RE: Zurück ins Leben! | 26.03.2018 | 07:56

Lieber Charlie, ich habe mich über Deine Zeilen gefreut.Wünsche auch Dir und den Deinen alels Gute, Gesundheit und..... jetzterst mal Frohe Ostern.Machs gut. Chudak 26.3.18

RE: Ich sitze im Zug nach Sachsen | 07.10.2016 | 10:15

Da schreiben Sie also: Ich sitze im Zug, fahre nach Döbeln. Döbeln liegt in Sachsen, es hat Anschläge auf Unterkünfte für Flüchtlinge gegeben, und es fällt schwer, sich einen anderen Hintergrund vorzustellen als den Hass auf Fremde.-Richtig, Sie könnten auch nach Bautzen, Hoyerswerda, nach Heidenau, Freital oder Dresden kommen- überall Sachsen. A l l e s Sachsen?D i e Sachsen? Gibts nicht.Darauf komme ich gleich nochmal zurück. Wenn ich dann von einem Thomas lesen muß:Ich weiß, dass der Ostarbeiter auch den Soli zahlt, nur viel ist es nicht, was da aus dem Osten kommt. Mir ist jedenfalls ein Kriegsflüchtling aus Syrien lieber als ein alles vergessender Pöbelsachse. Was ist an meiner Aussage den falsch, dass es mit einer Lüge gleichsetzen muss? Es ist der alte Nöhlstil aus dem Osten, der vielen von uns hier im Westen auf den Geist geht... dann schwillt mir der Kamm. 25 Jahre nach der Wende! Sachsenbashing ist angesagt! Weiter im Text und zu anderen Themen.

Jan Chudak macht wieder seine private Presseschau.Wie immer nach dem Frühstück. Friedensnobelpreis Die Schreie der Verwundeten- das las ich heute in SPON.Mit dem Grundtenor bin ich ja einverstanden, mit einem Detail aber nicht. Raten Sie mal, mit welchem ich es als Sachse nicht bin! Nicht etwa, weil ich Sachse bin und nicht sein kann, was nicht sein darf.Nein, weil es d e n bzw. d i e Sachsen genausowenig gibt wie d e n Berliner, d e n Hamburger, d e n Bayern usw.! Diese dauernde Sachsenbashing geht mir gewaltig auf den Senkel! grimmigguck! :( Am Freitag wird der Friedensnobelpreisträger bekannt gegeben. Aber überall herrscht Krieg. Ist der wichtigste Preis der Welt also überflüssig? Nein! Die Welt braucht Zeichen der Hoffnung. Eine Kolumne von Jakob Augstein im FREITAG - passend zu heute, am Freitag. Aber in Wahrheit ist der Mensch schon mit der Nächstenliebe überfordert.Und Zivilisation kann auch einfach verloren gehen. Wir müssen für diese Erkenntnis nicht nach Potocari fahren, jenes Dorf im Osten von Bosnien-Herzegowina, wo die Gedenkstätte für das Massaker von Srebrenica liegt. Es genügt, wenn wir in die hasserfüllten Gesichter der Menschen in Sachsen sehen. Wie viele von diesen Leuten würden auf alles schießen, was sich bewegt, wenn man ihnen eine Waffe und die Erlaubnis gäbe? Im Beitrag steht weiter: Krieg ist nichts, was den Menschen widerfährt. Keine Flut, kein Sturm. Krieg wird von Menschen gemacht.Ich sage nur Aleppo usw. Optimismus ist eine passive Tugend, Hoffnung ist eine aktive. "Es bedarf keines Mutes, um ein Optimist zu sein", sagte einst der britische Philosop und Großrabbiner Sacks, "aber einer Menge, um Hoffnung zu haben."Ein guter Satz meint Jan Chudak Auch in SPON äußerte sich zum Thema Friedensnobelpreis 2016 René Pfister, der Ltr.des Hauptstadtbüros: Die Lage am Freitag:heute wird der Träger des Friedensnobelpreises 2016 verkündet, und wie immer schießen davor die Spekulationen ins Kraut: Als Favoriten gelten angeblich Edward Snowden und der saudische Internetaktivist Raif Badawi. Aber solche Prognosen sind in der Regel so zuverlässig wie die für den Eröffnungstermin des Berliner Flughafens. Insofern könnte es auch gut sein, dass es im Nobelpreiskomitee zu einem deutschen Derby kommt: Angela Merkel gegen Helmut Kohl, die Kanzlerin der Flüchtlinge gegen den Kanzler der Einheit... nuja nunee. Also de "Muddi" wirds ni. Zum Abschluß noch ne Bemerkung, sozusagen fast unter Kollegen. Als ich auch lesen mußte: Erster Auftritt von AfD-Neuzugang Fest: Zum Auftakt erst mal die Moscheen schließen, konnte ich mir nicht verkneifen still in ich hinein zu brabbeln: Der hat ja einen an der Klatsche!Aber da ich nicht Böhmermann bin, behalts ichs eben still für mich und argumentiere wie Böhmermann: D A S dürfen Sie in Deutschland aber nicht sagen! Sonst geht mir der Fest noch ans Chemisett :) Jan Chudak wünscht allen einen schönen Tag.

