I.D.A. Liszt

Kanalarbeiter
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RE: NATO-sprache - mit musik.. | 21.12.2014 | 14:43

Es ist ja nicht allein die Nato-Sprache oder die nato-sprachliche Musik. Es ist vielmahr nicht zuletzt die gesamte nato-sprachliche Kolonisierung, die uns hier und natürlich auch sonst der ganzen Welt widerfährt.

Dazu ghören die ubiquitäten Filme aus dem Hauptquatier der Nato-Sprache, wo allüberall das Faustrecht, insonderheit das Recht des Stärkeren und überhaupt jegliche Form von Gewalt möchtegernästhetisch zelebriet werden. Dazu gehört auch die Fresserei im XXL-Format und die anschließende zwangsweise Einkleidungim XXL-Format. Dazu gehört die die stetig um sich greifende Monetarisierung (vulgo: Privatisierung) des ganzen Lebens inklusive der Geiz-ist-geil-Mentlität.

Oder, wie es ein Bekannter einmal prägnant formulierte: "Guck dir mal die Kinder auf der Straße an! Das sind alles kleine Amerikaner."

RE: Plaudern in allen Lebenslagen | 09.12.2014 | 20:04

Da kann man ja nur froh sein, daß es dort oft so viele leere Plätze gibt (wie im Foto gut sichtbar). sonst wäre der Lärm sicher schier unerträglich.

RE: Biermann bei Jauch: Nazis besser als Putin | 24.11.2014 | 16:44

>Stimmt doch: Der Putin kann nicht mal ne Planierraupe fahren. Geschweige denn einen Bagger...<

Und könnte er es denn, so stellte ihn die hiesige Propagandapresse sicherlich wieder einmal als schrecklichen Macho dar, der mit bloßem Oberkörper so richtig große und starke Männermaschinen durch Tundra oder Taiga chauffiert...

RE: DEM MAUERFALL ZUM 25JÄHRIGEN | 10.11.2014 | 22:43

Sehr hübsch.

Es hinterläßt irgendwie ein Echo und einen Hall im Kopf, wenn man es liest.

RE: Streiksprecher der GDL | 20.10.2014 | 22:44

Komisch, daß ich beim Überfliegen der Überschriften zunächst "Streikbrecher" gelesen habe.

RE: Wuff! Wuff! | 20.10.2014 | 22:25

Lieber POR,

danke auch für Deine nette Antwort. Ja, inzwischen gehören wir zu dem in der FC, was gern auch das "Urgestein" genannt wird, was?

Übrigens müßtest Du deswegen auch wissen, daß ich immer O-Kommentare schreibe (analog zu O-Ton). Ich plagiiere keine Kommentare!!!

;-)

LG

IDA

RE: Lord Extra | 20.10.2014 | 22:19

>Roth-Händle war schon eine Intellektuellenzigarette.<

Also, die Rote Hand verbinde ich, aus eigener Anschauung, mit Dachdeckern, Möbelpackern und Klempnern.

Die Intellektuellenzigarette war doch eher die blaue Gauloise ('Caporal'), manchmal mit, doch meisten ohne Filter.

>Overstolz rauchte kaum einer mehr. Die grünen Ecksteinpäckchen gab's noch in jedem Automaten.<

Und Juno? Was ist eigentlich aus der Juno geworden? An die erinnere ich mich - nicht nur wegen der verbleichenden, rostfleckigen Emaille-Reklameschilder an Tabakläden und Kneipenecken, weil ein Schulfreund von mir die gelegentlich rauchte.

RE: Wuff! Wuff! | 18.10.2014 | 23:57

Was für eine Meldung hast Du da aufgeschnappt! Man faß sich an den kopp und faßt es dennoch nicht.

Wir sollten uns alle dafür einsetzen, daß unsere armen, überlasteten Polizeihunde mehr bekommen als nur schlichte Massagen.

Ich würde Jogakurse vorschlagen und Akupunktur gegen die Drogenabhängigkeit, und nicht zu vergessen jedes halbe Jahr ein Wellnesswochenende, damit unsere vierbeinigen Freunde und Helfer danach auch wieder kraftvoll zubeißen können.

Danke für den amüsanten Beitrag.

LG

IDA

RE: Flug MH17 – einen Monat danach | 21.08.2014 | 00:44

Hoffentlich stellen Betroffene bei der UNO auch Anträge auf Untersuchung der Beschießungen und Bombardemants im Osten der Ukraine, besonders der Großstädte Donetsk, Lugansk und Slavjansk.

Und hoffentlich finden sich die Verantwortlichen eines Tages form Haager Kriegsverbrechertribunal wieder.

RE: Flug MH17 – einen Monat danach | 21.08.2014 | 00:41

Ach, übrigens:

Auf Hinter der Fichte kann man folgende Information finden:

"Die NATO-Staaten Niederlande und Belgien haben mit dem engsten Verbündeten der USA, Australien, und den Putschisten in Kiew, also jenen die mit am lautesten geschrieen haben „Putin ist schuld“, am 8. August 2014 ein Komplott geschmiedet. Kurz und knapp: Wir sollen über die Ergebnisse der Ermittlungen zum Absturz von MH17 jetzt und später nichts erfahren. Die von Ukraine, Niederlande, Australien und Belgien unterschriebene Vereinbarung legt fest, im Laufe der Untersuchung keine Informationen offenzulegen. Das gab am 10. August der Sprecher der ukrainischen Staatsanwaltschaft, Yuri Boychenko, bekannt. Wie ukrainische Agenturen berichten, sollen Resultate erst nach Ende der Untersuchungen bekannt gegeben werden (wann immer das ein soll); aber nur dann, wenn der Bericht die Zustimmung aller Parteien bekommt, die die Vereinbarung unterzeichnet haben. Demnach kann über Holland und Belgien jeder der NATO-Staaten und die nicht grundlos verdächtige Ukraine ein Veto gegen die Aufklärung des Unglücks einlegen. Alle Involvierten müssen schweigen. Bei der Mafia heißt das Omerta."
Quelle: Ukraine: MH17 und Omerta - Kronzeuge packt über "libysche" Sniper aus

Soviel dazu, daß sie Stille kein Anlaß zu Spekulationen sein soll.