Dauerbreit

Leslie Jamison erzählt von ihrer Freundin Emily, die einst „pralle, dauerbreite Tage“ in Nicaragua genoss.
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The Big Empties

Ob Emily, Shirley, Marcus oder die Autorin selbst: In jedem Fall zeigt sich, dass die Bereitschaft der Süchtigen, sich in die Obhut der Abstinenz zu begeben, nicht bedeutet, dass sie ihre Sucht überwunden haben. Stattdessen leben sie in der Angst, von der Sucht überwunden zu werden. It's done in a second, wie der Meister sagt. Siehe

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Gesehen auf Instagram

„Mit einem Auftrag als freie Journalistin hatte sie sich einen ganzen Sommer quer durch Nicaragua gesoffen.“ Emily genoss „pralle, dauerbreite Tage“, bis sie mit Dengue-Fieber in einem Krankenhaus von Managua landete. Begabt, risikofreudig, glamourös: so beschreibt Leslie Jamison eine Kommilitonin und Komplizin in den merkwürdigen, kaum je unbeschwerten Zeiten der Collegeräusche.

„Wir (hatten) … um drei Uhr morgens Tacos gegessen, die den Wodka in unseren Mägen aufsaugen sollten.“

„Die Klarheit. Alkohol, Rausch und die Geschichten der Genesung“, aus dem Englischen von Kirsten Riesselmann, Suhrkamp, 18.-

In der von Jamison fokussierten Ereignisgegenwart lebt Emily die Intensität der Nüchternheit. Sie restauriert Möbel, anstatt blau im Magic Bus zu fahren. Jamison formuliert verdächtig: Emily „rettet alte Möbel aus dem Sperrmüll“. Warum nicht auch von bösen Kindern ausgesetzte Steifftiere?

In den Triumphen trockener Trinker:innen steckt immer noch die ertränkte Tristesse der aktiven Alkoholiker:innen. Jamison und Emily fahren gemeinsam nach Memphis. Sie besichtigen „die Big Empties, große leerstehende Gebäude, die abzureißen sich die Stadt nicht leisten (kann) ... Da (stehen) sie, dreißig, vierzig Stockwerke hoch, mit zersprungenen Fenstern und verbarrikadierten Türen.“ In den Wänden modert der Asbest.

Man kann kein besseres Sinnbild für unterdrückte Sucht finden. In der vibrierenden Lebensfreude der Ernüchterten steckt große Leere. Da hinein passt jede Menge Regression. Man rettet Möbel, spricht seine Chakren an, und interessiert sich wie verrückt für den letzten Scheiß. Man entbehrt die Pseudosouveränität jener, die jeden Tag aufs Neue an einem Tresen ihren Moment der festlichen inneren Einkehr haben; wenn die Lichter angehen und man sich vorkommt wie ein Kind im Zirkus. Ich hätte tausend Angebote ausgeschlagen, ohne die Aussicht auf diesen Augenblick. Man musste durch irgendeinen langweiligen Schlauch und schon war man wieder in jener Drosselgasse, die es auf meinen Strecken überall gab. Mir ging das Herz auf, sobald ich eine rustikale Wirtsperson am Bufett (so sagt der Hesse zum Tresen) ausmachte. Die hessische Provinz war mein Eldorado. Und genauso gondeln Leslie und Emily durch Tennessee. Wir hätten gemeinsam in den Big Empties Menetekelmäler der ungelebten Sucht erkennen können.

In der Frühzeit ihrer Abstinenz hört Jamison Mazzy Star I want to hold the hand inside you singen.

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Einfühlungsexzess - Was zuvor geschah

Mit neun beginnt für Shirley das Begreifen. Es gleicht einer Offenbarung, als sie an einer offenen Weinflasche nippt, ein angenehmes Gefühl verspürt, und in einem plötzlichen Einfühlungsexzess versteht, warum ihr Vater so oft blau ist. Die erdrutschartige Verständnisvertiefung evoziert das Bild von einer gerührten Umarmung.

Fortan begegnet Shirley dem unbeholfenen Mann im Haus anders. Sie macht sich zu seiner klandestinen Komplizin. Sie signalisiert ihre Bereitschaft, jederzeit für eine Räuberleiter der Alkoholkonspiration zur Verfügung zu stehen.

Jahrzehnte später versteht Shirley die Vergeblichkeit dieses Versuches, dem Vater nahezukommen. Zwischen ihm und der Tochter stand stets eine Flasche. Im weiteren Verlauf steht die Flasche zwischen Shirley und dem Leben.