RE: Mehr als Senf und Sorben | 06.10.2016 | 13:26

für Marlies Hobrack / Bautzen- Budyšin in: Mehr als Senf und Sorben

Werte Kollegin Hobrack
ich grüße Sie.Sie sind Bautznerin, Journalistin, Deutsche. Das trifft sich gut. Quasi bin ich auch eine Art (Wahl-) Bautzner (gewesen). Denn ich bin Sorbe, bind Journalist(War einst vor langem, vor der "Wende" Redakteur bei der sorbischenTageszeitung Nowa Doba, heute Serbske
Nowiny. Mitlerweile schon 76 Jahre, also ein "kleiner" Altersunterschied zwischen uns.Auch ich liebe mein Bautzen. Dżen dobry - Guten Tag.
Bautzen Warum die Peripherie leicht für das Fremde steht und der Sachse so gut zur demokratischen Randgestalt taugt. Dazu schrieben Sie: "ich empfinde ich dieser Tage: Scham. Ratlosigkeit. Wut. Immer wieder ist es rechte Gewalt, zuletzt eine Straßenschlacht zwischen 80 Rechten und 20
Flüchtlingen, die Bautzen in die Schlagzeilen bringt. Das verstehe ich auch, aber ich sage auch, das sind nicht d i e Bautzner! Genausowenig wie die Randalierer bei uns in Dresden, in Heidenau, Freital etc. Einwohner dieser Städte sind. Also formal wohl schon, aber nicht d i e Einwohner, wenn Sie wissen, was ich meine. Die Gestalten sind nicht charakteristisch!

Lustig fand ich Ihre Formulierung mit dem "Senf": Bis vor einem Jahr verband der Deutsche mit Bautzen nicht viel. "Höchstens Senf und Sorben"
Hübsch, habe geschmunzelt. Natürlich nutzen auch wir heimatverbunden unseren Bautzner Senf, den Ketchup usw. / Aber es vordergründig hauptsächlich dem dem Senf zu zu schreiben, was Sie ja nicht direkt tun, det is nich, junge Frau. :) Aber es kann jeder seinen Senf dazu geben.
Sicher ist was dran, "Der sich im Osten verfestigende Fremdenhass gefährde den gesellschaftlichen Frieden. Da fragt man sich schon, ob die nun in Bautzen eilig bewilligten Streetworker nicht schon vor 25 Jahren vonnöten gewesen wären. Warum wurde politisch so viel verschlafen?" Eine gute
Frage, aber auch hier von mir wieder Fragezeichen! Warumdenn "d e r " Osten? Ich möchte das auch nicht mit den gleich mit und nach der Wende Gekommenen abtun, die vielfach auch nicht gerade Demokraten waren und ihre NPD ua. Zentralen erst in München und nun bei uns hatten.Geld war ja da.Nur auf der falschen Seite :(
Ums kurz zu machen, ich bin Berufsoptimist und halte es wie unser sächsischer, sorbischer MP Stanislaw Tillich, mit dem ich übrigens einst auch die gleiche SWS (Sorb.Oberschule auf der Flinzstraße besuchte, 1954-1958, also wesentlich früher vor ihm).Wir schaffen das, das ist auch mein persönliches Motto).Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Glück. Přeju Wam wjele zboža!

