Powerwill

Joe Biden bereitet den Nachwuchs auf höchste Ämter vor, indem er sich von seinen Enkel*innen auf Staatsreisen begleiten lässt.
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Joe Biden bereitet den Nachwuchs auf höchste Ämter vor, indem er sich von seinen Enkel*innen auf Staatsreisen begleiten lässt.

Joe Biden, „Versprich es mir. Über Hoffnung am Rande des Abgrunds“, aus dem Amerikanischen von Henning Dedekind und Friedrich Pflüger, C.H. Beck Verlag, 250 Seiten, 22,-

Mit Enkelin Finnegan B. fliegt er in die aufgehende Sonne.

Familienleben in der Air Force Two.

Die Air Force Two muss sich ihren Titel mit einem Vizepräsidenten an Bord jedes Mal verdienen. Der Präsident macht aus jeder Air Force Two eine Air Force One. “Air Force Two is the air traffic control call sign held by any United States Air Force aircraft carrying the U.S. vice president, but not the president.” Wikipedia

Der Klan partizipiert an Opas Karriere.

„Zu den größten Vergünstigungen des Amtes gehörte es, dass ich meine älteren Enkel auf die Reisen um die Welt mitnehmen konnte.“

Ein Begünstigter avanciert zum Großfahrer und landet auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis. Biden sieht Natalie und Hunter auf dem Toten Meer treiben, in der weiteren Umgebung eines Besuchs des jordanischen Königs.

Vage berechnet der Mentor Opportunitätskosten. Ich bin so sehr mit Dawkins befasst, dass mir das menschliche Verhalten nur noch grillenhaft erscheint. Der Großvater in staatlicher Mission wägt Aufwand und Ertrag, Nutzen und Schaden, Begünstigung und Benachteiligung vor den Augen der Welt, um das Wesentliche zu unterschlagen:

Die Aufwertung des alten Sacks in der Aura fürwahr zukunftsfähiger Akteure.

Naomi checkt den Wert ihres College-Mandarins bei einem „Galadiner in China“. Kein Wort über Menschenrechtsverletzungen, aber Galadiner. Naomis jüngere Schwester Maisy „schließt in Ägypten, Kenia, Tansania und Sierra Leone neue Freundschaften“.

Geht es da bloß um Anekdotische Evidenz?

Maisy „kickt“ in einem südafrikanischen Stadion, dem Austragungsort einer Weltmeisterschaft. Am Ende „späht“ Finnigan „das nordkoreanische Militäraufgebot an der Grenze zur entmilitarisierten Zone“ aus.

„Die haben da jede Menge Artillerie“, erklärt sie mit einer Kompetenz wie aus heiterem Himmel. Diese Enkelin eines US-Vizepräsidenten weiß, dass die Feuerkraft der Geschütze in Seoul jederzeit „hundertzwanzigtausend Menschen“ töten kann.

Biden verkörpert (gleichsam in aller Unschuld) all das, was man kritisch Washingtoner Establishment nennt und mit dem Begriff Elite framt. Nicht wenige Amerikaner*innen halten die Bidens für unzuständig, da sie ihnen abgekoppelt erscheinen. Doch Biden arbeitet schon an der Erweiterung des Gestänges, um einmal wieder Professor Kernspecht auf einem Hochstand der Erwähnung zu exponieren. In den Töchtern seines Sohnes Hunter erkennt der versierte Stratege den Powerwill „der Supermächte des ausgehenden 19. Jahrhunderts“.

Sie stecken ihre Claims weltweit ab.

„Maisy hat Afrika. Aber ich habe Europa.“ So begreift Finnigan das Erdkreisgeschehen.

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Dem Amt des US-amerikanischen Vizepräsidenten fehlt der Glanz. Schon Benjamin Franklin sprach von „Eurer Überflüssigen Exzellenz“. Ein ernsthafter Bedeutungszuwachs ergibt sich für den zweiten Mann im Staat nur dann, wenn sein Vorgesetzter im Amt stirbt. Das war bislang neun Mal der Fall. Im Übrigen blieb dem Vize nichts anderes übrig, als der Welt mächtigsten Person nicht ungefällig zu erscheinen. Als man Dwight Eisenhower um eine Quantifizierung der politischen Entscheidungen seines Stellvertreters Richard Nixon bat, entgegnete Old Ike: „Wenn Sie mir eine Woche Zeit geben, dann fällt mir vielleicht eine (Entscheidung) ein.“

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Ein Land kann niemals mehr Hoffnung haben als sein Präsident in sich trägt. Joe Biden

Oft besprechen sie die Weltlage bei einem Mittagessen. Um schließlich ins Private abzudriften. Eine wiederkehrende Frage lautet:

Wie wollen Sie den Rest Ihres Lebens verbringen?