„Die Wärme, die sich erst in ihrer Kehle und dann in ihrem Bauch ausbreitete, half ihr zu verstehen, warum ihr Vater sich derart betrank, dass er mitten in der Nacht würgend über der Schüssel hing. Shirley wurde nicht zufällig Alkoholikerin; sie wollte es so.“

*

Die Heranwachsende etabliert sich auf dem Allgemeinplatz von Genie und Wahnsinn. Shirley assoziiert Alkohol mit erstklassigen Autor:innen. Sie verfällt vorsätzlich der Droge, verleitet von der Idee, ihre Prädestination verlange es.

Shirley verehrt Edgar Allan Poe und verachtet sozial versagende Trinker:innen, „die mit leeren Händen dastehen - ihr 110-Kilo-Onkel zum Beispiel, der (in Weinlaune) schwerfällig und furchterregend“ wirkt.

Ein halbnaher Verwandte als physisch präsenter Minusmann, während der Vater - über der Kloschüssel melodisch reihernd - an die Hochkulturträger:innen heranreicht und folglich anbetungswürdig bleibt. Vermutlich ergibt sich das Gefälle aus einer zwanghaften Idealisierung des einen. Die Herabsetzung des anderen erleichtert die Sisyphusarbeit, in der selbstverständlich eine Selbstglorifizierung steckt.

Shirley verfolgt den Dualismus von Schreiben & Trinken ehrgeizig als eine persönliche Angelegenheit. Sie fängt klein an, schreibt über Waldbrände in Oregon und betrinkt sich in einer Provinzredaktion im Einklang mit den herrschenden Verkehrsformen. Shirley zählt die Mannschaftswagen und Waldarbeiter:innen, überliefert womöglich die chemische Zusammensetzung der Löschmittel. Vielleicht punktet sie mit Angaben zum Berst- und Pumpenausgangsdruck.

„Jeder knallharte Reporter (verfügt) über Alkoholvorräte in der Hausbar und (ist) ständig besoffen.“

Vom Vergnügen geschliffen

Man wurde fürs Trinken bezahlt. Nichttrinker:innen waren ausgeschlossen. Ich könnte jederzeit an der Stelle von Shirley oder Leslie weitermachen. Wie oft kam ich in erste Häuser, Verlage, Restaurants, Agenturen, und der Chef zog erst einmal den Cognac aus der Bürobar.

Gibt es so was heute überhaupt noch? Eine Bürobar?

Es war ganz normal. Die brillantesten Köpfe der Stadt besetzten ab zwölf ihre Stammplätze im Gargantua und zechten dienstlich bis um drei. Dann sahen sie noch einmal an ihren Schreibtischen nach dem Rechten. Wir hielten uns nicht für gefährdet. Zu früh betrunkene Mitspieler:innen erregten keinen Unmut. So etwas kam in den besten Familien vor. Shirley haut sich ihren ersten Highball im Presseclub von Portland rein. Das Mischgetränk mit Gingerale setzt sie außer Gefecht.

„Am Ende des Abends (hänge) ich kotzend über der Damentoilette. Die Toilettenfrau ... (sagt): 'Sie müssen etwas Falsches gegessen haben'.“

Beide wissen, was los ist.

Von den Waldbränden in Oregon zu den Wildpferden in Montana

„Während der Zeit auf der Journalistenschule in Minneapolis (wohnt) Shirley in einer Wohnung über einem Teegeschäft und (nimmt) pro Tag eine Mahlzeit zu sich, einen Hamburger für 35 Cent.“ Sie spendet Blut für ein paar amerikanische Groschen. Sie trinkt nur in der Gesellschaft von freigiebigen Männern.

Beruflich steigt Shirley in der Beletage ein. Sie kriegt eine Junior-Reporter-Stelle beim Life Magazine. 1953 zieht Shirley nach New York. In der Life-Redaktion fließt „der Alkohol immer, vor allem samstags, wenn die Produktion des Wochenmagazins abgeschlossen (ist). Einmal (lässt) Marlene Dietrich eine Kiste Champagner in die Redaktion liefern, mit folgender Notiz: Es ist 16 Uhr! Alles Liebe, Marlene.“ Shirley schwimmt gegen den Strom. Unter dem Partydruck entwickelt sie sich zur trinkenden Solistin. Sie verzieht sich nach Montana, wo sie über einem Saloon Gin trinkt „und den Schlägereien der Cowboys unten zuhört“.

Sie schreibt eine Reportage über die Jagd auf Mustangs.

Jahre wurden sie mit Hubschraubern und Flugzeugen gejagt und dadurch drastisch dezimiert. Alleine im Bundesstaat Nevada wurden in vier Jahren 100 000 Mustangs in Schlachthöfen zu Hundefutter und Leim verarbeitet.Quelle

Manchmal begleitet Shirley ihren Chef in ein Lokal, dessen Tresenvorstand das Duo als Repräsentanten einer „verlorenen Generation“ klassifiziert. Leslie Jamison verzichtet darauf, das Wort zu arrondieren.

