RE: Es bleibt alles in der Familie | 13.07.2018 | 22:14

JFS wenn Sie nicht wissen, was genau ein Kemalist ist, dann erkläre ich es in kurzen Worten: Kemalist zu sein heisst, eine 2-Klassen Gesellschaft unter den türkischen Bevölkerung zu etabilieren. Sprich, die kemalisten die Atatürk wie Gott anpreisen und sich was besseres sehen und auf der anderen Seite die normalen türkischen Bevölkerung. Auf der einen Seite die Weißen Türken (Kemalisten) und auf der anderen Seite die Schwarzen Türken. Alles was nicht Ihren Vorstellungen entsprechen wird gnadenlos bekämpft. Um eine Kemalist zu sein ist die erste Prüfung, dass man gerne alkohol trinkt und nicht konservativ ist. Als Kemalist hatte man Vorzüge, alle anderen wurden wie Mensch zweiter Klasse behandelt. Durch die Anhimmelung von Atatürk, haben diese Kemalisten nichts zu bieten. Sind Inkomptent, Selbstsüchtig und arrogant. Das einzige wo Sie erfolgreich waren, zigtausende Statuen von Atatürk in der Türkei zu errichten. Wie es Monetäreinflation es gibt, ist es den kemalisten zu danken, dass es Atatürkinflation in der Türkei herrscht. Anstatt die Worten u. die Ziele von Atatürk zu erkennen, zu verstehen und zu intepretieren. Haben Sie nur die eine Sache beherzigt, dass man wie Atatürk Alkohol trinkt u. sich "modern" (was ist schon modern??) kleidet. Die Kemalisten können nur eines, den Atatürk für Ihre Ziele zu missbrauchen. Das geht schon soweit, dass jeder Depp in der Türkei für seine Ziele, den Atatürk missbrauchen. Zum Beispiel bei diesen Parlamentswahlen, hat die CHP (die Partei die von Atatürk gegründet worden ist. Besser bekannt als Atatürk Partei) die Partei wo die Kemalisten zu Hause sind, keine Berührungsängste haben, sich mit der kurdischen nationalistischen Partei der kurden HDP (die offen Verbindung zu Terrororganisation PKK hat) inoffiziel zusammen zu arbeiten. Obwohl Atatürk in sein Lebzeiten gesagt hatte, jeder oder jede die der Türkei feindlich gesinnt ist, zu bekämpfen. Von 1938 bis Özals Zeit (in den 80iger Jahren) haben die Kemalisten keine Investitionen in der Türkei getätigt, keine neuen Strassen, Flughäfen, Tunnels, Kläranlagen,...sprich Infrastruktur getätigt, . Man wollte unter sich leben und alle anderen sollten zuschauen wo Sie bleiben, hiess bei den Kemalisten. Dann der Verbot von Kopftuchtragende Mädchen, Mütter die nicht auf die Universitäten, Militärparaden durften. Dank Özal, wurde die Computerzeitalter und private TV-Sender eingeführt. Dann Erdogan, der die Flughafen erneuert hat, neue Krankenhäuser bauen liess, dass alle türkische Mädchen (ob Kopftuchtragend oder nicht) an der Universtäten studieren dürfen, dass die Kopftuchtragende Mütter Ihre Söhne bei den Militärparaden besuchen dürfen,die erfolgreiche Bekämpfung der kurdischen Terrororganisation pkk, dass die Auslandstürken auch im Ausland wählen dürfen,...

RE: Es bleibt alles in der Familie | 12.07.2018 | 20:54

Das es angeblich in der Familie bleibt, ist nicht richtig. Das ist eine absurde Behauptung von dem Autor von diesem Artikel. Es ist ja nur der Schwiegersohn und keine weitere Familimitglieder vorhanden. Auch setzt sich der Aydin Engin sich selbst in Widersprüche sodass er nicht glaubhauft ist. Auf der einen Seite kritisiert er das das Kabinett von Erdogan alle nur Unternehmer die nur beruflichen Erfahrungen und keine politische Erfahrungen aufweisen. Auf der anderen Seite kritisiert er, dass der Schwiegersohn von Erdogan politische Erfahrung hat, aber keine berufliche hat. Noch dazu ist der Aydin Engin ein kemalist, wer sonst würde bei der Zeitung Cumhuriyet (die Zeitung der Kemalisten) sein Schreibkraft verschwenden.

