 | 08:26

Das Zitat von Honoré de Balzac schon aus dem Jahre 1833, dass hinter jedem Vermögen ein großes Verbrechen steckt, hat sich wohl bis heute noch bei vielen nicht herumgesprochen, bzw. wird relativiert oder schlicht geleugnet.

RE: Ausstand mit Auszeit | 13.04.2018 | 17:13

„Hinter jedem großen Vermögen steht ein Verbrechen.“―Honore de Balzac-

Acht Menschen besitzen heute so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Diese obszöne Konzentration von Reichtum in den Händen Weniger wird nicht, wie viele Menschen glauben, in erster Linie durch Markterfolge gesichert, sondern vor allem durch den Zugriff privater Kapitaleigner auf staatliche Umverteilungsmechanismen.

Es gehörte schon immer zu den schmutzigen Geheimnissen des real exstierenden Kapitalismus, dass er mit freien Märkten sehr wenig zu tun hat und von Anfang an untrennbar mit staatlichen Herrschaftsstrukturen verflochten war.

Die frühneuzeitlichen Staaten gewährten Händlern und Bankiers wie den Fuggern Monopolrechte als Gegenleistungen für Kredite, mit denen die Landesherren Söldner und Rüstungsgüter bezahlten. Nur durch diese Kredite konnten die sich neu formierenden Territorialstaaten ihre Macht aufbauen.

Und nur durch die Monopole konnten die Händler und Bankiers die enorme Konzentration von Kapital in ihren Händen erreichen, ohne die der Kapitalismus undenkbar wäre.

Die ersten Aktiengesellschaften des 17. Jahrhunderts waren Schöpfungen von Staaten und wurden von ihnen mit Charterbriefen, Monopolrechten und sogar militärischen Mitteln ausgestattet.

Bis heute sichern Staaten für private Unternehmen weltweit Handelswege und setzen Eigentumsrechte durch – oft gegen den massiven Widerstand lokaler Bevölkerungen, etwa wenn es darum geht, neue Kupferminen oder Tagebaue zu erschließen, Pipelines zu bauen oder Kleinbauern für Palmölplantagen zu vertreiben.

Trotzdem gibt es nicht wenige, die weiterhin nach Oben buckeln und nach Unten treten. Statt dass Millionen vor den Palästen der Herrschenden zu protestieren? Verkehrte Welt.

RE: Ausstand mit Auszeit | 13.04.2018 | 17:00

Man hat in Deutschland eher Sorge, dass einfache Angestellte, ein paar Euro mehr bekommen oder früher in Rente gehen können, aber wenn sich die Spitzen Milliarden zuschanzen dann schweigen die Teutonen. Wie erbärmlich! Nach Oben wird eben immer noch und immer wieder gerne gebuckelt und nach Unten getretn.

RE: Ist linke Politik so kompliziert? | 13.04.2018 | 16:38

Die Partei hat die Hälfte ihrer Wähler verloren, was einem Erdbeben gleich kommt, und sieht trotzdem nur mehr oder weniger ein weiter so? Die Politik der SPD ist spätestens seit Schröder als Asozial zu bezeichnen. Wer Millionen in Armut treibt, Milllionnen zur Zwangsarbeit verpflicht, und Millionen von zukünftigen Rentnern in die Verelendung treibt, und trotzdem erneut in eine GroKo gegangen sind, trotz der verheerenden Folgen für Millionen von Menschen in diesem Land.

Wer ohne Not sog. Arbeitgeber fördert, die keine Bedürftigkeit nachweisen müssen, um bis zu 100% der Lohnkosten vom Staat für von bis zu 24 Monate als Zuschuss gewährt bekommen. Wer Armutsmindestlöhne welche nicht zum Überleben in diesem Land reichen, ganz zu schweigen zum Leben, und den sog. Arbeitgebern so viele "Schlupflöcher" zu Verfügung stellen, um auch noch diesen Armutsmindestlohn umgehen zu können, sollte sich nur noch schämen.

RE: Wagenknecht gründet links-nationale Partei | 04.04.2018 | 04:42

Auch ein "April Scherz" aber ein böser!

Die Freitag-Geeomschaft folgt der taz.

RE: Deutsche Europapolizei | 28.03.2018 | 11:33

@Lethe und warum wurde es in Finnland und Belgien anders gesehen? Ihrer Linie kann ich jedenfalls nicht folgen. Für mich ist das nur widerwertig und

"Deuschland ein Imperium der Schande"

Sorry, aber wessen Straftat machte sich denn dieser Herr "schuldig"? Rebellion, wie im konstruiert vorgeworfen wird, setzt Gewalt voraus. Die gab es aber nicht, nur seitens der spanischen "Marionetten Regierung" Aber wie war das noch einmal im Kosovo? Wie oft hat Westdeutschland, obwohl schwere Straftaten vorlagen, Menschen denen es gelungen war aus der DDR zu fliehen ausgeliefert? Finnland und Belgien taten das richtige. Das mindeste was Deutschlands verantwortliche hätten geben können, wäre politisches Asyl. Aber nur weil Deutschland den Krieg verlor, war und wie man sieht an diesem Fall sehr schön erkennen kann, die menschenverachtende Ideologie nicht weg.

RE: Deutsche Europapolizei | 28.03.2018 | 11:24

Ich habe von Deutschland nichts anderes erwartet, nachdem man schon in den Fällen Edward Snowden, Assange, oder wie war das noch mit dem Zwang, ein Passagierflugzeug in Europa zur Landung zu zwingen, weil man vermutete, dass sich jemand an board befindet, welche die USA gene hätten?

Oder im Fall der Ukraine, Russland usw. wo sich die deutsche Regierung an der eskalation in dem Fall von Skriptal nicht nur beteiligt, sondern auch noch selbst Diplomaten ausweist, obwohl es noch bis heute keine überprüfbaren Beweise gibt?

Ein Land, dass einem anderen Land die Überflugsrechte für die Drohnen Morde im Nahen Osten ermöglicht? Und der deutsche Mainstream wieder mit "Stahlfedern" schreibt, ohne Beweise den streit mit Russland weiter eskaliert?