RE: Also früher, ja früher war alles...besser? | 10.09.2016 | 18:00

Der "Tonnenhupper" in spe äußert sich mal kurz zur Sache. Danke allen für Ihre Kommentare zur Sache, aber auch nur zur Kritik an der Optik a la Herr Oberlehrer. Nehms ja an. Das mit 5 1/2 stimmt. Was dagegegen? In dem Alter waren wir ja alle mal. Mir prägte sich eben in diesem Alter besonders der 13.Febr.45 besonders ein, wohingegen ich aber vieles aus den Folgejahrzehnten wieder vergessen habe. Zu den Schrift, Satz-und Leerzeichen: Kritik berechtigt, nur bitte ich um Nachsicht, weil: Computer mitunter schneller als ich und meine verwendete Technik wohl nicht optimal.Schreibe blanko Text und dann mit copy und paste das Ganze in den FREITAG.Da können natürlich Zeilenumbrüche, div.Zeichen schon mal fehlen.Erbitte Absolution. :) Der "Tonnenhupper" in spe

RE: Weinerliches Gesundbeten | 28.06.2016 | 19:35

Es mag nicht nur de jure so sein, dass die Briten es sind die diesen Prozess nacht Artikel 50 einleiten. Es i s t auch de jure so! Aber was kann den denen jetzt noch etwas viel Besseres passieren, als mit der EU jetzt immer -ja immer noch-noch aus der vermeintlichen Position der Stärke heraus zu verhandeln, die sie vorher Ihr Handeln, ihre Politik und ihre Taktik bestimmt hat. Die EU hat jetzt doch alle Trümpfe in der Hand und die Situation hat sich für die Damen und Herren Engländer geradezu umgedreht: Während diese vorher die EU mit ihrem Austritt dauererpressen konnte und das ja auch genau so immer wieder vorexerziert hat, ist es nun so, dass die EU zwar auch weiterhin kein Interesse an schlechten Bedingungen für Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu den Briten hat, aber das hatten die Briten vor dem Referendum ja auch nicht.-Ja, soweit sehe ich es auch so.Doch weiter im Text:
Je weiter dieser Prozess nach hinten rückt, desto näher rückt er auch an die Präsidentschaftswahlen in Frankreich und an den Wahlkampf und auch an die Bundestagswahlen bei uns in Deutschland. Das wird doch davon beeinflusst und ich denke, die sollte EU durchaus "Klartext" reden und auch im Sinne ihrem eigenen Interesse. Genau das! Bye bye- oder?

RE: Verpasste Chance | 22.06.2016 | 16:00

Lieber Herr Schorlemmer

vielen vielen Dank für diesen wunderschönen und leider auch so richtigen Beitrag.Ich könnte es -obwohl auch nicht gerade des Schreibns unkundig und in diversen Foren postend- es nicht besser machen. Mit meinen nun 76 Lebenslenzen kann ich dazu ein Wörtchen mitreden.Auch als gebürtiger Dresdner, der am 13.Febr.45 beim Angriff anglo-amerik.Bomber nur knapp mit dem Leben davon kam,als wir in letzter Sekunde unser Haus verließen,bevor es getroffen von einer Luftmine zusammensackte.Der von deutschen Faschisten entfachte Krieg ist an seinen Ursprung zurückgekehrt!