RE: Eine Woge rollt heran | 22.06.2018 | 15:30

Das ist doch ein Witz, was der Aydin Engin von Cumhuriyet Zeitung (die Zeitung der kemalisten) da geschrieben hat. Und noch dazu mit falschen Übersetzungen. 1.) Das ist keine grosse Kunst, dass der Herr Engin, die Ergebnisse der Wahlen in den 60iger Jahren vorhersagen konnte. Diese konnten die einfachen Menschen auf der Strasse auch. Bis in das Jahr 1979 hatte die kemalistische Partei CHP, dank des türkischen Militärs hinter sich, die Regierungsgewalt. Sprich, vom Jahr 1938 (Ableben des Atatürks) bis 1979 war die Partei CHP (mit einer Unterbrechung in den 50iger Jahren durch die AP Adalet Partisi, zu deutsch Gerechtigkeitspartei) immer an der Regierung u. stellte immer den Ministerpräsidenten. Sprich, es war also keine Grosse kunst, die Ergebnisse der Wahlen vorherszusagen. In den 80iger Jahren ändert sich das, die ANAP (Mutterlandspartei) von Özal gewann die Wahlen führte die Türkei ins Computerzeitalter u. private Fernsehkanäle. 2.) Die Geschichte mit den Allianzen der Parteien ist auch nicht neu. Diese gab es auch in der Vergangenheit. 3.) VP heisst auf türkisch Vatan Partisi und übersetzt Heimat Partei. Die AKP hatte sich von der Saadet Partei (Partei vom verstorbenen Erbakan) getrennt und geht den Weg des Özal u. Menderes, sprich der Parteien ANAP u. DP (Demokratische Partei).

RE: Genug, genug, genug! Genug? | 27.05.2018 | 08:07

Zunächst mal ist das kein Objektiver Artikel über die Wahlen in der Türkei, eher subjektiv bzw. ein Wunschdenken von dem Verfasser Yasar Aydin, mehr auch nicht. Die Realität sieht aber, sehr zum leidwesen von dem Verfasser diesen Artikels, ganz anders aus. Der Kandidatur von CHP-Fraktionschef Muharem İnce, ist kein ernst zunehmender Rivale für den jetzigen Staatspräsident Erdogan. Auch ist der Muharrem Ince nicht wortgewandt, eher schreit er nur ins Mikrofon. Letzte Woche erst, hat er ein No go gemacht, in dem er von seinen Wähler Geld (Spenden) verlangt hat. Laut Ince, ist er mit einem Privat Flugzeug zum Wahlort gelangt u. dieser Flieger wäre ja nicht umsonst. Deshalb hat er seinen Wähler angeordnet, Ihm Geld zu geben. Ich sage nur, Pfui Ince. In einem Interview sagte, der Muharrem Ince, er werde alles stoppen, was Erdogan angefangen hat, wie z.b. der neue Kanalausbau von Istanbul, der Bau u. Entwicklung eines neuen heimischen Autos (Made in Turkey),...etc. Das ist schon ein Minuspunkt für den Muharrem Ince. Noch etwas, warum erwähnt der Yasar Aydin (Verfasser von diesem Artikel) nicht, warum der jetzt Vorsitzender der CHP Kemal Kilicdaroglu nicht Kandidat wurde? Ganz einfach, mit einer Klappe hat der Kilicdaroglu zwei Fliegen geschlagen: 1.) Er hat seinen Widersacher um den Vorsitz des CHP, Muharem Ince los und 2.) Da Kilicdaroglu genau weiss, dass Ince nicht gewählt wird. Hat er auch den Ince aus dem Parlament weg. Sprich, mit der Kandidatur zum Staatspräsidenten, kann der Ince sich nicht als Abgeordneter wieder wählen lassen. Auch ist es ein Quatsch ja sogar ein riesengrosser Blödsinn, mit der Anspielung des Inces auf seine Konfession. Die türkische Bevölkerung sind nicht dumm, die wissen wenn Sie wählen werden. Für Sie ist ein Kemalist ein Kemalist, egal welcher Konfession er/sie angehört. Warum erwähnt der Verfasser nicht, wo der Ursprung der Twittersturm war. Tja, dass verheimlicht er. Der Ursprung kam aus dem Ausland und grösssteneils computergesteuert. Sprich, es waren auch nicht mal richtige Menschen, die Twitters geschrieben haben. Der Sieger steht jetzt schon fest, es ist wie immer der Staatspräsident Erdogan u. seine Partei AKP. Herzlichen Glückwunsch Herr Erdogan.

