RE: Schwarzbraune Unwetterprognosen | 01.06.2015 | 22:07

Es ist schon merkwürdig, daß einem zwar von allen Seiten „vielfalt“ und „buntheit“ ins Ohr gebrüllt wird, Linke jedoch mit Vorfreude auf den Zeitpunkt hoffen, an dem alle Menschen kakaobraun gefärbt sind, i.e. es keine Vielfalt mehr gibt. Vernünftige Schlüsse ziehen war jedoch noch nie die Stärke von Linken.

Diejenigen, die nach Europa kommen, sind keine an unserer Kultur interessierten Menschen, vor allem die Afrikaner hören in ihrer Heimat, daß es in Europa viel Fleisch und Geld umsonst gibt, _das_ ist es, was diese Leute interessiert.

Es fällt auch auf, daß viele Linke nicht über fundierte naturwissenschaftliche Kenntnisse verfügen, der Mangel an diesen führt dann zu solch abenteuerlichen Behauptungen, wie daß Begabung keine erbliche Komponente habe, oder es keine Unterschiede zwischen den Völkern gäbe.

Die Blogger Steve Hsu, Steve Sailer und Razib Khan schreiben schon länger gegen diesen Unsinn an. Es handelt sich hier um eine wissenschaftlich aufgeklärte Weltsicht (HBD = Human Biological Diversity), die die Unterschiede zwischen Völkern nicht leugnet, sondern anerkennt. Auch daß Intelligenz zu erheblichen Maßen erblich ist, wird nicht abgestritten. Den Anfang machte wohl Steven Pinker mit seinem brillanten „The Blank Slate“. Anders als Pinkers „Violence“ wurde die Übersetzung von „The Blank Slate“ nicht in einem großen deutschen Verlag herausgebracht. Die Gründe kann man sich denken.

Ausgerechnet ein Schwarzer hat einen der bestbesuchten HBD-Blogs: Jayman. Jedem, der sich für dieses Thema interessiert, sei Jaymans „HBD Fundamentals“ anempfohlen:

https://jaymans.wordpress.com/hbd-fundamentals/

Dazu auch sein lesenswerter Blog-Beitrag „How Much Hard Evidence Do You Need?“:

https://jaymans.wordpress.com/2012/07/12/how-much-hard-evidence-do-you-need/

Selbst der Sozialdemokrat Martin Neuffer hat 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“ vor einem Zustrom von Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen gewarnt:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

Europa braucht im Übrigen nicht mehr, sondern weniger Menschen, da dank der Automatisiereung in Deutschland jeder zweite Job wegfallen wird, und wer HBD nicht leugnet, wird erkennen müßen, daß aus den vielen Einwanderern dauerhafte Sozialhilfempfänger werden. Es handelt sich eben nicht um Ashkenasim-Juden oder Südkoreaner mit hohem mittleren IQ, sondern um Menschen aus Ländern, die einen sehr niedrigen Durchschnitts-IQ aufweisen.

Ich könnte noch mehr schreiben, verweise jedoch nur noch auf die Bücher Andreas Vonderachs, der mit seiner „Anthtropologie Europas“ und „Völkerpsychologie“ recht wichtige Beiträge zu HBD auf deutsch geliefert hat. Ansonsten eben: Pinker, Charles Murray, Richard Herrnstein, Lynn, Jensen, Eysenck et al. Auch Bill Hamilton ist lesenswert.