Und heute gedenken wir des 75.Jahrestages. Gelernt haben die wenigsten daraus.Meiner Meinung nach die NATO.Und Steinmeier hat ja so recht- nur das will keiner wahr haben. Säbelrasseln ist das Letzte, was wir brauchen! Und noch eines, Frieden ohne Moskau ist ein Unding- auch das leugnen diese Leute.Und letztlich sollten die Herrschaften sich mal mit Geschichte und Geografie befassen, was die Krim anbelangt.Die war schon immer russisch!Und die Bevölkerung dort will das ja auch wieder- zur Ukraine hat sie seinerzeit nur Jelzin nach wohl etlichen sto Gramm geschlagen.Das zählt aber nicht, meine ich.Und nur deswegen Sanktionen, Säbelrasseln?da möchte ich wegen nahender Ohnemacht nur Goethes Gretchen aus "Faust" sagen: "Nachbarin, Euer Fläsch'chen!"

RE: 1946: Neigung und Nötigung | 25.04.2016 | 18:57

Na ja- also zunächst, ich bin jetzt 76 Jahre und im "Osten", sprich der DDR aufgewachsen.Erzogen im Geiste wie hier üblich dann die Entwicklung über Jungpionier , FDJler, Genosse.Brauche ich alles nicht zu wiederholen, ist bekannt.Und bis zur "Wende" auch von der Richtigkeit überzeugt, auch wenn so einige Fehler gemacht wurden.(Von denen man angeblich die ganze Zeit gewußt hätte, wie die schlauen Wessis. Behaupte von mir jeden falls das Gegenteil, aber das ist nicht Gegenstand des postings).Ich bin aber auch heute noch der Meinung, daß ein Zusammenschluß beider Arbeiterparteien besser ist, als "getrennt marschieren-und vereint schlagen"- wie auch heute noch zwischen SPD und LINKE praktiziert.Ich möchte noch den Tag erleben, an dem die SPD ihren Starrsinn aufgibt und auf die LINKE zugeht.-Ich habe noch gelernt: "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!" usw.Sowas sollte für ewig Vergangenheit sein!-Aber vielleicht gehe ich im 21.Jahrhundert von völlig falschen Voraussetzungen aus? z.B. gibts denn überhaupt noch im Wortsinne von damals eine "Arbeiterklasse"?? Schreiten seit? Schön wärs ja. an Seit. Meinjanur.

RE: Realpolitisches Drehbuch | 23.04.2016 | 12:24

Wohin soll denn die Reise gehn?