RE: Völkermord mit Leopard | 27.04.2018 | 16:17

Das ist so nicht korrekt. Als die Terrororganisation ypg/pyd sich in Afrin u. Nordsyrien niedergelassen hatten. Haben Sie systematisch ethnische Säuberungen durchgeführt. Dies hat auch Human Rights Watch mehrmals bestätigt. Anstatt gegen die IS-Miliz zu kämpfen, führten die kurden im neugewonnenen Gebieten Vertreibungen von nicht ethnischen kurden wie z.b. Araber, Turkmenen,.. durch. Vor allem in der Provinz u. Stadt Afrin u. natürlich den Norden Syriens (die Grenze zur Türkei). Mit den Vertreibungen nicht-kurden, wollte die Terrororganisation eine reine homogene Bevölkerung aus kurden in Nordsyrien u. in Afrin erschaffen. Die grossen Flüchtlingsströme vor 2 Jahren nach Europa u. in die Türkei waren die kurden (Terrororganisation) verantwortlich. Allein in der Türkei leben bis zu 4 Millionen syrische Flüchtlinge und alle wollen wieder zurück in Ihre Heimat. Das ist ein Kriegsverbrechen an syrische Bevölkerung, welches die kurden begangen haben. Auch hat die Türkei keinen Angriffskrieg angefangen. Sondern bevor die Türkei in Syrien eingriff, feuerten die kurden mehrmals Scudraketen in die Provinzen Kilis u. Hatay (Türkei). Es starben bis zu einigen Zivilisten. Darüber will man nichts gewusst haben, gell. Man kritisiert die Waffenlieferung an die Türkei, aber auf der anderen Seite erwähnt man kein Wort darüber, dass auch Europa den kurden mit Waffen beliefert haben. Allein dieses Jahr hat die Bundesregierung über 60 Millionen Euro Waffenexport nach Irak erlaubt, 30 Millionen Euro Waffen gehen an die kurden selbst. Ist das nicht interessant? Die Türkei hat das Vorgehen so geplant, dass keine unschuldigen Zivilisten umgekommen sind u. das die Infrastrukturen in Afrin u. Umgebung keinen Schaden nimmt. Nachdem die kurden die Stadt Afrin nicht halten konnten, haben Sie die Methode des Verbrannten Erde angewendet. Sprich, Sie zerstörten lebenswichtige Strassen nach u. aus Afrin, dann haben Sie Strassenminen verlegt, Häuser als Schützenposten missbraucht, ja sogar Strassenbarikaden wurden errichtet. Zu guter letzt, wie kann man sich das erklären, dass die kurden die Dörfern der vertriebenen zur Grenze der Türkei mit unterirdischen Tunnels versehen haben. Zum welchen Zweck u. wofür?????

