Flug MH17 – einen Monat danach

Krieg in der Ukraine Vor genau einem Monat, am 17. Juli, wurde das Flugzeug abgeschossen.
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Wir erinnern uns:

Schnell war man unmittelbar nach dem Ereignis bei der Hand, die „pro-russischen Separatisten“, „die“ Russen oder am liebsten gar den russischen Präsidenten Putin persönlich zu Schuldigen zu erklären, bis die russische Regierung Radardaten über zwei mögliche Kampfjets in der Nähe des Passagierflugzeugs sowie Satellitendaten über ukrainische BUK-Raketenabschußvorrichtungen nahe dem Absturzgebiet vorlegte.

Danach: Schweigen im Walde.

Die spezielle OSZE-Beobachtermission und die internationalen Ermittler mußten ihre Untersuchungen an der Absturzstelle wegen des fortwährenden Beschusses durch die ukrainische Armee abbrechen.

Der ukrainische Geheimdienst hält weiterhin die Gesprächsmitschnitte der Fluglotsen mit der Besatzung des Flugzeuges unter Verschluß.

Über die Auswertung der Flugschreiber und des Stimmenrekorders erfährt die möglicherweise interessierte Öffentlichkeit nichts. Laut Florian Rötzer auf telepolis/heise online soll die Auswertung sogar bereits fertiggestellt und der malaiischen Regierung übermittelt worden sein.

FAZIT:

„A conspiracy of silence speaks louder than words." - Dr. Winston O'Boogie (alias John Lennon)

15:13 17.08.2014
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Geschrieben von

I.D.A. Liszt

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