Ja wohin, ja wohin? Aus dem reichen Volksliederschatz habe ich diesen Text als "Aufhänger" für meinen heutigen Beitrag gewählt.Möglicherweise kennt ja der/die eine oder andere noch dieses Lied. "Es wollen zwei auf Reisen gehen Und sich die weite Welt besehn: Der Koffer macht den Rachen breit, Komm mit, es ist soweit. Refrain: Wohin soll denn die Reise gehn? Wohin, sag, wohin, ja, wohin? Wo wir den bunten Sommer sehn,Dahin, ja, dahin." usw. usw. In der heutigen leider verrohten Zeit meine ich, ist es nicht unbegründet, das zu schreiben. Ich meine nicht Böhmermann/Erdogan und die unsägliche Diskussion dazu. Auch nicht die Flüchtlingsproblematik oder das Absinken Merkels in der Beliebtheitsskala.Abwarten und Tee trinken, essollen sioch schon ganz andere geirrt haben. Mein Sympathie gilt nach wie vor der Muddi. Aus gegebem Anlaß- weil ich habe morgen Geburti, den 76.ten- aber nicht weiter sagen, will ich zu schönen, zu etwas luschtigem posten. Leider habe ich aber nichts aktuelles dergeichen gefunden, nicht einmal das Wetter von morgen Sonntag.Da kann man guggeln soviel man will.Ergo- selbst ist der Mann.Also gucke,gucke bei SPON. Was hammer da? "Merkels Türkei-Besuch: Die Revanche des Sultans".Oh Himmel, nein, falscher Fehler. Weiter gucken SPON: Fische, Feste und Flamenco: Die schönsten Reisen im Mai.Det isses.Ich zitiere kurz: "Ob Festivals im Freien oder die erste Brotzeit in der Berghütte: Im Mai zieht es alle nach draußen. Die Ferienorte sind noch nicht so überlaufen, und die Temperaturen im Süden Europas nicht so drückend wie im Juli und August. Der Mai ist auch der Monat der Feiertage - also auf zum verlängerten Wochenendtrip oder gleich in die erste Urlaubswoche. Besonders gut haben es Familien aus Bayern und Baden-Württemberg - mit zwei Wochen Pfingstferien." nuja, nu nee :)Nach dem Tanz in den Mai geht es fröhlich weiter. In Hamburg schippern beim 827. Hafengeburtstag (5. bis 7. Mai) bis zu 300 Schiffe bei der Ein- und Auslaufparade die Elbe entlang, nicht auslassen sollte man auch das Schlepperballett und den Verzehr von mindestens einem Fischbrötchen. Brötchen gebongt! oder sicher interessant beim Karneval der Kulturen (13. bis 16. Mai) auf Berlins Straßen.Das könnt mich schon interessieren. Sowie abschließend kurz noch zu anderen Städten Europas." Mate zajem na česke pivo? Dundat po Praze, že jo? (kurze Übersetzung:Habt Ihr Interesse auf Tschechisches Bier? Spazieren durch Prag, nicht wahr?) In Tschechiens Hauptstadt erklingt beim "Prager Frühling" (12. Mai bis 4. Juni). Na ja, den "Prager Frühling" assoziere ich mit etwas anderemdoch was solls?s Das solls gewesen sein. Jedoch richtig überlegt? Bayern mit "Brotzeit" und "Brezen"? Hammer in Sachsen nich, also die Brotzeit.Und Brezen heißt bei uns nach wie vor Brezel.Ist sowieso immer so eine Prolem mit die deutsche Neusprech.Bei uns sagt zum Bleistift niemand "an" Ostern, oder "an Weihnachten" an Pfingsten.Hier gilt immer noch das "zu" . Aber das soll egal sein.Ich habe eine andere Variante: Urlaub auf Balkonien! Auch den längeren Reisen nicht mehr sozugetanem Kreuz.Isch chabe Rücken, Füße etc- wie schon Hape sagte. Das wars-wollte oder sollte mich ja wieder mal im FREITAG melden.Hiermit erledigt-