Joe Biden, „Versprich es mir. Über Hoffnung am Rande des Abgrunds“, aus dem Amerikanischen von Henning Dedekind und Friedrich Pflüger, C.H. Beck Verlag, 250 Seiten, 22,-

Barack Obama scheint von einer Art Premium-Aktivismus zu träumen, nach all den Jahren der „Einengung“, die mit dem Präsidentenamt verbunden ist.

Dem mächtigsten Mann der Welt fehlt die Freiheit spontaner Entscheidungen. Jeder Fliegenfischer hat größere individuelle Spielräume als der amerikanische Staatschef. Er repräsentiert das Imperium durchaus ikonografisch. Alle Auftritte folgen Inszenierungsvorschriften. Das Protokoll beherrscht den Präsidenten. Sein Stellvertreter wischt hinter ihm her und hält den Oppositionsführer in Schach und bei Laune.

Das Triumphgeschrei vor dem Sieg

Zu den bizarren Varianten der Ritualisierung von Aggression gehört das von keinem Kampfgeschehen begleitete Triumphgeschnatter gewisser Enten. Dawkins stimmt mit Lorenz überein, dass „Aggression gegenüber Artgenossen“ keinesfalls zu den Entgleisungen zählt, sondern wichtige Funktionen hat. In diesem Geist begegnet Biden dem Mehrheitsführer der Republikaner. 2015 heißt der Gegenspieler Kevin McCarthy.

„Natürliche Selektion ist ein rein mechanischer, automatischer Vorgang. Die Welt füllt sich ständig mit Gebilden, die gut überleben können, und wird von denen befreit, die dazu nicht in der Lage sind.“ Richard Dawkins

Biden schmiert Cantors soziale Schwarte. Er träufelt dem Gegner Honig ein. Er will ihn weichkochen für ein gewaltiges Infrastrukturvorhaben. Ein „hoffnungslos veraltetes“ Stromnetz verschlingt Instandhaltungsmilliarden. „Ein nicht zu verantwortender Teil“ der Wasserleitungen sind aus Holz. Undichte Gasleitungen setzen „gefährliche Mengen“ Methan frei.

Biden trifft sich mit Hillary Clinton im Naval Observatory (dem Wohnsitz des Vizepräsidenten) zum Frühstück. Die Parteifreunde sind Rivalen. Hillary steuert eine seit vierzig Jahren funktionierende Wahlkampfmaschine. Im Vergleich mit der Clinton ist Biden ein unbeschriebenes Blatt. Hillary schnappt bereits nach Bidens engsten Berater*innen, um sie auf die Reservebank ihres Teams zu setzen, so selfish wie ein Gen.

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Voiceless Vice
In jeder Sommerfrische verwandelt sich das Washingtoner Establishment in die Nantucket Community. Auf der Insel im Atlantik vor Massachusetts bleibt die Aristokratie der Ostküste unter sich. Joe beschreibt die Nantucket-Traditionen seiner Familie. Die Ausflüge zum Strand mit den Sport- und Spielsachen der Enkel*innen. Mittagessen im Brotherhood. Nie versäumt man es, der Surf- und Board-Designer-Legende Spyder Wrights in dessen Gentlemen-Surf-Boutique die Ehre zu erweisen.
“Watches & Waves: Palm Beach & Nantucket are lucrative playgrounds for jet-setting jeweler”.
Ein gelungenes Leben
Er führt ein gutes Leben nach eigener Angabe. Aber der einzige Platz in seiner Dienstwohnung auf dem Areal des Washingtoner United States Naval Observatory*, der ihm Behaglichkeit gönnt, ist ein Sofa.
*„Seit 1974 ist Number One Observatory Circle, ein Gebäude auf dem Gelände des Naval Observatory, offizieller Wohnsitz des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.“ Wikipedia
Oft holt Joe seine Leute auf der Andrews Air Force Base ab. Sie kommen aus Wilmington herübergeflogen, etwa zu Thanksgiving. Gemeinsam cruist man in gepanzerten Limousinen zur Warte. Einträchtig passiert die Familie den Arlington National Cemetery, das Lincoln Memorial und das Washington Monument.

Joe erzählt das so familiär. In der Gegenwart des Geschehens ragt er als zweitwichtigster Staatsmann auf. Sein einziger Chef lässt sich kaum je aus der Ruhe bringen. Barack erklärt den Vize „zum Sheriff von Gesetzesvorlagen“ und teilt ihm präsidiale Aufgaben zu. Man verkehrt freundschaftlich „auf Augenhöhe“. Der Altgediente Joe bemerkt „das leichte Gepäck“, mit dem der Schwarze Kennedy unterwegs ist.

