„Ich war total Teflon“

Interview Sie war mit dem RAF-Anwalt Reiner Demski verheiratet und benachbart mit Marcel Reich-Ranicki. Unser Autor hat die Autorin Eva Demski in ihrem Zuhause getroffen
„Ich war total Teflon“
Die Bilder dieses Spezials stammen von Max Slobodda (siehe Info)

Fotos: Max Slobodda aus der Serie „Phos Noise“

Das mit den Koffern stimmt wirklich. Sie sind Eva Demskis Archiv. Hier sammelt sie die Erinnerungen aus ihrem Leben. Endlich ist daraus ein sehr persönliches Buch geworden: Den Koffer trag ich selber.

Auch eine Göttin hat eine Klingel. In einem unscheinbaren Mehrfamilienhaus befindet sich das Refugium der Frankfurter Suhrkamp-Autorin Eva Demski. Die Versalien, die sie in Emails konsequent vermeidet, prangen auf der Klingel: DEMSKI. Es ist der letzte Sommertag in Frankfurt. Das Dichterviertel Dornbusch ist bei blauem Himmel sonnendurchflutet, als die dreiundsiebzigjährige Autorin zum Interview in ihr Wohnzimmer bittet. Die Dielen knarzen unter den Schritten, der Blick fällt sofort in ihren oft beschriebenen Zaubergarten und in das offene Schreibzimmer - mit Laptop. Alles zeugt von einem feinfühligen, gelebten Leben; ein Gottfried-Benn-Rezeptblatt prangt unscheinbar an der Wand.

Waren se´ im Knast?, raunt sie dem Autor wohlwollend entgegen, als der ihr eröffnet, kein genuiner Journalist zu sein, um dann ob der Verneinung fast entäuscht zu wirken. Erstmal steckt sie sich eine Zigarette an - Ihr Jungen raucht ja alle nicht mehr! Drei Stunden dauert das Treffen und geht quer durch den Literaturbetrieb, die enge Freundschaft zu Familie Reich-Ranicki und ihre nun im Insel-Verlag erschienenen Erinnerungen Den Koffer trag ich selbst. Wenige Tage später stellt sie ihr Buch in Frankfurt vor. Es ist eine Art Klassentreffen der 'Dichterin', wie ihre Freundinnen sie nennen.

Ich habe Sie verflucht!, zischt sie dem Autor vor der Lesung entgegen, dem daraufhin der Spätburgunder vor Schreck fast aus der Hand fällt. Wagte er es nicht, den Text ausreichend zu redigieren. Wenn Eva Demski eines bleibt, dann immer sie selbst. Mit Koffern und Journalisten.

der Freitag: Was wird Ihre Rolle auf der diesjährigen Buchmesse sein, Frau Demski?

Eva Demski: (lacht) Als Geist! Diesmal gehe ich als Geist ... oder als Cosplayer.

Michel Friedman hat mal eine Reportage über diese Rollenspieler gemacht.

Also, in Leipzig gab es das schon früher. Ich fand es immer zauberhaft. Mir hat es gefallen, den ganzen konservativ in der Wolle gefärbten Literaten missfällt es natürlich. Das ist nicht fashionable und nicht Buch und so. Ich finde es großartig. Aber Sie müssen nicht denken, ich treibe mich die ganze Zeit auf der Buchmesse rum. Die setzen mich da auf irgendwelche Sofas und ansonsten genieße ich das sehr, in Frankfurt zu leben, ich könnte jetzt ..., aber ich muss nicht.

Aber die Bedeutung von Messen geht zurück.

Die war nie so, wie die sich immer gedacht haben, dass sie wäre. Das ist ein Klassentreffen.

Also man liebt sich gerne selber.

Bist du heute Abend auch bei Fischer? (lacht) Ich sehe das mit einer großen Distanz. Es gehört dazu und ist gleichzeitig weit weg.

Sind Sie im Inneren immer fluchtbereit?

