B | Getünchte Fahne

Literatur In Delphine de Vigans Roman „Loyalitäten“ wankt das Personal zu den Ausgängen der Geschichte.

B | Im Schnee schreien

Kino Astrid Lindgrens Existenz lieferte eine Vorzeichnung für all die alleinerziehenden berufstätigen Mütter nach ihr.

B | Seelenartefakte III.

Öffentliche Erinnerung Die nationalkommunistische Erinnerungspolitik schloss Juden vom polnischen Martyrium aus.

B | Seelenartefakte II.

Öffentliches Erinnern Verhoeven bebilderte die „Weiße Rose“ und schuf so den einschlägigen Erinnerungsmeilenstein.

B | Seelenartefakte I.

Öffentliche Erinnerung Jetzt werden die Termine rar, an denen ich als Kiebitz teilnehmen kann.

B | It‘s a Dress, not a Yes

#metoo Sexuelle Gewalt, Sex, Konsens - Mia Frimmer moderierte ein Gespräch über Grauzonen mit Mithu Melanie Sanyal und Bettina Wilpert im Literarischen Colloquium Berlin.

B | Das Interieur der Gastarbeit

Sead Husic Sie sind Frauen und Mütter von Ermordeten. Unter dem Titel „Die Frauen von Srebrenica“ zeigt Sead Husic in seinem „Atelier Berlin“ traumatisierte Physiognomien.

B | Olympischer Wimpernschlag

Literatur Gerasimos Bekas präsentierte seinen ersten Roman „Alle Guten waren tot“ im Gespräch mit Deniz Utlu auf der STUDIO-Я-Bühne des Berliner Maxim Gorki Theaters.

B | Perlende Genauigkeit

Literatur Sead Husic las im Prenzlauerberg-Café ostPost aus „Gegen die Träume“ und bewirtete seine Gäste auch mit selbstgebranntem Sliwowitz.

B | Kein Flaneur

Wilhelm Genazino Ich glaube, Genazino fand sich nie ausreichend versichert gegen die Wechselfälle des Lebens. Gewiss war er kein Flaneur, obwohl man ihn immer wieder so bezeichnete.