Tatsächlich stammt es von Gertrude Stein und war ursprünglich gemünzt auf den Expatriierten-Trubel nach dem I. Weltkrieg in Paris. Stein charakterisierte Hemingway als exemplarischen Schriftsteller der Lost Generation. Ihr folgte The Beat(en) Generation.

Génération perdue

„Nach Ernest Hemingways Bericht in seinem Buch A Moveable Feast hatte Gertrude Stein sich in Paris beim Besitzer einer Werkstatt über einen Autoschlosser beschwert, woraufhin der Patron seinem jungen Angestellten bescheinigte: ‚Ihr seid alle eine verlorene Generation‘ (génération perdue). Gertrude Stein wandte den Begriff gegenüber Hemingway auf alle Kriegsteilnehmer an, die respektlos seien und zu viel tränken.“

Außer Kontrolle geratene Überlebensmaschinen

„Wir sind Überlebensmaschinen – Roboter, blind, programmiert zur Erhaltung der selbstsüchtigen Moleküle, die Gene genannt werden.“ Richard Dawkins

Das Idol im Hyperhigh auf einer eigenen Umlaufbahn

Leslie Jamison nimmt sich die Zeit, die Gefährdung durch Bewunderung von anderen Risiken zu scheiden. So dass man es sieht: das Idol im Hyperhigh auf einer eigenen Umlaufbahn.

Leslie Jamison bringt ein Beispiel für eingehegte Polytoxikomanie. Es hilft zu verstehen, warum sich fähige Leute unter den unterschiedlichsten kulturellen Vorzeichen auf die Klippen über ihrer persönlichen Suchtschlucht begeben. Gestern oder vorgestern las ich in der Online-Abteilung eines Periodikums, dem der gerade verstorbene Karl Heinz Bohrer vor fünfzig Jahren einen abgestandenen Konservatismus attestierte, dass im Pandemiezug der Kokainverbrauch weltweit gestiegen sei. Lieferservice versorgt den Mittelstand mit Rauschgift. Kinder sehen ihre Eltern Linien ziehen, während der Fernseher läuft und all die anderen Haushaltsdisplays ihre ablenkenden Wirkungen entfalten.

Warum steuern Personen, die in der Lage sind, sich in der Gesellschaftsmitte zu etablieren, sehenden Auges in eine Katastrophe, die so unvermeintlich ist wie der Katzenjammer nach dem Rausch?

Auf der Suche nach einer Antwort bringt Jamison den „drogensüchtigen Alkoholiker“ Marcus ins Spiel, trocken und clean seit Jahrzehnten. Seine Laufbahn hilft den Hochmut zu verstehen, der sich wahrscheinlich bei jedem intelligenten Junkie nachweisen lässt.

Marcus, Jahrgang 1947, wächst in Washington D.C. auf. Die Autorin spricht den Bildungshintergrund der Eltern nicht an. Jamison charakterisiert die Kapitale als „geteilte Stadt“. Dies als Hinweis auf Segregation während der Kindheit und Jugend des Porträtierten.

Mit einem Basketball-Stipendium kommt Marcus an die Cleveland State University, „wo sich die gesamte Mannschaft gemeinsam betrinkt.“

Eine typische Initiation. Ich habe in den 1970er Jahren Gewichtheber im Training Bier trinken sehen. Auf den Klos lagen Spritzen. Der Anabolikahändler nahm Bestellungen offen entgegen. In Deutschland verbotene Substanzen waren in Spanien frei verkäuflich. Alle sahen und hörten die mit dem Doping verbundenen köperlichen Krisen; die Veränderung der Stimme; Auswirkungen auf Hoden und Haut; aggressiver Überschwang. Und natürlich fühlten sich die adoleszenten Athleten den laschen Generationsgenoss:innen turmhoch überlegen.

Wer das erlebt hat, versteht die Hybris der wohl in jeder Hinsicht überversorgten Bewegungsbegabten in dem Hochschulmilieu, das Marcus aufsaugt. Die Spieler haben maximalen Zugriff auf sämtliche Ressourcen. Ihnen liegt Party-Academia zu Füßen. So wie sie, so will man sein als Studierender.

Jamison nimmt sich die Zeit, die Gefährdung durch Bewunderung von anderen Risiken zu scheiden. So dass man sieht, wie das Idol im Hyperhigh auf einer eigenen Umlaufbahn ins Trudeln gerät.

Suff statt Strand - Die Bar ist meine Beach

Nach dem College schließt sich Marcus dem Friedenscorps an. Man schickt ihn als Lehrer und Trainer nach Buchanan in Liberia. Da erlebt er die große Freiheit mit kaum einer Verpflichtung und kaum Sozialkontrolle. Niemand schert sich um Marcus' Nachmittage in einer Bar.

