Dietmar Wiening

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RE: Die Wurzeln der Wut | 08.04.2019 | 17:40

Ist das in Resteuropa anders? Aber abgesehen davon, wer die Medien beherrscht, sprich über das nötige Geld verfügt, bekommt die Ergebnisse die man doch auch im restlichen Europa sehen kann. Ursachen und Wirkung eben nicht verwechseln.

RE: Die Wurzeln der Wut | 08.04.2019 | 17:37

Das sog." Flüchtlingsproblem" ist doch hausgemacht. Wer seit nun mehr 30 Jahren alleine den Orient in die Steinzeit zurückbombt, erwartet blühende Landschaften? Wo bleiben denn die Proteste gegen die illegalen Kriege, Millionenfachen Tötungen auf Grund von Lügen im Westen?

RE: Wohl eher Reichenvertreter | 10.03.2019 | 10:40

@oranier Konstruktive Kritik, einverstanden aber geht es auch ohne Polemik? Deutschland war schon immer ein Land für Reiche. Spätestens seit Adenauer, lief die gesamte Gesetzgebung daraufh hinaus. Zum einen wurden Hunderttausende NS Verbrecher amnestiert, gleichzeitig wurden schon mit Gründung der BRD und einführung der DM , die Politik für Reiche gemacht. Während die Mehrheit der BRD Bürger gerade einmal 40 DM bekamen, haben die Krupps und Quands und Co. die Vermögen eins zu eins zurück erhalten, auch wenn diese Vermögen erst durch den Krieg und die Ausbeutung von Zwangsarbeitern möglich wurde. Auch wurde der Grundstein für de Reichenfreundliche Steuer und Sozialgesetzgebung gelegt.

RE: Klimaschutz kommt nicht vor | 06.03.2019 | 16:38

Was mich an der unsäglichen Debatte stört, dass die Schwächsten diese ausbaden sollen. Dabei könnte man doch schon heute viel mehr Schmutz auf dieser Erde vermeiden, würde man den großen Verschmutzern dieser Erde die rote Karte zeigen?

Wieso wurde bis heute nicht der Güterverkehr auf die Schiene verlegt? Stattdessen fördern die Regierungen die Immobilienbesitzer mit einer Modernisierung-umlage, welche die sich von den Schwächsten nämlich von den Mietern wiederholen dürfen? Deren Folgen wie viele mussten deshalb schon aus einer Wohnung ausziehen?

Wieso fängt man auch einmal an bei den täglichen Starts von ca. 1 Mio. auf dieser Erde was zu unternehmen, statt die Fluggesellschaft auch noch mit befreiter Kerosinsteuer zu entlasten? Muss man für 8 Euro nach Mallorca fliegen?

Oder nehmen wir die 25 größten Frachtschiffe dieser Erde, würde man diese Stilllegen, weil diese mit Schweröl, also einem Abfallprodukt der Ölindustrie fahren, mehr die Umweltverschmutzen, als alle PKW auf dieser Erde zusammen?

Warum werden nicht die immer größer werdenden Kreuzfahrtschiffe verpflichtet, in den Häfen Landstrom zu nutzen, statt die eigenen Diesel laufen zu lassen? Usw. usw. usw.

RE: Ödipale Transatlantiker | 26.02.2019 | 12:43

Welche "Wertegemeinschaft" Das dies heute immer noch durch die Gazetten, Fernsehen, Radio geistert, zeigt doch nur eins wie indoktriniert man im Westen war und ist.

Der sog. "Westen" war noch nie eine Wertegemeinschaft, sondern es ging ausschließlich um Interessen um Geopolitische Interessen, wenn Verantwortliche heute noch immer was anderes behaupten, sollte man schnellstens den Raum verlassen.

Alleine seit dem Ende des 2. WK hat der sog. Westen mehr als 40 illegale Kriege, mit Millionen Getöteten auf Grund von Lügen geführt, und führt diese noch immer. Niemand interessiert sich wirklich dafür. Die wenigen die das tun, werden schnell in eine gewisse Ecke gestellt.

Ich halte es mit Jean Ziegler der treffender es nicht formulieren konnte: "Der Westen war und ist ein Imperium der Schande" Ich finde er hat noch untertrieben.