Nie. Ich bin im Grunde genommen sesshaft wie ein Champignon …

… bis Peter Handke kommt.

(lacht laut) Dann wäre ich ein Knollenblätterpilz, vielleicht. Ich mochte den eigentlich ganz gerne.

Was passierte?

Ich habe ihn mal interviewt. Ich kam ganz gut mit ihm klar.

Aber dann war irgendwas?

Nö. Er hasst nur alle Welt. Ein österreichisches Privatvergnügen.

Peter Handke schüttelt sich die Atome im Überlandbus frei. Wie bekommen Sie den Kopf frei?

Ich habe den Kopf nie unfrei. Wenn ich das Gefühl habe, mir geht was gegen den Strich oder auf die Nerven, dann gehe ich in den Garten (im Hintergrund klingelt ein Handy) und nicht ans Telefon.

„Den Koffer trag ich selber. Erinnerungen“ heißt Ihr neues Buch. Sie speichern Ihre Ideen in Koffern, heißt es da.

So ist es. Ich mochte immer gerne diese kleinen Lederköfferchen, meine Mutter hatte die schon und ich habe die für Fotos erst mal benutzt, weil ich nicht sehr ordentlich bin. Das heißt, ich bin obendrauf ordentlich – archivmäßig aber eine totale Schlampe.

Zur Person

Eva Demski, 1944 geboren, wuchs in Regensburg auf. Von 1967 bis zu dessen Tod im Jahre 1974 war sie mit dem Strafverteidiger Reiner Demski verheiratet. Sie arbeitete als Lektorin, Übersetzerin, Journalistin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin im Frankfurter Dichterviertel. Demskis Werke wurden vielfach ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Preis der Frankfurter Anthologie. Ihre Erinnerungen Den Koffer trage ich selber (397 S., 20 Euro) sind bei Suhrkamp erschienen

Wie lange haben Sie für das Buch gebraucht?

Das kann man schwer sagen. Ich bin sicher seit zehn Jahren dran, stückchenweise, habe aber immer diese „Vermeidungsbücher“ gemacht. Ich war ganz begeistert, als Hoffmann und Campe sagte: Machen Sie mal was über den Rheingau! Die Vermeidungsbücher liefen dann auch immer gut. Als Anfang letzten Jahres wieder ein Vermeidungsbuch am Horizont stand, dachte ich mir: Nein, jetzt musst du an dein Ende kommen und da war eben dieses Kapitel über meine tödlich verunglückte Katze Fanny und mir war klar: Das wird das Ende des Buchs! An dem Kapitel haben wir auch wenig redigiert. Wir sind alles durchgegangen und haben Staubkörner weggekehrt, aber das Fanny-Kapitel stand wie ein Monolith am Ende.

Was mir schon nach den ersten 100 Seiten aufgefallen ist: dass Sie immer eigenständig waren. Dass da immer so eine Distanz war, seit frühester Kindheit.

Ja, ich verlasse mich nicht leicht auf was. Vielleicht habe ich schon als Kind Erfahrungen mitgenommen, dass man besser auf sich selber aufpasst. Ich war schon früh sehr selbstständig.

Und was mir bei all Ihren Büchern aufgefallen ist, ist diese minutiöse Beschreibungsfähigkeit.

Das ist nur ein Bruchteil. Ich hätte es in Knausgård’scher Ausführlichkeit machen können, aber daran habe ich kein Interesse.

Haben Sie irgendwelche schriftlichen Aufzeichnungen?

Ja, ich habe zig Tagebücher, aber ich habe nicht eines angeschaut für das Buch. Was nicht wirklich da war, als Bild, sinnlich wahrnehmbar, habe ich nicht benutzt.

Ihr Nachlassverwalter wird seine Freude haben!

Meine Handschrift kann man sehr gut lesen. Ich bin nicht Robert Walser. Es muss keiner mit der Lupe drangehen.

