EB | „Sterben ist höchstpersönlich“

Interview Was bedeutet eigentlich Sterbehilfe? Und hilft von Schirachs Theaterstück „Gott“ bei der Klärung diese Frage? Ein Gespräch mit dem Juristen Thomas Fischer

Geschlossene Gesellschaft

EB | Geschlossene Gesellschaft

Wohnungsmarkt Die Mieten in Frankfurt steigen unablässig. Für die Schriftstellerin Ria Endres droht der Verlust ihrer Wohnung. Ihr Buch „Nordend“ berichtet davon, Heimat zu verlieren

„Fuck the Midtones!“

EB | „Fuck the Midtones!“

Verlag Der Göttinger Verleger Gerhard Steidl genießt berechtigten Weltruf in Konzeption und Druck visueller Bücher. Nun wurde er siebzig und ist bereits unsterblich

Freundschaft wie der Wind

EB | Freundschaft wie der Wind

Essay Warum ist Freundschaft in der postmodernen Gesellschaft so wertlos geworden? Der Versuch einer Erklärung

„Onlineversand ist einfach viel teurer“

EB | „Onlineversand ist einfach viel teurer“

Interview Petra Hartlieb führt zwei bekannte Buchhandlungen in Wien und ist europaweit Bestsellerautorin. Die Corona-Krise belastet dennoch ihr gesamtes Leben

Die Meisterin seiner Sprache

EB | Die Meisterin seiner Sprache

Interview Ursula Gräfe übersetzt die Bestseller des japanischen Autors Haruki Murakami. Nun übertrug sie dessen Opus magnum Mister Aufziehvogel erstmals direkt aus dem Japanischen

„Frauen sind letztlich zu feige“

EB | „Frauen sind letztlich zu feige“

Interview Jan Fleischhauer arbeitet als Kolumnist immer hart an der Erregungskurve. Mit seinem Buch „How dare you!“ schwappt diese nun durch die Buchläden

Freiheit diesseits des Zauns

EB | Freiheit diesseits des Zauns

Leben Die Frankfurter Schriftstellerin Eva Demski spricht über das Leben in Zeiten von Corona

Jakob, der Ewige

EB | Jakob, der Ewige

Nachlass Er starb mit nur 48 Jahren: Der Bestsellerautor Jakob Arjouni schrieb mit seinen Romanen mehr als nur Krimis und ließ gesellschaftliche Klippen lesbar werden

Hypothek auf den Untergang

EB | Hypothek auf den Untergang

Eigentum Alle wollen Eigentum. Die Menschen verkaufen dafür mehr als ihr Lächeln. Sie veräußern ihre Souveränität auf Lebenszeit