Show me the way to the next whiskey bar

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Bier fließt in Gratisströmen

Marcus ist einer dieser Beschenkten, die sich auf prominenten Spielfeldern für ihre gesellschaftliche Position freilaufen. Da, wo sie der Schuh ihrer Leidenschaft hindrückt, erwartet sie eine Zukunft als Upper Middle Class Major Player.

Mit einem Basketball-Stipendium kommt Marcus an die Cleveland State University, „wo sich die gesamte Mannschaft gemeinsam betrinkt“.

Marcus gewöhnt sich an einen Alltag mit Festtagsbeleuchtung. Nach dem Studium übernimmt er ein Lehr- und Traineramt in Liberia. Er reist im Auftrag desFriedenscorps'. Das Motto der Aktivist:innen lautet: “Come let us booze, be ever ready”.

Mobiles Milieu

Nach amerikanischen Maßstäben fließt das Bier in Gratisströmen. Marcus gerät in einen Wanderzirkus euro-amerikanisch-australischer Expatriierter, deren Empfänglichkeit für Alkohol nur noch von ihrer „Rastlosigkeit“ übertroffen wird. Er sattelt um. In der Hochzeit des saudischen Ölbooms wird er Mitarbeiter vonSaudi Arabian Airlines„Das Ölgeld (fließt) überall.“ Die Profiteur:innen stellen verrückte Sachen an, um ihrem Reichtum gerecht zu werden. Marcus fliegt um die Welt. Er bewegt sich in einer Crowd herausfordernd trinkender Jetsetter:innen, die Sperrstunden, Hausordnungen und Gepflogenheiten dröhnend missachten. In dem mobilen Milieu wirkt Marcus' Addiction Drive wie ein leistungsstarker Motor.

In Bangkok versackt er mit GI-Vietnamveteranen, die innerlich im Krieg geblieben und für ein ziviles Leben (nach Weststandard) verloren sind. In Bombay trinkt Marcus mit erleuchtungsbegierigen Europäer:innen, die Ashrams abklappern. „Mit ein paar Jungs, Kollegen von der Fluggesellschaft, (macht er) ... einen Trip nach Addis Abeba.“ Die Partymeute okkupiert eine Hoteletage, „reißt in den Clubs Mädchen auf und nimmt sie ohne Rücksicht auf die Sperrstunde mit ins Hotel“.

En passant lacht sie Marcus eine Cracksucht an. Erst die zweite Sucht verändert die Koordinaten. Umgehend kassiert sie den Lebensstil und die Spielräume eines solenten Trinkers. Bald bittet Marcus die Geldnot zum Diktat. Die Party ist zu Ende.

Der Rest ist kalter Kaffee. Leidensdruck erzeugt Einsichten und führt zu Erkenntnissen, die mit dem Suchtdruck konkurrieren können. Der Wunsch nach Veränderung muss stärker sein als die körperliche Abhängigkeit. Der Gegenkraft fehlt das Grandiose. Der Novize der Nüchternheit muss die Banalität seiner Existenz aushalten. Nun kann er sich nicht mehr ausweichen.

Aus der Ankündigung

Von außen betrachtet mag das Trinken als willentliche Selbstzerstörung erscheinen – für den Alkoholiker ist es so unausweichlich wie der nächste Atemzug. Manchem Künstler, von Raymond Carver über Billie Holiday und David Foster Wallace bis Amy Winehouse, erschien es gar ein Quell der Inspiration. Und auch Leslie Jamison trank, weil sie ihre Mängel verbergen und um jeden Preis besonders sein wollte. Doch dann war das Ausmaß der Selbstzerstörung so groß, dass sie sich Hilfe suchen musste. Und sie erkannte, dass sie erst genesen würde, wenn sie nicht mehr auf ihrer Originalität beharrte.

Mitreißend erzählt Leslie Jamison von ihrer Abhängigkeit und dem harten Weg hinaus. Davon, dass die Loslösung vom Alkohol bedeutet, sein Bild von der Welt und von sich selbst radikal zu hinterfragen und zu verändern.Die Klarheitist eine persönliche und kollektive Geschichte des Trinkens und des nüchternen Lebens – klug, bewegend aufrichtig und von unverhoffter Schönheit.

Zur Autorin

Leslie Jamison, 1983 geboren, wuchs in Los Angeles auf, studierte in Harvard und promovierte in Yale. 2010 erschien ihr RomanThe Gin Closet. Jamison ist die Autorin vonDie Empathie-Tests, einem der meistdiskutierten Bücher 2015. Sie lehrt an der Columbia University und lebt mit ihrer Familie in New York.

16:58 08.08.2021
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