Haben Sie Marcel Reich-Ranicki schon mal den Koffer getragen? Sie waren ja Nachbarn.

Doch, doch, öfter, oder auch Taschen. Wir waren ab und zu unterwegs. Tosia (Ehefrau von Marcel Reich-Ranicki) war sehr alt, er auch. Er mochte früher nicht so gerne geholfen kriegen, aber dann kam das schon, klar.

(Sie holt aus dem Regal zielsicher die Erstausgabe von Reich-Ranickis Erinnerungen „Mein Leben“ mit persönlicher Widmung.)

Die sind alle signiert …

Ist das nicht kitschig? Beruhigen Sie mich, weil, ich lasse sie mir auch signieren …

Ich habe mich sehr über mich selber geärgert, dass ich am Anfang meiner Journalistenkarriere zu arrogant war, das zu machen. Heute tut mir das sehr leid. Ich habe viele tolle signierte Exemplare, aber erst von später. Viele hätte ich heute gerne, die Menschen gibt es schon lange nicht mehr.

Warum schrieb Reich-Ranicki keine Kritiken über Sie?

Eine. Das war an meinem Sechzigsten. Über mich nicht und über Siegfried Lenz nicht.

Was hatte das bei Ihnen für einen Grund?

Wir waren befreundet.

Sie waren zuerst Freunde?

Ja, ich habe ihn sehr früh kennengelernt. Da war von meinem ersten Buch Goldkind (1979) noch keine Rede. Er hat es aber sehr gefördert.

Wie beurteilen Sie den Bruch zwischen ihm und Sigrid Löffler?

Er hat sich einfach unmöglich benommen, ich habe mit ihm telefoniert und gesagt: Du kannst eine Frau nicht so behandeln, bist du verrückt geworden.

Er war für mich eine Lichtgestalt, die bröckelte mit dieser Szene.

Sie hat mir so wahnsinnig leidgetan. Ich hätte ihm den Kopf in der Sendung abgerissen. Sie zerbricht richtig. Mit mir konnte er das halt nicht machen, das wusste er auch. Wann immer er es versucht hat, da war ich total Teflon. Und irgendwann hat er es aufgegeben.

Also er hat immer geschaut, wo die Grenze ist?

Er hat immer ausgetestet.

War er ein emotionaler Extremist?

Ja.

Sie sagten vorhin, er hätte einiges kompensieren müssen. Er bemängelte im Alter, nicht mehr genug erkannt worden zu sein.

Er ist schon viel erkannt worden. Auch als er hier im Rollstuhl durchs Viertel geschoben wurde.

Seine Frau starb vor ihm. Wie war sie als Nachbarin?

Ach, Tosia war reizend, schwierig sicher. Sie war gerne hier zu Besuch. Unsere Weihnachtsfeten bei mir waren legendär. Da gab es einen Artikel in der FAZ: Weihnachten mit Reich-Ranicki. Ich habe den legendären Biedermeier-Tisch mit den Stühlen dem Frankfurter Literaturarchiv gespendet. Auch seinen Fernsehsessel habe ich gerettet. Wir haben dann im Archiv einen richtigen Erinnerungsraum gestaltet. Dieses Ungetüm von Sessel wiegt gefühlte 30 Tonnen; es wollte keiner haben. Aber sein alter Schreibtisch, der wirklich nichts hermacht, den hat sich das Historische Museum besorgt. Als wir diesen Schreibtisch einmal ausliehen, haben die ein wahres Brimborium drum gemacht. Meine edlen Biedermeiermöbel stehen einfach so im Frankfurter Literaturarchiv herum und die Leute setzen sich rein; so soll es sein.

Kann jemand Reich-Ranicki das Kritikerwasser reichen?

