Holger Hutt

Redaktioneller Übersetzer
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RE: Vaginagesteuert | 24.09.2012 | 13:16

Zum Weiterlesen hier eine hervorragende Zusammenfassung des Buches in 400 Wörtern:

http://www.guardian.co.uk/books/2012/sep/16/vagina-naomi-wolf-digested-read

RE: Gleicher Maßstab für alle | 05.09.2012 | 11:03

Hat er:

http://www.guardian.co.uk/world/2012/sep/04/desmond-tutu-expresses-outrage-failing-politicians

RE: Im Zweifel für den Präsidenten | 16.08.2012 | 14:26

Sie haben völlig Recht, auf diesen Punkt hinzuweisen. Selbstverständlich fragt man sich, wie das denn auf einmal möglich war, welche Absprachen da getroffen wurden und mit welchen Zugeständnissen an die Armee und die alten Eliten dieser mußmaßliche Sieg des Präsidenten erkauft wurde. Darüber einfach hinwegzugehen und so zu tun, als hätte irgendjemand für möglich gehalten, dass Mursi seine Kontrahenten einfach entlässt, ist eine große Schwäche von Hearsts Text.

Werner Pirker stellt die Frage nach dem Wunder von Kairo dagegen ins Zentrum seines Kommentars und kann sich das Ganze nur so erklären, dass die Amerikaner sich entschlossen haben, es mit den Islamisten zu versuchen und entsprechend auf den Militärrat eingewirkt haben. Es ist nicht leicht, ein Spiel zu beurteilen, dessen Regeln man nicht kennt.

http://www.jungewelt.de/2012/08-14/047.php

RE: Hrzl Glkwnsch! | 21.05.2012 | 16:24

@Frage 1: Vielleicht der Umstand, dass der nächste Hotspot oder Rechner mit Internetverbindung einfach zu weit weg ist? Kostenlos ist der Account auch nur, wenn man Rechner, Internetzugang, die dafür nötige Infrastruktur, den Strom etc. stillschweigend voraussetzt.
Ein anderer Grund könnte darin liegen, dass der Gebrauchswert eines Facebook-Accounts für manche Menschen (nicht nur in armen Ländern) einfach zu gering ist, der eines Handys bzw. einer SMS hingegen immens groß.

@Frage 2: de.wikipedia.org/wiki/Quelle_%28Geschichtswissenschaft%29

RE: Die Krise als Chance | 17.03.2012 | 17:42

Mutmaßlich ist natürlich die Identität des Täters, nicht der Tatbestand der Ermordnung. Wie Sie darauf kommen, er solle als Held dargestellt werden, ist mir ebenso schleierhaft wie der Vorwurf der Propaganda. Man braucht sich ja nicht für die inneramerikanische Auseinandersetzung zu interessieren. Wenn man das Verhalten der Akteure aber verstehen will, scheint mir die Kenntnis des Richtungsstreits zwischen Obama und der Generalität aber doch recht hilfreich.

RE: Die Ohren des Massenmörders | 22.02.2012 | 16:32

Vielen Dank für den Hinweis! Ist geändert.

RE: Weniger Schweiß fürs Iphone | 22.02.2012 | 10:48

Das wird doch überhaupt nicht bestritten. "Keines dieser Unternehmen" bezieht sich auf die zuvor aufgeführten anderen Foxconn-Kunden. Und vorne steht doch ganz ausdrücklich, dass Apple die FLA beauftragt hat. Wobei eine Erklärung, wie diese FLA funktioniert, nicht geschadet hätte.