Ciao Jan Chudak

RE: Realpolitisches Drehbuch | 23.04.2016 | 12:23

Wohin soll denn die Reise gehn? Ja wohin, ja wohin? Aus dem reichen Volksliederschatz habe ich diesen Text als "Aufhänger" für meinen heutigen Beitrag gewählt.Möglicherweise kennt ja der/die eine oder andere noch dieses Lied. "Es wollen zwei auf Reisen gehen Und sich die weite Welt besehn: Der Koffer macht den Rachen breit, Komm mit, es ist soweit. Refrain: Wohin soll denn die Reise gehn? Wohin, sag, wohin, ja, wohin? Wo wir den bunten Sommer sehn,Dahin, ja, dahin." usw. usw. In der heutigen leider verrohten Zeit meine ich, ist es nicht unbegründet, das zu schreiben. Ich meine nicht Böhmermann/Erdogan und die unsägliche Diskussion dazu. Auch nicht die Flüchtlingsproblematik oder das Absinken Merkels in der Beliebtheitsskala.Abwarten und Tee trinken, essollen sioch schon ganz andere geirrt haben. Mein Sympathie gilt nach wie vor der Muddi. Aus gegebem Anlaß- weil ich habe morgen Geburti, den 76.ten- aber nicht weiter sagen, will ich zu schönen, zu etwas luschtigem posten. Leider habe ich aber nichts aktuelles dergeichen gefunden, nicht einmal das Wetter von morgen Sonntag.Da kann man guggeln soviel man will.Ergo- selbst ist der Mann.Also gucke,gucke bei SPON. Was hammer da? "Merkels Türkei-Besuch: Die Revanche des Sultans".Oh Himmel, nein, falscher Fehler. Weiter gucken SPON: Fische, Feste und Flamenco: Die schönsten Reisen im Mai.Det isses.Ich zitiere kurz: "Ob Festivals im Freien oder die erste Brotzeit in der Berghütte: Im Mai zieht es alle nach draußen. Die Ferienorte sind noch nicht so überlaufen, und die Temperaturen im Süden Europas nicht so drückend wie im Juli und August. Der Mai ist auch der Monat der Feiertage - also auf zum verlängerten Wochenendtrip oder gleich in die erste Urlaubswoche. Besonders gut haben es Familien aus Bayern und Baden-Württemberg - mit zwei Wochen Pfingstferien." nuja, nu nee :)Nach dem Tanz in den Mai geht es fröhlich weiter. In Hamburg schippern beim 827. Hafengeburtstag (5. bis 7. Mai) bis zu 300 Schiffe bei der Ein- und Auslaufparade die Elbe entlang, nicht auslassen sollte man auch das Schlepperballett und den Verzehr von mindestens einem Fischbrötchen. Brötchen gebongt! oder sicher interessant beim Karneval der Kulturen (13. bis 16. Mai) auf Berlins Straßen.Das könnt mich schon interessieren. Sowie abschließend kurz noch zu anderen Städten Europas." Mate zajem na česke pivo? Dundat po Praze, že jo? (kurze Übersetzung:Habt Ihr Interesse auf Tschechisches Bier? Spazieren durch Prag, nicht wahr?) In Tschechiens Hauptstadt erklingt beim "Prager Frühling" (12. Mai bis 4. Juni). Na ja, den "Prager Frühling" assoziere ich mit etwas anderemdoch was solls?s Das solls gewesen sein. Jedoch richtig überlegt? Bayern mit "Brotzeit" und "Brezen"? Hammer in Sachsen nich, also die Brotzeit.Und Brezen heißt bei uns nach wie vor Brezel.Ist sowieso immer so eine Prolem mit die deutsche Neusprech.Bei uns sagt zum Bleistift niemand "an" Ostern, oder "an Weihnachten" an Pfingsten.Hier gilt immer noch das "zu" . Aber das soll egal sein.Ich habe eine andere Variante: Urlaub auf Balkonien! Auch den längeren Reisen nicht mehr sozugetanem Kreuz.Isch chabe Rücken, Füße etc- wie schon Hape sagte. Das wars-wollte oder sollte mich ja wieder mal im FREITAG melden.Hiermit erledigt- Ciao Jan Chudak

RE: Fatale Eskalation | 03.04.2016 | 19:50

"Ich bin bekennender Freund auch breiter und breitester Diskussioenn, solange man wieder zum Thema findet. Aber reine Ideologie oder Gesichtswahrung ist mir zu dröge" schrieb einer hier-,komm nicht gleich auf den Namen, aber dessen Meinung schließe ich mich an. Der thread ufert hier m.E. gewaltig aus. bis jetzt 366 Beiträge - wenn das nicht genug ist, heiß ich ab sofort Kaiser Franz Josef.
"Fatale Eskalation", da könnte auch über der Summe aller dieser Beiträge stehen-.Weniger ist mehr.
In diesem Sinne- vielleicht könnten wir mal die Rolle Genschers thematisieren? Eine Lüge war das Versprechen, die NATO nicht in den früheren Ostblock auszuweiten. EinVersprechen, hinter dem auch der nun verstorbene Genscher stand. Der aber war gewiß nicht so dumm, anzunehmen, das wäre folgenloser Wortbruch.