Vielleicht wenn jemand wieder lernt, so maßlos subjektiv zu sein, aber gleichzeitig ohne Bösartigkeit. Er war nicht bösartig, sondern verletzt, gekränkt, beleidigt, enttäuscht. Selbst in den schlimmsten Verrissen war immer noch dieses Quäntchen enttäuschte Liebe. Wie kann der Grass mir das antun, so ein schlechtes Buch zu schreiben? Und das war das Schöne an ihm. Aktuelle Kritiker rühmen sich ihrer Subjektivität, aber da ist mir oft zu viel Boshaftigkeit dabei.

Auch Neid?

Ja.

Autoren sind kleine Autisten, sie trösten sich nicht gegenseitig, schreiben Sie.

Das tun sie wirklich sehr selten.

Trifft das vor allem auf Männer zu?

Ja, natürlich sind sie das. Frauen sind in dem Job völlig anders sozialisiert, immer noch. So einen schlechten Charakter hat eigentlich jeder Autor, dass er sich an trüben Tagen über einen Verriss des Kollegen ...

... innerlich freut.

Vor allem, wenn er ihn nicht leiden kann. Aber es ist ganz sicher so, dass es bei Frauen eine andere Art Kollegialität gibt, weil wir alle die Schwierigkeiten ganz gut kennen – vor allem die Schubladen, in die man als Frau geraten kann. Mir macht das nichts mehr aus, wenn man sagt: ach, die Katzentante, oder die Gartentante. Ich weiß, dass ich vieles ganz gut kann, aber die Erkenntnis dauerte lang.

Ich habe lange überlegt, wie viele weibliche Autoren ich eigentlich kenne, das hat mich beschämt.

Nein, das ist schon wahr, aber wenn Sie sich mal umgucken im Nicht-Feuilleton-Bereich: Es sind Frauen, die richtig Geld mit ihren Büchern verdienen. Im angelsächsischen Bereich sind das richtig professionelle Literaturunternehmerinnen; und manche davon sind auch gut.

Wie viele Demski-Bücher sind bisher über den Ladentisch gegangen?

Das weiß ich nur bei Suhrkamp und da sind es angeblich ein bisschen über 100.000 Exemplare.

Das muss man einem Menschen außerhalb der Verlagswelt erst mal erklären, dass das viel ist.

Das erzähle ich immer meinen Studenten: Was habt ihr für Vorstellungen! Die allermeisten Autoren sind gezwungen, Lesungen, Kurse, Stipendien, Preise anzunehmen, oder, was nicht das Schlechteste ist, einen Beruf zu haben. Nein, vom Schreiben und Verkaufen von Büchern können nicht viele leben.

Ihr Mann war der RAF-Verteidiger Reiner Demski.

Ja, aber nicht nur. Er war Strafverteidiger der Linken.

Er starb 1974. Kann man sagen, was er las?

Der Reiner las viel die düstere Ecke, etwa Stefan George. Niemals Krimis, soweit ich weiß.

Aus Überzeugung oder ergab es sich nicht?

Es ergab sich nicht. Er hat sich sehr gut in den Klassikern ausgekannt und las natürlich auch viel Politiktexte. Auch Zeug, das ich nicht gelesen habe, weil ich es so schlecht geschrieben fand. Aber er war eher die düstere Ecke Literatur.

Verraten Sie mir was von Siegfried Unseld, was die Welt noch nicht weiß.

Nein, das würde ich nie tun.

Dann frage ich was anderes. Sie haben ihn live wirklich erlebt, aber diese Cabriofrisur?

Ich muss ehrlich sagen, über Unselds Haare habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Er war einfach eine Figur. Sehr bestimmend, sehr raumfüllend. Man war damals umgeben von solchen Alphamännchen. Erleben Sie doch mal so einen Abend im Frankfurter Hof mit Golo Mann, Marcel Reich-Ranicki, Siegfried Unseld. Das habe ich oft genug erlebt, da muss man durchatmen.

Ich glaube es. Wie viel davon war pfauenhaftes Gehabe?

Ich bin zu jung, das zu beurteilen. Ich weiß nicht, was die alle haben kompensieren müssen. Diese ganze Gruppe 47 war ein stark kompensatorischer Haufen.