RE: Leben im Bullshit | 15.02.2019 | 17:46

Deshalb hat auch Schäuble dafür gesorgt, dass die Bundeswehr auch im Innern eingesetzt werden kann. Die Brutalität, mit der heute schon bei Demonstrationen, incl. staatlichen Provokateuren, vorgegangen wird, entspricht doch schon lange nicht mehr einem Rechtsstaat, sofern es diesen je gab, sondern doch wohl eher Diktaturen, denen der sog. Westen ja gerne genau das vorwirft.

RE: Leben im Bullshit | 15.02.2019 | 17:42

Und immer das Totschlag Argument: "Naiv" zu sein, und was würde es bringen, wenn man den Durchblick hätte? Ohne Vermögen und Arbeit ist man auch einer sog. "freien Welt" nicht frei, man ist zur Ausbeutung frei gegeben. Der Neoliberalismus hat es geschafft: "Das eine Mehrheit glaubt, nur weil sie keine Ketten trägt "frei zu sein! Welch ein fataler Irrtum für die Mehrheit der Menschheit. Ein System in dem ca. 6 Milliarden Menschen ausgebeutet werden müssen, um einer kleinen Minderheit ihren obszönen Reichtum zu sichern und zu mehren, ist krank. Oder glaubt man noch immer „Geld arbeitet“ ?

RE: Liberal war einmal | 28.01.2019 | 12:44

Das verstehen Sie als "Rechtsstaatlichkeit"? einem der ein Auto abfackelt, eine zu verpassen? bzw. wer das nicht tut, sich möglicherweise strafbar machen soll? Was haben Sie für ein Rechtsverständnis?

Also grundsätzlich, war und ist das brutale Vorgehen, zu verurteilen. von beiden Seiten, aber haben Sie schon einmal was von staatlichen Provokateuren gehört? Soll es geben, habe ich gehört, und bin ich auch von überzeut.

Was mir aber schon seit Jahrzehnten aufgefallen ist, dass es immer, wenn es um vermeintliche "Linke" gegangen ist, die brutalst mögliche Aufklärung und Bestrafung gefordert wird, auch von vielen in dieser Gesellschaft.

Wenn es aber um rechte Gewaltexzesse geht, wird beschönigt, relativiert oder sogar geleugnet. Da werden doch Erinnerungen wach! Alleine seit dem Mauerfall, gab es mehr als 170 Opfer rechter Gewalt, über 3000 Angriffe, auf Flüchtlinge, Flüchtlingsheimen und anderen Minderheiten, seit 2015?

Trotzdem der Aufschrei hält sich hier in Deutschland nun wirklich in Grenzen. Aber das passt doch in das Bild von vielen in Deutschland, während man seit Adenauer hunderttausende NS Verbrecher amnestierte, und bis heute noch "Verständnis" aufbringt, ist man auf dem sog. linken Auge brutalst möglich im Einsatz.

Wäre man mit dem rechten Terrorismus genau so konsequent umgegangen, wie mit Links bzw. vermeintlich links, hätte es so viele Opfer rechter Terroristen nicht gegeben.

RE: Sie nannten uns Sozialhilfe-Adel | 09.11.2018 | 17:01

Für mich einer der spanenden Fragen in diesem so reichen Land wie Deutschland, was werden die schweigenden Mehrheiten in diesem Land tun, wenn Menschen mit Mistgabeln vor den Palästen der Mächtigen protestieren?

Läuft man wieder am Ende dem Faschismus hinterher, oder stellt sich auf die Seite der Protestierer? Bundeswehr im Inneren, denn Polizei ist schon heute teilweise überfordert. Wie schnell es gehen kann, sieht man doch an all die rechten Parteien die wieder in Europa Wähler gewinnen, oder schauen wir heute nach Brasilien. Wenn irgendjemand glaubt, das könnte in Deutschland nicht wieder passieren, der wacht schneller im Faschismus auf, als ihm lieb wäre. Heißt das dann wieder am Ende: „Das haben wir nicht gewusst“?

RE: Die SPD hat nichts | 19.10.2018 | 21:26

Ich kann nur hoffen, dass die "S"PD da schnell landen, wo einst auch schon die FDP gelandet ist.