Salder

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RE: Es fehlt das Ziel | 31.10.2012 | 17:56

Ich glaube nicht das Sie Angst haben, es ist Kalkül. Es ist doch immer einfacher als der "Heilsbringer" aufzukreuzen, als klar zu positionieren. Denn dann würden die Mitglieder und Fans aufgesaugt werden von den etablierten Parteien. So wenig Fachwissen und Zielsetzung ist schon erstaunlich. Was mich wundert,; Was begehrt ein Teil des Volkes das sie nichts wählen. Ist das nicht eine aufkommende Gefahr?

RE: Klar zum Kentern – saufen die Piraten ab? | 31.10.2012 | 17:48

Zum Freitag und zur Sendung. Ich bin überrascht über die Meinungsvielfalt in den Artikeln, das hätte ich nicht vermutet Herr Augstein. .Die BILD Herr Blome ist, obwohl Sie sehr Charmant sind, seit Wallraff noch nicht besser geworden. Lügen haben immernoch kurze Beine; Sie werden entlarvt. Die Sendung muß aufpassen das sie nicht allzu oberflächlich, geschenkorietiert degeneriert. Dann könnte sie auch bei RTL oder SAT 1 laufen. Phönix steht für Tiefgründigkeit.

RE: Klar zum Kentern – saufen die Piraten ab? | 31.10.2012 | 17:40

Ja die Piraten sind im Selbstfindungsprozeß, d.h. es geht mehr um Prsonalien als um Themen. Und dabei geht es mir nicht um den Joint in der Socke von jemanden. Entweder sie finden sich oder eben nicht. Bis jetzt kein Verlust.

RE: Wo der rechte Rand verläuft | 31.10.2012 | 17:32

Ein ausgewogener Artikel Herr Brodkorb. Es tut gut bei so vielen Gedöns-Schreibern mal einen zu finden der differenzieren kann und die Ideologie mal kürzer treten läßt.

RE: Wo der rechte Rand verläuft | 31.10.2012 | 17:28

Linkes denken genauso. Das wird immer vergessen, die zig Millionen Opfer. Es wird doch erst dann richtig schlimm wenn jemand auf Grund einer Kritik an irgendeiner Sache gleich "geeckt" wird. Das ist Suspekt, das war in der DDR auch schon so.

RE: Wo der rechte Rand verläuft | 31.10.2012 | 17:24

Wenn Sie etwas nicht gelesen haben können Sie es auch nicht bewerten. Schon gar keine Zensuren verteilen. Aber schreiben Sie schon:"keine Ahnung..." "Möchtegern Journalist" könnte im Übrigen auch auf jeden Kommentatoren zutreffen. Und die schreiben zun Teil noch mehr Unsinn. Auf Herrn Böker kann man doch sachlich antworten. Wenn ich per ordere befugt wäre Noten zu geben, na ja mehr als eine 6 könnte ich Ihnen nicht geben.

RE: Neue Rechte richtig verstehen | 31.10.2012 | 17:09

Lieber Herr Bergrich,

auf den Leim gehen aber auch einige Kommentatoren hier. Zur Definition: Wer ein Eurokritiker ist, ist nicht unbedingt ein Europafeind. Wer ein Kritiker der Ideologie des Kommunismus ist, ist nicht unbedingt unsozial. (Ich lasse die zig-Millionenopfer des Kommunismus mal bei Seite). Steinewerfende und randalierende Linke sind nicht sozial.sondern gehören in den Knast. Rechte die Ausländer zu Tode hetzen sind Verbrecher. Wer Konservativ ist, ist nicht unbedingt ein Nazi. Wer auf Mißstände in der Integration hiweißt ist nicht unbedingt ausländerfeindlich oder ein Islamhasser und hat schon gar nichts mit Behring Breivik zu tun. Fakt. Das einige Komentatoren da wenig zu unterscheiden wissen ist nicht verwunderlich. Einer spricht von Endlösung; Ist das schon Bildungsferne? Ich wünsche einigen nicht so weit blickenden mal in einem "Linken" Staat zu leben, bevor sie das Mitte Rechts gleich vertäufeln ohne sachlich zu argumentieren. Es ist da nicht alles richtig, ja. Also dezidieren Sie bitte mehr, damit einige Kommentatoren das auch lernen.

RE: Ein Soziales Wikipedia? | 06.07.2011 | 17:29

Jeder Mensch ist ein Experte, ja für was? Hier sollte es nicht um selbsternannte Experten gehen; daß ist fatal. Diese "Experten" will aber der Wikipedia Nutzer nicht haben, das was geschrieben steht soll mit Quellen belegt sein. und kann dann nicht mit eigenem Gedankengut vermischt werden. Es gibt doch v.a. gesellschaftspolitisch immer mehrere Ansichten, und die sollten Vertreten sein. Guttenberg ist ein Betrüger; ein schlechtes Beispiel an sich, aber in der Einschätzung zur Truppe, hätte seine Meinung Gewicht, und würde wesentlich mehr Gewicht haben, als meine und Ihre, als Beispiel. Allein allerdings auch nicht, denn diese unterliegt der Gefahr der Subjektivität. Wenn dann doch allein, ist sie allemal mehr Wert, als die von Freizeit - "Autoren". Ihr soz. Wiki hört sich passabeler, ja ausgewogener an. Es ist natürlich eine Frage der Hirarchie, ab wann eine Meinung rausgedrückt wird, und welchen Prämissen ein incoming folgt, bzw. wie ist der modus operandi im Ausschlußverfahren. Verschiedene Betrachtungsweisen (Artikel) machen gesellschaftspolitisch Sinn, es ist doch niemals alles nur gut und böse, schwarz und weiß. Populär mag Wiki sein, verlassen kann sich darauf auf keinen Fall.

RE: Ein Soziales Wikipedia? | 06.07.2011 | 04:18

Also irgendwie habe ich mit dem Button Schwierigkeiten. Verzeihung.

RE: Ein Soziales Wikipedia? | 06.07.2011 | 04:16

Interessnat kann doch nicht das Geschreibe irgendwelcher noname Autoren sein, dann verkommt die Enzyklopädie zwangsläufig zur "Lieschenmüller" Broschüre. Die Schreiber dürfen also bloß Meinungen reinschreiben die sie mit Quellen belegen, es will doch keiner wissen was Administrator A oder Sichter B "meint". Das ist völlig irrelevant. Weil die genauso schlau oder erfahren sind wie Nutzer. Es sind keine Experten und somit ist deren Meinung so interessant oder langweilig, wie Ihre und meine.