Sie lesen circa 100 Bücher im Jahr.

Vielleicht mehr, weil ich auch viel parallel lese.

Wie viele davon sind Neuerscheinungen und wie viele lesen Sie davon öfters oder nur halb?

Gedichte immer mehrmals. Es gibt Prosa, die ich alle zehn Jahre mal lese. Den Doktor Faustus lese ich alle zehn Jahre und er ist immer anders. Zurzeit kann ich ihn, glaube ich, nicht leiden. Aber das ändert sich vielleicht wieder. Ich lese schon Neuerscheinungen – nicht alle zu Ende.

Darf man auch nach ein paar Seiten sagen: „furchtbar“? Darf man wegschmeißen?

Ich habe schon mal eins weggeschmissen. Aber da hatte ich ein schlechtes Gewissen.

Können Sie abschätzen, wie viele Bücher Sie hatten oder haben?

Im Wohn- und Arbeitszimmer war die Wand bis unter die Decke voll. Dann kam ich auf die leider sehr kostspielige Idee mit den Plexiglasregalen, die jeder toll findet. Ich wollte nicht mehr auf dem Boden herumkriechen oder auf den Stuhl klettern. Was nicht dahin passt – weg. Was ich fünf Jahre nicht in der Hand hatte – weg. Ich bin kein Büchermessi. Ich kann sie ja nicht mitnehmen.

Hätten Sie denn gerne eins dabei?

Zum Schluss? Ja.

Verraten Sie mir welches?

Das ist eine uralte Gedichtanthologie, Der ewige Brunnen, in der 88. Auflage, glaube ich. Oder, das ist auch eine Anthologie, aus den 1960ern, Frauenlyrik seit der Antike. Schönes Buch.

Welches muss man 2017 gelesen haben?

Ich kann das noch gar nicht sagen, weil hier noch viel liegt. Ich habe von Suhrkamp einen neuen Krimi bekommen, der heißt Ein Job für Delpha von Lisa Sandlin, und den finde ich sensationell gut. Ich warte gerade auf den neuen Gedichtband von Nancy Hünger. Auf den bin ich sehr neugierig.

Lyrik ist das eine. Aber Sie haben ja auch nichts gegen das Seichte. Wie Roger Willemsen. Der schaute gerne schlechtes Fernsehen.

Ich auch.

Drei Stunden mit einer Frau, die mit Reich-Ranicki befreundet war, die mit Ernst Bloch noch leibhaftig sprach und die die RAF primär nicht aus Stefan Austs Buch kennt. Die Sonne steht kurz nach sechs schräg über dem Dornbusch, der Herbst nimmt Anlauf, und im Autoradio läuft Ph.D. mit I won't let you down. Wir hoffen, dieses Interview Sie auch nicht, liebe Frau Demski.

Die Bilder dieses Spezials

Blitzdings Max Slobodda, Fotograf dieser Beilage, wurde 1987 geboren und lebt heute in Dortmund. Sein Fokus liegt auf der Straßen- und Dokumentarfotografie, zudem entstehen inszenierte Projekte, wie derzeit die surrealistische Arbeit Phos Noise: „Es geht um die Dekonstruktion der Wirklichkeit, um das Unbegreifliche, für das es nicht sofort eine logische Erklärung gibt (...). Jeder entscheidet selbst, was er denkt und fühlt, wenn er sich die Bilder anschaut. Ganz ohne Vorgaben, ganz ohne Erklärung.“

Max Sloboddas Arbeiten wurden in internationalen Publikationen präsentiert, in Guardian, Vice, Lensculture und iGNANT.

Zum Verkauf steht eine limitierte Auflage aus der Phos-Noise-Reihe, 30 x 45 cm, gerahmt, 10 Stück pro Motiv. Mehr Informationen auf slobodda.de. Mehr Fotos auf Instagram: @sloboddaphoto.

06:00 07.10.2017

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