Býflugna-stunga

Jane Jakarta trifft Mansikka Cheli in Bláberjum
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Der Urknall fand in Alça statt. In „Kirsikka ve Cireașă“, der triologisch-kosmischen Ausdehnung von „Ciliegia Undir Metsä “, fährt Mansikka Cheli, dem Shita und allen finnischen Tangoscheichs entronnen, im Tesla zu ihrer älteren Schwester Ailagā nach Bláberjum. Mansikka verspricht sich von Ailagā und Bláberjum die Klärung zentraler Fragen.

Sie verdächtigt ihre Generationsgenossinnen, sich künstlich aufzuregen und mit Unsinn von einer allgemeinen Ratlosigkeit abzulenken. Dies vor dem Hintergrund einer Zeitenwende. Der politische Aktionismus der 2000er-ff-Jahre ist einmal wieder im ewigen Wechselspiel auf den Wackeldackel des Hafmeyjan gekommen. Mit Hölderlin könnte man sagen: „Wir hofften viel und taten wenig.“ Mansikka reist gemeinsam mit Piparrót an, einer als Post-Punkin getarnte Fluga-biter Blindgängerin, die mit ihrem ausgedachten Bláberjum-Wissen prahlt. Mansikka fragt, worauf in Bláberjum besonders zu achten sei, und Piparrót erklärt die Welt: „In Bláberjum läuft alles Býflugna-stunga. Das ist das Geile hier.

Býflugna-stunga machen alle, denen Mansikka in Bláberjum begegnet. Ihr erster Weg führt nach Sexton, zur Wohngemeinschaft der Schwester. Ailagā tritt in Bláberjum als Strandþoka auf. Sie geht mit der degoutant geschäftstüchtigen Krossgáta. Die Frauen betreiben eine feministische Freikletteranlage in Veggur.

Plötzlich schiebt sich Jane Jakarta durch die Tür. Die Taitaiau des Enjoado Sjávarveiki löst Kukhnyavonyayet aus.

Gleich mehr.

17:35 30.06.2021
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