2003 war Barack noch ein Nobody-Abgeordneter „von der Chicago South Side“. Fünf Jahre später brilliert er in der Rolle des mächtigsten Mannes der Welt. Offenbar ist er keinem verpflichtet außer seiner Frau und den Töchtern. Nichts trübt sein Urteilsvermögen. Nichts beeinträchtigt sein Selbstwertgefühl. Baracks Motto:

„Man kauft das Schlimme mit dem Guten ein.“

Joes Devise ist deutlich poetischer. Er zitiert Seamus Heaney. Ich ziehe kurz zusammen: Einmal im Leben reimen sich Hoffnung und Geschichte – and hope and history rhyme.

Die beiden Männer verbringen täglich mehr Zeit miteinander als mit ihren Familien, sind indes kaum je ungestört. Der politische Apparat frisst die Aufmerksamkeit seiner Schirmherren. Fragt Barack nach Gründen für unbefriedigende Aktionen hochrangiger Akteure hilft Joe mit einer Weisheit seines Onkels Ed:

„Bei Arschlöchern gibt’s einfach keine Erklärung.“

Eure überflüssige Exzellenz

Dem Amt des US-amerikanischen Vizepräsidenten fehlt der Glanz. Schon Benjamin Franklin sprach von „Eurer Überflüssigen Exzellenz“. Ein ernsthafter Bedeutungszuwachs ergibt sich für den zweiten Mann im Staat nur dann, wenn sein Vorgesetzter im Amt stirbt. Das war bislang neun Mal der Fall. Im Übrigen blieb dem Vize nichts anderes übrig, als der Welt mächtigsten Person nicht ungefällig zu erscheinen. Als man Dwight Eisenhower um eine Quantifizierung der politischen Entscheidungen seines Stellvertreters Richard Nixon bat, entgegnete Old Ike: „Wenn Sie mir eine Woche Zeit geben, dann fällt mir vielleicht eine (Entscheidung) ein.“

Bei der Übergabe von Thomas Riley Marshall an Calvin Coolidge Anfang der 1920er Jahre sprach der Vorgänger dem Nachfolger „sein herzliches Beileid“ aus. Marshall beschrieb den Vizepräsidenten im Allgemeinen als einen „Mann mit einem kataleptischen Anfall. Er kann nicht sprechen; er kann sich nicht bewegen; er spürt keinen Schmerz; er nimmt zwar alles wahr, was um ihn herum vorgeht, hat aber keinen Anteil daran“.

Coolidge aka Silent Cal machte noch als Präsident Karriere, während Marshall als vorzeitig ergraute Eminenz hinter Woodrow Wilson so sehr in Vergessenheit geriet, dass die Frage nach Wilsons administrativem Schatten in der Zeit des Ersten Weltkriegs als Frage bei TV-Rateshows regelmäßig Ratlosigkeit auslöst.

Nelson Rockefeller beschrieb seine Arbeit als Entlastungsspieler im Weißen Haus so: „Ich gehe auf Beerdigungen. Ich besuche Erdbeben.“

Joe Biden öffnet den Anekdotenschatz vor den Augen seiner Leser*innen keinesfalls so verschlafen wie Trumps böse Zunge es behauptet. Sleepy Joe plaudert munter aus dem Nähkästchen der Macht. Nach fünfunddreißig Jahren als Senator stand Biden im Sommer 2008 vor der schwersten Entscheidung seiner beruflichen Laufbahn. Sollte er die Autonomie eines Abgeordneten mit keinem anderen Chef als dem eigenen Gewissen aufgeben, um sich in eine historische Umlaufbahn katapultieren zu lassen.

Oder doch besser nicht. Joe ringt mit sich, seine gerade neunzigjährige Mutter leuchtet ihm heim: Joe, mein Junge. Nein, das sagt sie nicht. Vielmehr sagt sie: „Die Sache liegt also so, Schatz: Der erste Afroamerikaner … der die Chance hat, Präsident zu werden, sagt, er brauche deine Hilfe, um zu gewinnen – und du hast Nein gesagt.“
Mamas Worte helfen Joe auf den rechten Weg. Er geht zu Barack und stellt sich zur Verfügung unter einer Bedingung: Bei jeder wichtigen Entscheidung, will er die letzte Ratgeberinstanz des Präsidenten sein.

Onkel Ed

Manchmal kollaboriert der Instinkt mit dem Verstand. In der Regel bleibt er auf Partisanenkurs und sichert das Überleben nach den Regeln des Dschungelkampfs. Wären wir allein von unserem Verstand abhängig, es wäre nicht viel los mit uns. Bewusste Entscheidungen sind das Langsamste in einer Welt, in der Geschwindigkeit Trumpf ist. Also geht es um die Befreiung des Instinkts von den Lasten der Langsamkeit. Als Chronist seines Herren überrascht Biden das Publikum mit der Bemerkung, er habe Obama nicht selten „allzu vorsichtig“ gefunden.“

Dem Anti-WASP-Akteur fehlt die Geschmeidigkeit auf dem Washingtoner Parkett, die Biden von Haus aus mitbringt. Der zweite Mann reagiert auf die Schattenspiele im Weißen Haus weit unwillkürlicher als Obama, der sich machtfern in einem Demutsdorf der Bedeutungslosigkeit aus der Masse kristallisierte.