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RE: Im Sinne Erdoğans | 10.04.2018 | 10:54

Ist doch selbstverständlich, dass diese Terrororganisation nicht in der Internationalen Terrorlisten drin steht. Die Türkische linksextremistische Terrororganisation TKP/ML agitiert primär gegen die bestehende Gesellschaftsordnung in der Türkei. Dort sind diese Gruppierungen auch terroristisch aktiv. Um in Deutschland eine möglichst breite Öffentlichkeit anzusprechen, stellen sie sich unter dem Tarnmantel als Vertreter der Interessen von Immigranten und Arbeitern öffentlich dar und thematisieren dementsprechend auch Fragen des Ausländer- und Sozialrechts. Laut Verfassungsschutz hat diese türkische linksextremistischen Gruppierung über 1.300 aktive Mitglieder. Von den Zahlen der Symphatisanten bzw. freiwilligen Helfer hat man keine konkrete Zahlen. Noch sollte man das nicht ausser Acht lassen, diese Terrororganisationen wie die TKP/ML, DHKP-C, pkk,...etc. arbeiten eng zusammen. Sodass die Zalen der aktiven Mitglieder rasant steigt.

RE: Verraten und verkauft | 04.04.2018 | 13:36

PYD, YPG und YPJ sind Ableger der linksextremen Terrororganisation PKK, die seit 1984 gegen die Türkei kämpft und deren Führung sich seit geraumer Zeit im benachbarten Nordirak verschanzt hat. Die PKK setzt in ihrem Einflussgebiet ihren Machtanspruch mit Gewalt durch und duldet keinerlei Widerspruch. In Nordsyrien unterdrückt die PYD viele Andersdenkende; ihr Anspruch, als Vertreterin aller syrischen Kurden zu handeln, ist sehr umstritten. Was nach außen mit Erfolg als freie Selbstbestimmung verkauft werde, sei in Wirklichkeit die rücksichtslose Durchsetzung der PYD-Herrschaft, sagen Kritiker. Das betrifft etwa das Kommunalsystem in Rojava, das Herzstück der Selbstbestimmung: Dörfer und Gemeinden regieren sich selbst mit gewählten lokalen Räten. Allerdings stehen diese Räte unter dem Einfluss der PYD. "Wenn du Brot willst, musst du dieser Politik folgen", zitierte die US-Denkfabrik Atlantic Council einen nordsyrischen Dissidenten. Christen im PYD-Gebiet klagen schon seit Langem, die Kurden nähmen ihnen das Ackerland weg. Mit Zwangsrekrutierungen in christlichen Gegenden Nordsyriens werden die Ränge der kurdischen Milizen aufgefüllt. In der Stadt Qamishli gab es Tote bei Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Christen. Amnesty International warf der YPG zudem die Vertreibung von Arabern und Turkmenen vor. Schon im Jahr 2014 berichtete Human Rights Watch über willkürliche Verhaftungen, Folterungen und die Ermordung von PYD-Kritikern in Nordsyrien. In Schulbüchern in Rojava taucht das Bild von PKK-Gründer Abdullah Öcalan auf - Chef einer Terrororganisation, die in der Türkei bei Terroranschlägen viele unschuldige Zivilisten getötet hat. Diese sind auch Verantwortlich für die grossen Flüchtlingsströme vor 2 Jahren nach Europa u. in die Türkei. In der Türkei leben bis zu 4 Millionen syrische Flüchtlinge. Durch die Befreiung von Afrin seitens der Türkei, werden nun die von Nordsyrien bzw. Afrin vertriebenen syrischen Flüchtlinge wieder in Ihre Heimat überführt. Alle u. ich meine alle bedanken sich bei den Türken für die Befreiung des willkür Herrschaft seitens kurden in Afrin. Ach ja, man kritisiert das die Türkei deutsche Waffen, Panzer eingesetzt hat. Was ist aber mit den kurden, die auch von den westlichen Mächten mit Waffen beliefert wurden sind. Zahlreiche Waffendepots um Afrin herum wurden entdeckt. Erst letzte Woche hat die Regierung Deutschland 60 Millionen Euro Rüstungsexport nach Irak erlaubt. Dabei erhalten die kurden in Nordirak ca. die hälfte (30 Mio.) davon.