Jan Mücher

Freies Denken - Prinzipientreue - Tierschutz - Menschen. Das sind die vier Dinge, die ich auf meine persönliche Agenda geschrieben habe. 18 J alt
Schreiber 0 Leser 2
Avatar
RE: Day of shame - Pro Grundrechte | 21.06.2015 | 22:26

Weil ich schon mit 14 Jahren 2011 voller Idealismus beigetreten bin und an soziale Werte glaubte. Und immer noch daran glaube, aber in solchen Tagen ist es hart!

RE: Revolution 2.0 | 13.12.2014 | 13:44

moin,

daran bin ich auf jeden fall interessiert...auch um anti-pegida etc tätig zu werden

lg

jan

RE: Revolution 2.0 | 27.11.2014 | 16:00

moin,

erstmal sorry für meine späte antwort. an so etwas hatte ich auch schon eonmal gedacht, aber ich selber habe nicht das technische know-how um so eine diskussionsplattform zu errichten...ich könnte einen guten freund fragen, aber ich weiß auch nicht wie man das insgesamt in einem schönen und gut verpackten design gestalten kann. auf jeden fall sollten jugendliche auch wieder auf die straße gehen und nicht alle ungerechtigkeiten akzeptieren. mein traum ist schlicht und ergreifend ein neues politisches denken zu erreichen sowie durchaus auch eine art jugend-bürger-bewegung ins leben zu berufen, die die ungerechtigkeiten der akuten welt nicht einfach so hinnimmt.

viele grüße

jan

RE: Es geht um Menschen! | 08.11.2014 | 00:11

Ich entschuldige mich natürlich für den Rechtschreibfehler. Ich meine schließlich schuldig. Die IS-Terroristen sind schuldig und die Jesiden die Opfer

RE: Revolution 2.0 | 25.08.2014 | 01:08

Danke erstmal :-) Wir sehen doch schon die ersten Anzeichen wie ein Erstärken von Parteien wie der AfD und so ein ganzes weiteres Gesocks, aber wie gesagt, ich sehe die Hauptgefahr in Abgabe von Verantwortung. Ich selber bin bereits politisch aktiv, jedoch ist es eine schwierige Arbeit neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu gewinnen.

Worum wird es, denn in dem Artikel gehen?

Liebe Grüße

aus

Ostfriesland

RE: Es geht um Menschen! | 22.08.2014 | 00:20

Natürlich kann ich eure Einwäde auf einer Seite verstehen, aber es wird wenigstens das, was wir tun können, um einen Völkermord zu verhindern, getan. Damals war es doch wie ganz andere Situation. Es war ein Krieg zwischen zwei Nationen, der komplett ungerechtfertigt war, aber auf keinen Fall wurde ein wehrloses Volk in den Tod getrieben. Danke für die Leseempfehlung, werde mir den Artikel bald durchlesen.