Ich sag euch noch was. Die Leute, die im Weißen Haus ein und aus gehen, sind nicht alle nett zu dem Neuen an der Staatsspitze, während die normative Kraft des Faktischen noch ganz anders an Obama zerrt. Der Präsident kann machen, was er will, „wir werden (trotzdem) jeden Monat Hunderttausende von Jobs verlieren“. So sagt es der Chefökonom. Das passiert einfach, Charisma und Glamour-Aufstiegsstory hin oder her. Das Elend schafft facts on the ground, egal wie bravourös Barack den Hofstaat überflügelt.

Der Vize verteidigt seinen Chef gegen schicke Hinterhältigkeit.

„Manchmal war ich so wütend darüber, wie geringschätzig Leute ihn behandelten – den Präsidenten im Oval Office.“

Die Miesepeters und Miesepetras sehen keinen Kennedy auf der Startrampe des politischen Cape Canaverals. Sie behalten ihre fucking Vorurteile, wenn sie sie nicht sogar kultivieren.

Biden dreht am Rad. Obama winkt ab.

Take it easy, altes Haus, sagt der weise Schwarze dem Sinn nach.

Doch Sleepy Joe ist nicht zu bremsen. Er rockt wider dem Ungeist.

„Sprich nicht so über meinen Freund … sonst haben wir beide ein Problem.“

Powerdependenz

Manchmal ärgert sich Joe über Barack. Doch kommt es nie zum Streit. Wie eine gute Ehefrau vergangener Tage hält Joe seinem Chef den Rücken frei.

Das mächtigste Paar der Welt ist mächtig auf ungleiche Weise. Vizepräsident Joe Biden hat von Haus aus gar nichts zu sagen. Seine Powerdependenz versorgt die gar nicht so pompösen Betrachtungen eines Zweitrangigen, der sich selbst für erstklassig hält, mit einer Unterströmung einerseits und andererseits mit einer ablandigen Trift. Sozial dem Präsidenten turmhoch überlegen, sucht Biden, der nie zuvor einem Vorgesetzten ausgesetzt war, sein Heil in grenzenloser Kooperationsbereitschaft. Er dient dem ersten dies & das (und so auch dem ersten links-grünen Sozialarbeiter) auf dem amerikanischen Thron.

Biden rühmt Obamas „Urteilsfähigkeit in strategischen Fragen“ und stellt sich so selbst auf einen Sockel der überlegenen Perspektive. Er schildert das Procedere der politischen Haushaltsführung. Auf dem Gipfel seiner Interventionsbereitschaft formuliert er kess:

„Verlassen Sie sich auf ihren Instinkt, Mr President.“

Ich nehme nicht an, dass Biden weiß, wie Richard Dawkins Instinkt erklärt.

Wie wird erlerntes Verhalten zu vererbtem Instinkt?

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Aus der Ankündigung

Über Hoffnung am Rande des Abgrunds

Im November 2014 versammelten sich die Bidens in Nantucket, um gemeinsam Thanksgiving zu feiern - eine Familientradition seit vierzig Jahren. Aber diesmal fühlte sich alles ganz anders an. Bei Beau, dem ältesten Sohn von Joe Biden, war zuvor ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert worden, und sein Überleben war ungewiss. «Versprich es mir», bat der kranke Sohn seinen Vater. «Versprich mir, dass du klarkommst, ganz egal, was passiert.» Joe Biden gab ihm sein Wort. Das darauffolgende Jahr stellte ihn auf eine schwere Probe. Der damalige Vizepräsident reiste mehr als hunderttausend Meilen quer durch die Welt und befasste sich mit schwierigen Krisen in der Ukraine, in Mittelamerika und im Irak. Während sein Sohn zu Hause um sein Leben kämpfte, das er schließlich verlor, musste Joe Biden sowohl der Verantwortung für sein Land als auch seinen familiären Pflichten gerecht werden. Bidens Memoir ist das Buch eines Politikers, aber mehr noch eines Vaters, Großvaters, Freundes und Ehemanns. Es ist eine Geschichte der Hoffnung am Rande des Abgrunds.

Zu Biden

Joe Biden ist seit seinem Sieg bei der Präsidentschaftswahl von 2020 der designierte 46. US-Präsident. Er gehörte von 1973 bis 2009 als Vertreter des Bundesstaates Delaware dem Senat der Vereinigten Staaten an. Von 2009 bis 2017 war er unter Präsident Barack Obama der 47. US-Vizepräsident.

07:30 05.01.2021
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